B&O Play von Bang & Olufsen Beoplay H7 Over-Ear
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B&O Play von Bang & Olufsen Beoplay H7 Over-Ear

B&O Play von Bang & Olufsen Beoplay H7 Over-Ear: Elektronik

Farbe:
Grau

B&O Play by Bang & Olufsen Beoplay H7 Over-Ear Kopfhörer

Drahtloser Premium-OverEar kopfhörer mit authentischer und reiner Klangqualität und einer einzigartigen Kombination aus Premium-Materialien, wie eloxiertem Aluminium und echtem Rindsleder. Der BeoPlay H7 verfügt über ein fortschrittliches Akkusystem mit bis zu 20 Stunden kabelloser Wiedergabe. Verwende die intuitiv steuerbare Touch-Bedienoberfläche, um Anrufe anzunehmen, Musiktitel abzuspielen oder die Lautstärke zu regulieren. Sollte der Akku entladen sein, muss nur ein Audiokabel angeschlossen werden, um die Musik noch weiter genießen zu können. Der Akku lässt sich auch per USB wieder aufladen. Mit nur etwa 280g Gewicht, wird der BeoPlay H7 zum perfekten Reisebegleiter und dank der flexiblen und ergonomischen Kopfhörerform, lässt er sich bequem den ganzen Tag tragen.


Produktbeschreibung des Herstellers

Produktspezifikation Passform: Muschelkopfhörer Abmessungen: B 197 mm x H 225 mm x T 40 mm Gewicht: 280 g
Technische Daten Treiber: 40 mm Treibertyp: Elektro-dynamisch Impedanz: 20 Ohm
Frequenzbereich: 20 – 22.000 Hz Empfindlichkeit: 102 dB/mW @ 1 KHz Mikrofon: Eins vom Typ Electret, omnidirektional
Akku Bis zu 20 Stunden Wiedergabe mit Bluetooth Aufladbarer und austauschbarer Lithium-Ionen-Akku Nennladung: 770 mAh Ladedauer: Ca. 2,5 Stunden
Konnektivität Drahtlose Konnektivität: Bluetooth 4.1; aptX- und AAC-Codec-Unterstützung Kabelanschluss: per Audiokabel mit 3,5-mm-Miniklinkenstecker Anschlüsse: 1,2-m-Audiokabel mit 3,5-mm-Miniklinkenstecker als Alternative zur kabellosen Verbindung; USB mit Micro-USB-Stecker zum Aufladen
Bedienungselemente am Gerät Ein Schiebeschalter für die Bluetooth-Verbindung (ein/aus) Touch-Oberfläche aus Aluminium zur Steuerung von Musik und Anrufen, Lautstärke & Titel
Lieferumfang BeoPlay H7 Kopfhörer 1,2-m-Audiokabel mit 3,5-mm-Miniklinkenstecker; USB mit Micro-USB-Stecker zum Aufladen; Tragetasche Kurzanleitung

Funktionen im Vergleich Form 2i BeoPlay H2 BeoPlay H6 BeoPlay H7 BeoPlay H8
Form On-Ear On-Ear Over-Ear Over-Ear On-Ear
Bang & Olufsen Signature Sound
Material Plastik | Stoff ultraflexibles Plastik | Lammleder Aluminium | Premium Leder Aluminium | Premium Leder Aluminium | Premium Leder
Active Noise Cancelation
Akkulaufzeit 20h mit Bluetooth 14h mit ANC & Bloetooth
Fernbedienung & Mikrofon im Kabel integriert
Tragetasche
Designer Steve McGugan Jakob Wagner Jakob Wagner Jakob Wagner Jakob Wagner
Gewicht 90 g 150 g 230 g 280 g 255 g

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    nun besitze ich den H7 und hatte mir schon Sorgen um den Bass gemacht. Weit gefehlt. Der ist genauso gut wie bei großen Boxen. Egal ob Kabel oder Bluetooth, egal ob iPhone oder Mac, er klingt einfach perfekt. Kleiner Tipp für die, die den Sound nicht OK finden. Mann kann in den EQ-Einstellungen verschiedene Sounds einstellen. Mir persönlich gefällt die Klassik-Einstellung am besten obwohl ich viel Prog höre. Unter iTunes lassen sich im Equalizer-Fenster alle Register ziehen. Besser geht’s nicht.

