Bildband Sehnsucht Wald: Dieses National Geographic Buch betrachtet geheimnisvolle Lebensräume in Deutschland, Romantik und Mythos von Bäumen und Tieren im Forst: Wolf, Adler und Wildschwein: Andreas Kieling, Kilian Schönberger
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Bildband Sehnsucht Wald: Dieses National Geographic Buch betrachtet geheimnisvolle Lebensräume in Deutschland, Romantik und Mythos von Bäumen und Tieren im Forst: Wolf, Adler und Wildschwein: Andreas Kieling, Kilian Schönberger

Andreas Kieling, Kilian Schönberger – Bildband Sehnsucht Wald: Dieses National Geographic Buch betrachtet jetzt kaufen. 6 Kundrezensionen und 4.2 Sterne. Bildbände / Deutschland, Tiere

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Kieling, 1959 in Gotha geboren, floh 1976 aus der DDR und bereist seit 1990 die Welt; über zehn Jahre verbrachte er mit wilden Grizzlys in Alaska. Der vielfach preisgekrönte Dokumentarfilmer lebt mit seiner Familie in der Eifel. Zuletzt erschienen u.a. „Ein deutscher Wandersommer“ und »Maikäfer können am längsten«. www.andreas-kieling.de

Kilian Schönberger, Diplom-Geograph, arbeitet seit 2013 als freier Architektur- und Landschaftsfotograf. Seine Bilder sollen nicht nur reine Naturdokumente sein, sondern gleichzeitig visuell erlebbare Räume. Sein Ziel ist es, die Augen des Betrachters für die Wahrnehmung des Besonderen sowohl im scheinbar Alltäglichem als auch im Verborgenem zu öffnen. Für das Buchprojekt »Sagenhaftes Deutschland“« bei Frederking & Thaler begab sich Kilian Schönberger ein Jahr lang auf eine Reise quer durch Deutschland. Rund 70 000 Kilometer legte er dafür in den vergangenen Monaten zurück. Die Suche nach den passenden Motiven führte ihn in alle Winkel des Landes. Seine außergewöhnlich stimmungsvollen Bilder präsentiert er auch in Ausstellungen.