  2. Geschenk sagt:

    Kurz zu meinem Hintergrund: Ich habe mich schon vor Jahren auf das Hören von Musik fast ausschließlich per Kopfhörer verlegt. Ich besitze aktuell Spitzen-Kopfhörer wie Beyerdynamic T1, T5p, T90, DT-990 und DT-880 Edition 2005 (alle kabelgebunden). Seit ich mal günstig einen AKG K845BT abstauben konnte, gehört inzwischen auch ein sehr brauchbarer Bluetooth-Kopfhörer dazu (siehe bei Interesse meine Rezension). Sennheiser (HD650, HD800) und Ultrasone (Signature Pro) sind mir auch nicht unbekannt, entsprechen aber nicht 100%ig meinem Geschmack. Meine Beyerdynamics werden im Regelfall an hochwertigen Kopfhörerverstärkern (z.B. Lehmann Audio Black Cube Linear) und Zuspielern (Marantz SACD-Player, PC-Soundkarte M2Tech HiFace + Musical Fidelity VDAC) bzw. an hochwertigen Mobil-Playern (Astell & Kern AK100) betrieben. Dies nur vorweg, nicht um zu „protzen“ (das liegt mir fern), sondern damit ihr wisst, „woher ich komme“ und welche Kaliber ich hier zum Vergleich auffahre. Der Kandidat: Ein Bang & Olufsen Beoplay H7 Bluetooth-Kopfhörer in Farbe „Natur“, am Prime-Donnerstag für 270 Euro „geschossen“. Nicht, dass ich so einen Kopfhörer nun wirklich noch brauchte, aber das Schnäppchen-Angebot macht natürlich neugierig, gerade auf Produkte einer renommierten Marke wie B&O, die erst spät in den Kopfhörer-Markt eingestiegen ist, für ihre Hörer aber immer wieder sehr gute Kritiken bekommt. Fangen wir mal an: (++) Verarbeitung: Die hochwertigen und gut verarbeiteten Materialien wie Leder und Aluminium machen einen sehr guten und langlebigen Eindruck. Etwas störend ist höchstens der (graue) Kunststoff, der sich zwischen den Hörmuscheln (Leder) und äußeren Schalen (Alu) findet. Der ist sicher stabil, könnte aber gern einen etwas hochwertigeren Eindruck machen. Aber lassen wir die Kirche im Dorf, in dieser Preisklasse ist die Materialwahl mehr als angemessen. Die Farbe ist ohnehin Geschmackssache, aber „Natur“ gefällt mir inzwischen sehr gut. Eigentlich hätte ich schwarz bevorzugt, aber da es nur „Natur“ im Angebot gab, habe ich halt diese Farbe (zunächst etwas widerwillig) genommen und bin damit inzwischen recht glücklich. Für die Verarbeitung vergebe ich daher ein „sehr gut“ mit einem kleinen Minus. (+) Komfort und Haptik: Das „Anfassen“ des H7 macht Spaß (es kommt beileibe kein „Billigeindruck“ auf). Der Sitz auf dem Kopf ist schlicht perfekt. Der Hörer ist leicht, die Ohrpolster sind groß genug (kleiner als bei den Beyerdynamics, aber für mich ausreichend) und sehr weich, so dass sie sich perfekt anpassen. Diesen Hörer kann man wirklich Stunden tragen, ohne dass es irgendwo anfängt zu drücken, im Gegenteil: Nach einer Weile wird man ihn gar nicht mehr wahrnehmen (natürlich abgesehen von der Musik). Auch die Wärmeentwicklung unter den Polstern hält sich in Grenzen. Leichte Abzüge gibt es für die etwas harte Schaumstoff-Bügelpolsterung, die aber nur Zeitgenossen mit „offener“ Frisur etwas kratzig erscheinen dürfte (trotzdem, das kann man mit einem Leder- oder Kunstlederbezug besser machen), sowie die nicht weit genug gehende Einstellbarkeit. Ich habe einen großen, aber nicht übergroßen Kopf (Umfang 60 cm) und muss die Muscheln schon auf nahezu maximale Länge ausfahren, damit der Hörer perfekt sitzt. Bei all meinen anderen Kopfhörern ist das nicht so, die haben dann noch geringe bis mittelgroße Reserven. Bei noch größeren Köpfen oder speziellen Kopfformen (z.B. bei ausgeprägtem „Eierkopf“) könnte es beim H7 also eng werden. Die Gestensteuerung ist zunächst ungewohnt, aber man verinnerlicht sie erstaunlich schnell, und sie funktioniert mit einer sehr geringen Rate an Fehlfunktionen, wenn man ausreichend Druck auf das Touchpad ausübt. Ein solides „gut“ mit leichter Tendenz nach oben in dieser Kategorie. (++) Nachhaltigkeit: B&O schweigt sich zwar darüber aus, wie fair und nachhaltig die Materialien produziert werden, aber sehr positiv ist ja schon mal allem voran, dass der Akku leicht austauschbar ist. Niemand muss also nach einigen Jahren seinen noch funktionierenden Kopfhörer entsorgen, weil der Akku den Geist aufgegeben hat und sich ein Neukauf eher lohnt als der Austausch beim Hersteller. Die Ohrpolster sind, sollten sie eines Tages mal hin sein, ebenfalls leicht austauschbar. Auch der Anschluss für den Kabelbetrieb ist eine Standard-3,5mm-Klinkenbuchse (ohne enge Vertiefungen, wie es sie z.B. beim Sennheiser Momentum gibt, so dass im Endeffekt nur spezielle Kabel mit schlanken Steckergehäusen zum Einsatz kommen können), in die jedes Standard-Klinkenkabel hineinpassen dürfte. Die Firmware des Hörers lässt sich updaten (für mich ein Novum)! Man muss sich ein kleines Programm von der Beoplay-Support-Seite (für Mac und Windows verfügbar) herunterladen, den Kopfhörer per USB an den Rechner anschließen, ihn in den Download-Modus versetzen (wie das geht, erklärt ein Video), und schon wird nach ein paar Klicks die aktuelle Firmware geladen und installiert. Ob das wirklich einen Sinn hat, sei mal dahingestellt. Die neueste Firmware unterstützt z.B. die Beoplay-App. Diese habe ich bislang aber nicht installiert, da sie vom Play Store als inkompatibel mit meinem Samsung Galaxy Note 3 (noch mit Android 4.4.2) eingestuft wird. Möglicherweise braucht die App mindestens Lollipop? Ich werde es demnächst mal mit meinen anderen Android-Devices (mit Lollipop und Marshmallow) ausprobieren, aber ehrlich gesagt, wüsste ich im Moment auch gar nicht, wozu ich die App überhaupt benötige. Ein glattes „sehr gut“. (+) Klang über Bluetooth: Kommen wir nun zum Wichtigsten, dem Klang des H7, zunächst über Bluetooth: Als Zuspieler dient mein schon erwähntes Samsung Galaxy Note 3 (unterstützt aptX). Das Pairing ist ruckzuck erledigt (es wird kein Code benötigt), und die Verbindung steht stabil. Ich hatte während ca. 2,5 Std. Musikgenuss zwar zwei ganz kurze Aussetzer (< 1 Sek.), aber die schiebe ich mal aufs Handy, da dieses im Hintergrund zeitgleich Updates machte. Testmaterial: Aktueller Chart-Pop. Der Klang ist überragend! Der H7 spielt sehr lebendig und harmonisch, klar und frisch in Höhen und Mitten und mit solidem Bassfundament. Wer da im Klangbild etwas vermisst, hat entweder einen Hörfehler, ist durch Beats-Kopfhörer o.ä. bereits auf ein falsches Ideal-Klangbild geeicht oder hört schlicht die "falsche" Musik (s.u.). Der H7 ist (im besten Sinne) neutral (ohne dabei auch nur ansatzweise leblos zu wirken). Konsequenterweise sollte daher auch, wie bei jedem guten HiFi-Kopfhörer, kein Equalizer o.ä. eingesetzt werden. Die virtuelle Bühne ist sehr weiträumig (was erstaunlich ist, handelt es sich doch um eine geschlossene Bauweise). Klassik, Jazz und Rock/Pop machen richtig Spaß mit dem H7. Der AKG K845BT hat bei diesen Genres (wenn auch knapp) das Nachsehen. Der H7 rückt hier sogar meinen Beyerdynamic-Boliden (T1, T5p und T90) ein bisschen auf die Pelle. Die erreichbare Maximal-Lautstärke ist nicht allzu hoch, aber ausreichend, nahezu unverzerrt und geht, gerade für längerfristiges Hören, absolut in Ordnung. Warum dann trotzdem nur ein "+" (d.h. Schulnote "gut")? Nun ja, Schluss mit lustig ist bei Tiefbass und "härteren Gangarten" (wie diversen Formen von Metal). Zum Beispiel kommt "Bonfire" von Knife Party (Dubstep) enttäuschend müde rüber. Man müsste es eigentlich lauter hören, aber ich bin schon am Maximum, was Bluetooth-Pegel und Kopfhörerlautstärke angeht, und trotzdem fehlt dem internen Verstärker hier einfach der "Punch". Auch die Tiefbass-Attacke am Ende von Chris Jones' "Thank you (R.J. Reynolds)" kommt nur stark verzerrt an den Ohren an. Die Verzerrungen verschwinden zwar, als ich den Bluetooth-Pegel am Handy um zwei Stufen herunterfahre, aber die resultierende Lautstärke ist mir dann subjektiv zu niedrig. Die Note "gut" in dieser Kategorie wird dem H7 eigentlich nicht ganz gerecht, denn für (aus rein wiedergabetechnischer Sicht) relativ "anspruchslose" Musik verdient er sich eigentlich ein glattes "sehr gut", während er erst bei anspruchsvoller Musik schwächelt, was wiederum geschätzten drei Vierteln aller Käufer wahrscheinlich nie auffallen wird. "Richtige" Spitzenhörer schaffen diesen Spagat aber, also bleibt mir gar nichts anderes übrig, als so zu werten. (++) Klang über Kabel: Per mitgeliefertem Kabel an einen potenten, hochwertigen Zuspieler (Astell & Kern AK100) angeschlossen, zeigt der H7 erst richtig, was er kann: Während sich bei Klassik, Jazz und Rock/Pop kaum Unterschiede zeigen (hier kann man getrost bei Bluetooth bleiben), werden die oben genannten "problematischen" Genres um einiges besser wiedergegeben, schon aufgrund der nun möglichen höheren Pegel (die auch immer noch unverzerrt reproduziert werden). Nun ist der Tiefbass konturiert und verzerrungsfrei (wie beim AKG). Geht doch! Auch "Bonfire" kommt deutlich energiereicher rüber, allerdings ... es fehlt immer noch ein Quäntchen. Insgesamt gewinne ich den Eindruck, dass der H7 durch seine harmonische Abstimmung für sehr energiereiche Musik nicht erste Wahl ist. Hier braucht es einen "härter" abgestimmten Hörer, der zudem (zumindest über Bluetooth) höhere Pegel erreichen kann. Fans solcher Musik-Genres empfehle ich, den H7 gleich links liegen zu lassen und stattdessen mal den AKG K845BT auszuprobieren, zumal dieser um einiges günstiger ist (ich habe ihn für lediglich 135 Euro neu gekauft, war allerdings ein Super-Angebot), wenn er denn überhaupt noch zu bekommen ist. Wenn es kein Bluetooth-Hörer sein muss, empfehlen sich die Beyerdynamic-Flaggschiffe (T1, T90, T5p), die solche Musik aus meiner Sicht ideal wiedergeben (wobei zumindest der T90 auch preislich noch mit dem H7 konkurrieren kann). Für den H7 reicht es im Kabelbetrieb zu einem knappen "sehr gut". Fazit: Der B&O Beoplay H7 überzeugt mit enormer Spielfreude, Neutralität, Harmonie und Qualität, auch im Bluetooth-Betrieb. Leider gilt das nur für Genres, die von der harmonischen Abstimmung profitieren, also Klassik, Jazz, Rock/Pop u.ä. Fans dieser Genres werden den H7 lieben, hier verdient er eigentlich auch die Gesamtnote "sehr gut". Wer jedoch bevorzugt energiereiche Musik oder Musik mit hohem Tiefbass-Anteil (Metal, Dub, Dubstep, etc.) hört, wird mit dem H7 eher NICHT glücklich (vor allem nicht im Bluetooth-Betrieb, da reicht es höchstens für ein "befriedigend") und sollte sich anderweitig umsehen. Ein (nahezu) perfekter UNIVERSAL-Bluetooth-Kopfhörer ist der H7 also trotz seines relativ hohen Preises nicht und kann daher nicht die maximale Zahl von Sternen einheimsen. Leichten Abzug gibt es auch, weil B&O in dieser Preisklasse peinlicherweise kein schützendes Hardcase, sondern nur einen lapidaren Stoffbeutel mitliefert. Für vier Sterne reicht es trotzdem dicke. Apropos Hardcase, zum Schluss noch ein Tipp: In das "DN1PRO GRIP-TECH"-Hardcase von "Accessory House" passt der H7 nebst ein wenig Zubehör perfekt hinein und ist darin optimal geschützt. Es gehört nicht zum Billigsten, was der Markt zu bieten hat, ist dafür aber super verarbeitet und passt auch in dieser Hinsicht perfekt zum H7. Ich hab's mir jedenfalls gleich bestellt und finde es echt klasse. (Es gibt mehrere Rezensionen, sogar mit Fotos, bzgl. Passform mit dem H7, allerdings muss man etwas suchen, da diese sich auf ein "Derzeit nicht verfügbar"-Produkt beziehen. Ich stelle einen Link im ersten Kommentar ein.)