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Schlechter Text mit vielen Fehlern: geht schon auf S. 11. los, wo behauptet wird, dass „die Frühjahrsblüher über den winter in ihren Zwiebeln Kraft- und Nährstoffreserven gesammelt haben..“ – absoluter Quatsch – im Winter passiert da überhaupt nichts! Die meisten Fotos sind entweder qualitativ schlecht oder thematisch unpassend bzw. sich unendlich wiederholend. Eines der fragwürdigsten Fotos gleich am Anfang, Kleinkieling auf Seite 6 mit Mikrofon bei den Wildschweinen. Das ist fahrlässig und als Beispiel von „vorbehaltloses Verhältnis“ zu Natur schlicht nur verantwortungslos und reine Effekthascherei. Bleiben wir erst mal bei den Tierkapiteln von Kieling: Wo Gams und Geier leben: 3x Bartgeier, davon mind. 1 Gehegeaufnahme, die anderen beiden am ausgelegten Aas, eine unscharfe, dilletantische Landschaftsaufnahme, die im rechten oberen Bereich völlig unscharf ist, der obligatorische Auerhahn, natürlich Gehege, eine Aufnahme mit Kieling mit Filmleuchte, damit Cleo die Fährte findet????, ich dachte, das macht sie mit der Nase????, dann ein unscharfes doppelseitiges Birkenzeisigfoto mit einer nichtssagenden Bildunterschrift Im Reich von Wildkatze und Luchs: Wir wissen ja seit dem Skandal mit den Wölfen, dass Kieling gerne mit Gefangenschaftstieren arbeitet, aber dass dann auf S. 92/93 auch noch ein Holzstapel im Hintergrund zu sehen ist, ist einfach frech. Aber dass sowohl die Luchs- als auch Wildkatzenfotos von gelangweilt dreinschauenden Gehegetieren stammen, kann man nicht übesehen. Und weils noch im Archiv war kommt auch noch der Kiebitz, der überhaupt nichts mit Wald zu tun hat, in das Kapitel und der Gehege-Schwarzstorch bekommt auch noch eine Seite… -Damit haben wir schon mal ziemlich viele attraktive Tiere und der unbedarfte Leser findet es toll, dass er so viele schöne Tiere im Buch findet- auch wenns inhaltlich der blanke Schwachsinn ist. Der drauf folgende kleine Gefangenschaftsfuchs aus der Vogelperspektive würde nicht mal einen Trostpreis bei irgendeinem Fotoclubwettbewerb in Buxtehude oder sonstwo bekommen- genausowenig wie die doppelseitige Tannenmeise, schön in der Mitte des Bildes zentriert. Und die drei Salamander (vergl. oben das Kapitelthema) kommen dort, wo sie Kieling drapiert hat, ziemlich wahrscheinlich gar nicht vor, weil das Gewässer deutlich zu schnell fließt und schon für Fische geeignet ist. Jedem Salamander sein Stein – hat Kieling das nicht toll arrangiert? Wilde Wisente: erstes Bild unscharf, 2. Bild sogar mal scharf; 3. Bild mit der Bildunterschrift Wisente behalten ihre Hörner zeitlebens: Klein-Kieling mit Rotwildstangen, einfach unlogisch. 4. Bild: Cleo wird angegriffen: das ist wieder mal eine unverantwortliche Aktion von Kieling, die er provoziert hat … ja und dann sind die Winterbilder ausgegangen, also müssen völlig zusammenhangslos die Schwarzstorchjungen herhalten und auf der nächsten Seite die Waldohreule, dann kommt das völlig unscharfe Wildschwein, Kieling kann sich das erlauben, dann das unsäglich verzerrte Weitwinkelfoto eines Hirschkalbes und dann wieder die gewohnten Gehegeaufnahmen von Rothirschen Wolfsland: Wieder die durchschnittlichen bis sehr schlechten Gehegeaufnahmen von Wölfen, unter sehr schlecht verstehe ich die Doppelseite mit dem zahmen Hauswolf drapiert am Fluß und dann eine Moorente, die ungefähr soviel mit Wald zu tun hat wie der Kiebitz weiter oben, ach ja und zum Schluß ein Selfie mit Welpen auf S. 202 und ein dümmlich inszeniertes und noch dazu unscharfes Bild Fliegenpilze und Frösche auf S. 204/205, gefolgt von einem kitschigen Mohnbild (ich erinnere, das Buch heißt Sehnsucht Wald), das in einem Fotoclub eventuell noch einen Trostpreis bekommen könnte, der darauf folgende Schwan ist gar nicht schlecht, der würde beim Thema Wasser sogar einen Preis gewinnen, beim Thema Wald wäre und ist es Themaverfehlung!!! Es folgt mal wieder Kielings Rotwildorgie mit Gehegehirschen und dann mal wieder auf S. 217 ein Ausflug ins Feuchtgebiet, da zeige ich euch mal einen Kampfläufer, der hat zwar nichts mit Wald zu tun, macht nichts, der Meister bricht die Regel, Kieling darf das, und dann ach wie süß, drei unscharfe Feldhasen auf der Doppelseite, und das soll ein National Geographic Buch sein – sorry, wer hier 5 Sterne vergeben hat, sollte mal eine Brille aufsetzen, und die darauffolgenden Damhirsche auf grünem Feld: Nun gut, im Hintergrund sind ja ein paar Bäume und dahinter fängt vielleicht auch irgendwann der Wald an – also voll beim Thema: Sehnsucht Wald….. Die folgende Mischung bei dem (aller) letzten Kapitel: Mein Lieblingsbaum ist wirklich genial: Kieling als Tarzan – Hirschkäfer (natürlich inszeniert) – Heldbock (die Lampe könnte vielleicht eingeschaltet für ein bisschen mehr (fachlichen)Durchblick sorgen – Baumbalancierer – staunende Söhne – Blümchen- Käfer-Kieling-Selfie-Wespenbussard-Eulen- und endlich wieder -Rotwild-; Ich vermute, die Bilder und deren Reihenfolge wurden ausgewürfelt. Ich möchte mit den Worten enden, die auch der renommierte Wildbiologe Ulrich Wotschikowsky in seinem offenen Brief ans ZDF schreibt: „Kieling vera.. sein Publikum“ zu finden mit folgender Suchanfrage „Wotschikowsky Kieling“ und wer mal schauen möchte wie sich Kieling im Fernsehen verkauft, sollte mal in you tube Kieling interview eingeben da ist sein einziger Halt die liebe Cleo, die zwei Moderatoren vera….en ihn nämlich auch nach Strich und Faden Über die Bilder von Kilian Schönberger gibt es eigentlich nicht viel zu sagen: nette, bemühte Bilder größtenteils ohne biologische Aussagen; die oftmals nicht in Wäldern sondern Parks oder sogar im Offenland gemacht sind.