  3. Geschenk sagt:

    Guten Tag liebe highend Hörer……. Weil nur an dieses spezielle Klientel kann sich meine Rezension richten……. Wer kauft sich schon einen Kopfhörer in dieser Preiskategorie…… Da muss man schon einen gewissen Spleen haben……. Kurz zu mir: ich habe Violine und Klavier an der Hochschule für Musik in Würzburg studiert…….Und beschäftige mich im Grunde seit 30 Jahren mit Musik in allen Stilrichtungen……. Klassik, Jazz (hab alleine dreihundert! Miles Davis CD’S!), Rock, auch mal was knackiges: BLACK SABBATH 13 ist in ihrer Art genial……. So nun zum H7……. Was wollen wir Musikverrückten? Feeling! Ein Song muss uns berühren……In den Bauch fahren……Zum tanzen bringen…..Auch zu Tränen rühren…… (hört euch mal an: MARIA CALLAS „La Mama morta“, Andrea Chenier……) Natürlich wird davon gesprochen dass kabelgebundene Hörer besser wären……. Ich hatte einige davon: Audio Technica, beyerdynamic dt 990, usw…… Vergesst sie alle! Das was der H7 bietet ist der absolute Bluetooth-Hammer! Er zeichnet ohne Zweifel etwas weich……dh……harmonisch….. Jeder Frequenzbereich wird perfekt dargestellt….. In keinem Bereich zu dominant…… Stundenlanges entspanntes Hörvergnügen garantiert……. So detailgetreu dass jeder Bass-Riff von RHCP Flea genial in den Bauch fährt…… Es ist schon sehr viel Geld….. Aber dafür bekommt ihr wirklich einen Sound-, und Feeling-Hammer! Kleiner Hinweis: für MP3’S ist der Hörer zu schade…….Ihr braucht auf jeden Fall Qualität….. Ich empfehle gerne den Streaming-Dienst TIDAL….. HiFi-Qualität…… Da dies meine allererste Rezension überhaupt ist, würde ich mich natürlich über ein positives Feedback freuen……..

  4. Geschenk sagt:

    3 Sterne mögen dem einen oder anderen etwas wenig vorkommen bei einem Produkt aus dem Hause Bang & Olufsen. Allerdings muss man sich auch realistisch das Produkt anschauen und in dieser Klasse vergleichen. Persönlich nutze ich seit Jahren den BeoPlay H6, die kabelgebundene Alternative zum H7. Damit sind wir auch direkt beim Knackpunkt angekommen – der H6 klingt einfach besser. Die Mitten und Tiefen kommen nicht so klar definiert wie bei der Kabelvariante rüber. In diesem Zusammenhang wichtig zu erwähnen ist die Tatsache, dass ich durchaus aufgeschlossen bin gegenüber Bluetooth Kopfhörern (einige Personen lehnen diese ja grundsätzlich ab). Dennoch konnte mich der Kopfhörer nicht überzeugen, da der Klang zwar gut jedoch nicht auf dem gewohnten Niveau eines H6 ist. Über Verarbeitung und Design lässt sich nicht streiten – einfach perfekt! Insgesamt ein solider Kopfhörer, jedoch nichts für audiophile mit sehr hohen Erwartungen.

  5. Geschenk sagt:

    Super Sound. Sauberer Bass, glasklare Höhen, dazwischen auch alles da. Akku hält 20 Stunden. Wenn man vergisst ihn auszuschalten, geht er nach 15 Minuten automatisch in den Standby. Wenn der Akku leer ist, lässt er sich (theoretisch) wechseln, wenn er komplett durch ist, kann man einfach einen neuen kaufen. Sitzt perfekt und soft auf dem Kopf, nie einen besseren Over-Ear aufgehabt. Schirmt auch gut ab, ANC für’s Büro beinahe unnötig. Lautstärke ist ordentlich, per Bluetooth bisschen leiser als per Kabel. ABER: Die Gestensteuerungi funktioniert einfach nicht. Mittlerweile habe ich von B&O einen neuen Kopfhörer bekommen, aber gleiches Problem. Die Lautstärkeänderung per Gesten klappt vielleicht 1 von 20 Mal und zwischen den Gesten muss man ca. 2 Sekunden warten, bis wieder Signale gesendet werden. Und der Kopfhörer verliert regelmäßig am Ende von Videos (z.B. YouTube) oder Playlisten (z.B. Spotify) die Verbindung. Dann muss man ihn trennen und wieder verbinden. Beides wäre per Software-Update zu fixen, aber B&O tut leider so, als wäre alles gut und es gäbe keine Probleme. Unfassbar.

  6. Geschenk sagt:

    + Glasklarer Klang, breite Bühne, mit EQ-App kann Klangfarbe verändert werden, wenn auch recht kryptisch + Verarbeitung + Akkulaufzeit (Akku austauschbar) o Sitz gut, brauchte persönlich aber 1-2 Tage Eingewöhnung, Bügelpolster könnte einen Tick weicher sein o Kein Hardcase – aptX Low Latency nett aber unnötig. Lossless / HD wäre ein Plus gewesen – Klangfarbe über BT und Kabel unterschiedlich – Touchsteuerung nett gedacht in der Praxis brauch es aber mehrere Tage/Wochen, bis man sie perfekt beherrscht, Fehleingaben auch dann noch möglich (jede Berührung sendet einen Play/Pause-Impuls, also muss man immer darauf achten, wie/wo man ihn anfasst, wenn gekoppelt) – Touchsteuerung funktioniert (logischerweise) nur bei BT-Betrieb Kurze Anmerkungen: Kürzlich einen Vgl. zum Bose QC35 gehabt. Auch hier liegt der H7 klanglich um Längen vorn, beide wurden in einer mehrköpfigen Runde verglichen, Ergebnis einstimmig. QC35 klingt über Kabel mMn beinahe unterirdisch, über BT näher am H7, wenn auch nicht so differenziert und klar. Es wurde angemerkt, dass dieser Hörer bei elektronischer Tanzmusik Schwächen zeigt. Kann ich nicht bestätigen. Bluetooth-typische Aussetzer treten extrem selten auf. Die Verbindung mit der B&O-App klappte bei mir (Xperia Z2) problemlos.

  7. Geschenk sagt:

    Viel ist bereits veröffentlicht worden zu diesem Kopfhörer. Um es vorweg zu sagen: Der Listenpreis wäre mir zu hoch gewesen, aber wenn man etwas wartet und schaut, kann man diesen Kopfhörer für unter 250 Euro (Neuware) bekommen. Ich persönlich betreibe ihn hauptsächlich mit Smartphone (Z1) und einen Denon AVR 2307 mit TaoTronics Transmitter über Toslink (optische Schnittstelle). Pros: ******Klang. Dazu ist eigentlich genug geschrieben worden. Ich habe exemplarisch meine komplette Playlist durchgehört – von Klassik über Folk und Trip-Hop bis Metal. Mir ist kein Material aufgefallen, das ungeeignet wäre und mit dem der H7 nicht zurecht kam. Auch bei härterem Material ist der Bassdruck und die Differenzierung prima. Rauschen oder Knacken, wie von manchen beschrieben, ist mir nicht aufgefallen! Allerdings ist der H7 schonungslos, was schlechtes Ausgangsmaterial anbetrifft… *****Tragekomfort: weiches Leder, stufenlos verstellbare Bügel und in zwei Achsen verstellbare Hörer lassen eigentlich kaum Wünsche übrig. Manch einer moniert das sehr feste Polster im Kopfbereich. Ist mir persönlich nicht negativ aufgefallen, obwohl der Hörer da oben bei mir auf nackter Haut liegt. Auch größere Ohren passen ohne zu drücken gut in den inneren Bereich. *****BT: Koppelung: Schnell, präzise – Reichweite zwischen 10 und 15 Metern, je nach Bausubstanz. Bei einem 80qm Geschoss war diagonal durch mehrere Mauern immer noch Kontakt, allerdings mit Wacklern. Das war wohl dann der Grenzbereich. *****Tauschakku. Da ich Li-Akkus nicht leerlaufen lasse, kann ich zur effektiven Bereitschaft wenig sagen, aber dazu ist ja bereits einiges gesagt worden. Cons: *****Der Tauschakku scheint vom Formfaktor eine B&O Sonderlösung zu sein. Ich habe jedenfalls keine kompatiblem Ersatzakkus recherchieren können. Daher wird man wohl oder übel auf das Original (44 Euro) zurückgreifen müssen. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen!!! *****Touchoberfläche/Bedienung/Gestensteuerung: Bei mir bislang unpräzise. Vielleicht ist das nur eine Gewöhnungssache, aber ich habe noch keine Technik herausgefunden, um den H7 wirklich präzise damit zu steuern. *****Beoapp: Die App, die Beoplay im Markt veröffentlicht hat, ist für mich ein gespielter Witz. Sie funktioniert zwar (Vergleiche Kommtentare zum Problem mit der Standortfreigabe), aber was soll das Ding? BT kann man gerade noch selbst am Mobilteil aktivieren und der EQ ist zwar hübsch anzuschauen, aber soooo sinnfrei. Ich greife da im Zweifelsfall lieber auf den EQ von Poweramp zurück, wenn überhaupt. Ich vermute, dass die App primär für Kunden der A1 oder A2 gedacht ist, die zwei Geräte im Stereomodus koppeln und betreiben wollen. Für H7-Nutzer m.E. sinnfrei. *****Anleitung: Seeeeeehr rudimentär! Nicht einmal die das Updateszenario für die H7 Firmware wird erläutert. Dazu muss man sich durch die Beoplay-Homepage tanken. Was soll das? Fazit: Was muss ein mobiler Kopfhörer primär können? Toll mobil aufspielen. Und das kann er – aber sowas von. Die negativen Aspekte sind – bis auf die Touch-Bedienung, eher Randnotizen. Deshalb 4/5 Sterne. Vielleicht kommt ja noch ein alternativer Akku auf den Markt? Vielleicht verbessert ein Firmwareupdate die Touch-Bedienung, oder ich schaffe es meine Feinmotorik zu justieren. Ich habe das Teil für 239 Euro auf der Bucht geschossen und ich persönlich wüsste nicht, welches Gerät in dieser Preisliga mitspielen sollte: B&W und Bose, trotz (oder gerade wegen) aktiver Geräuschunterdrückung m.E. jedenfalls nicht. Und den H7 mit Boliden wie den Audezé EL-8 oder den HiFiMan Edition X zu vergleichen, halte ich für sinnfrei bzw. unseriös – allenfalls um zu betonen, dass er recht nah rankommt… 😉 !!!!!!!!!!! Nachtrag: Nachdem ich nun den H7 über einen TaoTronics Transmitter mit meinem Denon 2307 via Toslink gekoppelt habe, funktioniert die Steuerung der Lautstärke absolut präzise! Der optische Ausgang am Denon ist zum Mediaplayer durchgeschliffen und daher wird die BT-Lautstärke direkt am H7 eingestellt und nicht über den Verstärker. Sobald man den H7 an ein Smartphone koppelt, wird die BT-Lautstärke über das Smartphone geregelt. Ergo: Es scheint ein Kommunikationsproblem zwischen H7 und dem (mobilen) Zuspieler (bei mir ein Z1) zu sein, wenn die Steuerung unpräzise reagiert. Das erklärt auch die unterschiedlichen Aussagen zum Touchverhalten des H7, je nach gekoppelter Hardware. Die Technik des H7 ist ganz offenbar absolut einwandfrei. Eventuell ergibt sich durch ein Firmwareupdate eine bessere Abstimmung zwischen Zuspieler und dem H7?

  8. Geschenk sagt:

    Zunächst die guten bis herausragenden Seiten des H7: -fast perfekter Tragekomfort, deutlich besser als alle anderen von mir genutzten on- oder over ear Kopfhörer. Relativ leicht. -Sehr hochwertige Anmutung, edle Materialien bis auf den an den Ohrmuscheln verwendeten Kunststoff (ich hatte die braune Version) -wirklich herausragender Klang. Ausgewogen, klar, räumlich, fein. Dass alles, ohne aufdringlich oder nervig zu werden. Der Bass ist ausreichend füllig und sehr knackig. Insgesamt wirklich für audiophile Ansprüche. -Pairing unkompliziert, kaum Rauschen oder Nebengeräusche. -die Akkulaufzeit ist mit mindestens 12 Stunden bei hoher Lautstärke sehr gut Bis hierher ist der Beoplay H7 klar besser als der von mir ebenfalls genutzten Sony MDR-1 Abt (mit 300,- Euro VK auch kein Billigheimer), der vor allem beim Klang klar schwächer ist. Die Nachteile des H7 jedoch liegen in der täglichen Gebrauchspraxis: – die Bluetoothverbindung reicht mit max. 5 Metern störungsfreiem Empfang (ohne dicke Wände) relativ kurz, der Sony z.B. reicht in jeder Situation mindestens 2 Meter weiter. Hinzu kommen ab und an Aussetzer, deutlich häufiger als beim Sony. – schlimm ist die Bedienung am Hörer. Selbst nach häufiger Nutzung und entsprechender Übung kommt es häufig zu Fehlbedienungen, da das touchfeld entweder zu leicht oder zu schlecht reagiert und zudem die Bedienlogik schwachsinnig ist. Das ist beim Sony um Klassen besser gelöst und auch ein Jaba Kopfhörer konnte das für 200,- Euro weniger viel besser. – schwach ist der Tragebeutel. Wenn man schon kein case beilegt, sollte der Beutel bei dem Preis schicker und hochwertiger wirken. In Anbetracht seiner Praxisschwächen ist der H7 für mich trotz überragendem Klang und tollem Komfort nicht der ideale Kopfhörer. Obwohl ich ihn als prime- Angebot für nur 270,- Euro gekauft hatte, war er mir diesen Preis am Ende nicht wert. Nach der Rücksendung habe ich allerdings jetzt das Problem, daß ich keinen besser klingenden BT- Kopfhörer finde, mich aber nicht verschlechtern will. Höre ich halt weiter mit Kabel….

  9. Geschenk sagt:

    Vorab: ich gehöre (noch) nicht zur Gemeinde der Audiophilen, kenne daher nicht die Fachbegriffe zum Beurteilen eines Kopfhörers. Ich höre den Unterschied zwischen einem auf durchschnittliche Weise komprimierten MP3 und einem unkomprimierten FLAC deutlich, bisher aber nicht wirklich den Unterschied zu High Resolution-Dateien. Vermutlich kommt das mit wachsendem Hörgenuss. Ich habe verschiedene Kopfhörer in dieser Kategorie verglichen: den Sony MDR-1ABT, den Sennheiser Momentum on ear, den Bose ® Soundlink ® Around-Ear wireless Kopfhörer und diesen BeoPlay H7. Die Bluetooth-Verbindung war bei dem Sony am besten, für meinen Bedarf reicht sie aber bei allen Geräten. Getestet habe ich mit dem Sony NW-A25HN Audio Walkman (High Resolution, Noise Cancelling), wobei Noise Cancelling ausgeschaltet ist. Verglichen habe ich sowohl Klassik als auch Jazz, Weltmusik und Pop, sowohl als High-Res-Dateien als auch als FLACs. Den Tragecomfort fand ich beim Sony sehr gut, beim BeoPlay hervorragend. Der Bose Soundlink ist extrem leicht und dadurch sehr angenehm. Etwas starr habe ich den Sennheiser Momentum empfunden. Insgesamt sind aber alle vier Hörer gut tragbar. Die Verarbeitung ist für mein Gefühl mit Abstand am besten beim BeoPlay. Ähnlich stabil wirkt der Sennheiser, allerdings gibt es hier freie Kabel zwischen Bügel und Ohrpolstern. Da sie hervorragend isoliert und recht flexibel sind, dürfte das aber kein Problem sein. Die Bedienung ist bei jedem Kopfhörer auf ihre Weise gewöhnungsbedürftig. Das muss jeder für sich ausprobieren. Ich kam mit allen Kopfhörern nach kurzer Eingewöhnung bestens zurecht und habe insbesondere keinerlei Probleme mit dem BeoPlay. Beim Klang gibt es erhebliche Unterschiede. Der Vergleich ist jedenfalls hinsichtlich der Preise nicht ganz fair, da diese sich im Bereich von 100,00 – 150,00 € unterscheiden. Alle Kopfhörer sind jedoch hochwertig und High Resolution fähig. Komfortabel ist die Bluetooth-Verbindung beim Sony mit NFC. Geräte aneinanderhalten und fertig! Für den besseren Klang nehme ich die 10 Sekunden Verbindungsaufbau mehr beim BeoPlay jedoch gerne hin. Der Bose Soundlink hat einen äußerst präzisen und fast scharfen Klang. Die Bässe treten eher in den Hintergrund. Man hört jedes Detail sehr fein und genau.Mir fehlte aber das Gefühl, mitten im Konzertsaal zu sitzen. Der Sony hat einen wunderbar warmen Klang, für meinen Geschmack etwas basslastig, aber keineswegs unangenehm. Mir fehlten hier aber die präzisen Höhen des Bose. Der Sennheiser hat gute nicht dominante Bässe, die Mitten und Höhen klingen nach meiner Meinung aber etwas verwaschen. Auch das „Konzertsaalgefühl“ wollte sich hier nicht einstellen. Von diesem Kopfhörer war ich etwas enttäuscht, immerhin hat Sennheiser einen sehr guten Ruf, was Kopfhörer angeht. Zum Glück bestellte ich mir den BeoPlay zum Vergleich. Satte und klare unaufdringliche Bässe, saubere Mitten und präzise Höhen, alles ausgewogen und bestens abgestimmt. Mit diesem Kopfhörer habe ich endlich das Gefühl, mitten in der Musik zu sein und jedes Detail zu hören! Wow, einfach herrlich! Etwaige Unterschiede zwischen den beiden Kanälen rechts und links sind mir nicht aufgefallen. Unterschiede zwischen dem Hören via Bluetooth oder Kabel habe ich beim BeoPlay auch nach ausführlichem Vergleich nicht feststellen können (wohl aber beim Sennheiser, hier ist die Übertragung über Kabel deutlich besser). Wenn man die Musik sehr leise stellt, ist der BeoPlay H7 der mit Abstand beste Kopfhörer von den getesteten vieren. Die Musik ist trotzdem in allen Facetten zu hören. Die Qualität bleibt auch bei sehr leisser Einstellung hervorragend. Die drei Alternativmodelle wurden alle ungenauer und verwaschener bei leiser Wiedergabe. Ich verwende den Kopfhörer bisher nur zu Hause, sowohl beim ruhigen Genießen als auch bei der Hausarbeit. Für den Sport ist er mir zu teuer und dafür gibt es gut sitzende preiswertere Alternativen. Trotz der over-ear Konstruktion, die ich sehr angenehm finde, kann man laute Geräusche von außen wahrnehmen. Umgekehrt ist die Musik, die ich gerade höre, für andere nicht erkennbar. Ich haber allerdings auch eher eine moderate Lautstärke eingestellt. Ein echter Pluspunkt beim BeoPlay ist zudem die Möglichkeit, den Akku zu wechseln! Es geht sehr einfach. Es wäre doch schade, wenn der Akku nach 2 Jahren den Geist aufgäbe und ich den Kopfhörer nur noch mit Kabel verwenden könnte. Nach einem Monat Hörvergrügen kann ich den BeoPlay nur wärmstens empfehlen!

  10. Geschenk sagt:

    Ich bin ziemlich pingelig und habe hohe Ansprüche wenn es um Musik geht. Das Amazon Rücksendezentrum möge mir das verzeihen. Erster Eindruck: Wow! Das Design ist klasse, aber schon nach 10 Minuten tragen wird mir klar, das die Ohrmuscheln für meine Dumbo Ohren viel zu klein ausfallen, trotzdem wollte ich dem H7 eine Chance geben. Im Kabelbetrieb sind diese Kopfhörer tatsächlich ein Genuß und über Bluetooth (an einem Nexus 5X) zunächst auch. Keine Störgeräusche weder am PC noch am Smartphone. Die B&O App erkennt den H7 nicht, kurz recherchiert und Firmware-Upgrade eingespielt. Das die App die Standortfreigabe benötigt um das Gerät zu finden verstehe ich nicht, sei es drum. Die App findet den H7 jetzt doch – nun produziert er Störgeräusche, nicht laut aber sehr klar wahrnehmbar und zwar nur, wenn der Stream läuft – pausiert man die Musik sind auch die Störgeräusche wieder weg. EQ-Funktionalität via App auf Kosten der Audioqualität? Leider ein No-Go für mich. Ergo: Im Kabelbetrieb wirklich ein sehr gutes Klangbild. Mit Bluetooth für mich unbrauchbar. Schade.

  11. Geschenk sagt:

    I tried view bluetooth models before this one: Sony MDR-100ABN, Sony MDR-ZX770BN and V-MODA Crossfade Wireless. I learn the hard way that noise cancelling headphones, a specially from Sony suffer from wind tunnel effect, every time when you are outside and wind is strong. I commute to work by bike, therefore I really needed closed back headphones. That is why I also tried V-Moda, however these are not closed at all! So also had to returned them. Since I was determined to get high end Bluetooth headphones, and Sennheiser Momentum 2.0 Wireless had many reviews claiming they didn’t last long (and actually all Sony bluetooth models suffer from wind tunnel issue) I decided to go with B&O H7. First of all the craftsmanship of these is amazing, they really look awesome, and feel awesome. I had no issue with wind blowing through microphone. They really comfortable and relatively light. Sound is very neutral, no bass emphasis. Awesome for instrumental music and vocals, for electronic music a little bit boring… However you can always play around with EQ to adjust levels to your taste. THE ONLY minus is the quality of accessories… For this money would be nice to get a proper case, not some shitty material bag… Cables also do not impress… But the headphones are so perfectly balanced and well build, that I don’t mind just buying third party case. AFTER UPDATE—- Update broke the sound… Hissing/flickered static noise. I use these for audio books as well… This makes listening a torture.

  12. Geschenk sagt:

    Bang & Olufsen geben die Farbe selbst als “Kakao” an und – zugegegenermassen – die Farbe erinnert tatsächlich mehr an gemahlene Kakaobohnen als an einfaches Dunkelbraun. Alles in Allem ist die Farbgebung bei diesem Modell der BeoPlay H7 Reihe mit Abstand das Eleganteste, was mir an Kopfhörern je untergekommen ist. Ich habe auch den H6 (kabelgebunden) in “Natur”, aber kein Vergleich zu diesem hier. Die Verpackung ist solide gestaltet und ist praktisch. Also macht sie genau das, was sie soll – den Kopfhörer schützen. Ich bin kein Freund von Verpackungen mit Reliefdruck und abwechselnd glänzend/matt bedruckten Flächen, denn diese herzustellen ist teuer. Und ich möchte eigentlich nur für den KH bezahlen. Und nicht für eine Schachtel, die ich vielleicht stolz in einem Unboxing Video zeigen kann, aber sonst im Schrank oder in der Tonne landet. Was das Zubehör in der Schachtel angeht, bin ich nicht so glücklich, ehrlich gesagt. Zwei Kabel (einmal zum Laden und ein USB Verbindungskabel), aber wer für diesen Preis – das Modell kostet im Moment knapp 400.- Euro – ein solides und schützendes Case erwartet, der wird enttäuscht. Zwei Kabel. Weiter nichts. Na ja, eine Gebrauchsanweisung – die ist noch dabei. Aber egal, wie man es drehen und wenden mag…für 400.- Euro kann man das erwarten. B&O – das geht besser. Eigentlich würde ich wegen des fehlenden Zubehörs schon einen Stern streichen, aber da sich die Review um den Kopfhörer dreht und nicht um das Zubehör, bleibt es bei fünf Sternen. Das Zubehör hätte höchstens einen bis zwei Sterne verdient. Die Verarbeitung ist Spitzenklasse. Das dunkel eloxierte Aluminium, die Lederbezüge, alles auf höchstem Niveau. Die Polster der Hörteile und das Kopfband sind übrigens wirklich aus echtem Leder. Ich betone das so, weil immer wieder zu lesen ist “Polster aus hochwertigem PU Leder”. Was nichts anderes heisst als: “Aus hochwertigem Plastik”. Das gibt’s auch in dieser Preisklasse. Zum Beispiel der Sony MDR-1000X… Kostet genau dasselbe, aber hat Polster aus Plastik. Sorry – aus hochwertigem PU Leder… Der Schaumstoff in den Ohrteilen ist ein extrem anpassungsfähiger Memory Foam. Sehr weich, aber sehr dicht und äusserst angenehm. Und sie dichten gegen Schall von aussen sehr gut ab, denn aufgrund der hohen Elastizität schmiegen sie sich sehr eng an den Kopf. Es gibt auch noch ein weiteres Modell der Serie, den H9. Aber meiner Meinung nach lohnt sich der Aufpreis von ca. 100.- für den BeoPlay H9 nicht. Denn der hat zwar ein aktives Geräuschdämpfungssystem (ANC), aber ansonsten ist es exakt (!) derselbe Hörer. Das Geld kann man sich – meiner Ansicht und Erfahrung nach – getrost sparen. Was die Soundqualität angeht…da gibt’s ehrlich gesagt nicht viel zu erzählen. Wenn ich alles in einem Wort zusammenfassen sollte, dann wäre das: “Erstklassig”. Man kann bei einem Preis von 400.- Euro die absolute Spitzenklasse erwarten und man bekommt sie auch. Wunderschöner, klarer Ton. Die Kanäle sind wie mit dem Skalpell getrennt. Alles was tief sein soll, kommt tief und voluminös. Alles, was klar und hoch sein soll, kommt sauber, transparent und unverzerrt. Ein exzellentes Klangbild. 400.- Euro ist eine Menge Geld, keine Frage. Aber wenn man einen wirklich guten KH möchte, der einem Klangwelten erschliesst, von denen man gar nicht wußte, dass es sie gibt, der ist mit dem BeoPlay H7 bestens bedient. Was noch ein riesiges, dickes Plus darstellt, ist die Tatsache, dass der H7 einen Akku hat, den man selber auswechseln bzw. ersetzen kann! Nicht die alte Geschichte vom teuren KH, dessen Akku verbraucht ist, und man sich genauso gut einen neuen kaufen kann, weil das Auswechseln des Akkus fast dasselbe kostet. Schöne Grüße an Bose, Samsung, Beats, Sony und ein paar weitere Firmen… Fazit: Auch wenn der BeoPlay H7 ein ziemliches Loch in die Kasse reisst, lohnt es sich. Denn das mulmige Gefühl, viel Geld für einen Luxusartikel ausgegeben zu haben, weicht schnell der Freude über das neue Erleben seiner Musik. Und zum Schluss sei noch gesagt, dass ich den Kopfhörer ganz normal bezahlt habe. Keine Ermässigung. Kein “Testprodukt”… Ich habe 399.- Euro bezahlt. Und bereue keinen Cent.

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