  2. Geschenk sagt:

    „Der prächtige Bildband von National Geographic „Sehnsucht Wald“ zeigt diesen Lebensraum auf eine ganz neue Art und Weise. Es geht tief hinein in Deutschlands berühmteste Wälder, wo die Natur noch weitestgehend unberührt geblieben ist. Vorgestellt werden Bergwälder, der Bayerische Wald, das Rothaargebirge und Norddeutsche Wälder. Der Landschaftsphotograf Kilian Schöneberger hat sich mit seinen phantastischen, mystischen Naturbildern, die den Wald in den verschiedenen Jahreszeiten vom Frühjar bis in den Winter zeigen, selbst übertroffen. So wird beispielsweise der Herbst zu einem Feuerwerk der Farben. Aber nicht nur der Fauna wird in dem Bildband ausreichend Platz eingeräumt. Auch die faszinierende Tierwelt des Waldes kommt nicht zu kurz: Gemsen, Geier, Luchs, Kauze, Wildkatze und weitere seltene Tierarten mehr, werden in ihrem natürlichen Lebensraum anhand zahlreicher Photos und Texte, die vom bekannten Tierfilmer Andreas Kieling stammen, sehr eindrucksvoll vorgestellt. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass das „Umarmen“ eines Baumes Energie spendet. Lassen Sie sich durch diesen wunderschönen Bildband anregen, hinauszuegehen in den Wald. Finden Sie – so wie die Autoren – Ihren ganz persönlichen Liebliegnsbaum und Kraftspender, sei es eine Eiche, eine Tanne oder eine Buche. Und wenn Sie nach Hause zurückkehren, vergessen Sie nicht, einige Holunderbeeren, die Sie sicherlich im Wald entdecken werden, mitzunehmen. Ein herovorragend mundendes Rezept für süßse Holunderküchlein lierfert das Buch gleich mit. So findet sich ein Stück Wald auch in Ihrem Zuhause wieder.“

  3. Geschenk sagt:

    Inhalt: ‚Sehnsucht Wald‘ ist gegliedert nach den vier Jahreszeiten, und in den jeweiligen Abschnitten werden die Besonderheiten deutscher Wälder zu verschiedenen Zeiten des Jahres herausgearbeitet und vorgestellt. Dabei finden sich Fotografien und Informationen zu Landschaften, zum Rhythmus der Natur und zu Tieren, die im Wald leben. Mein Eindruck: Ich liebe Wälder, und aus diesem Grunde war die Lektüre von ‚Sehnsucht Wald‘ beinahe Pflichtprogramm für mich, und der Bildband ist mindestens so wunderbar, wie ich es mir erhofft und gewünscht habe. Die Fotos im Buch sind wirklich sagenhaft schön. Dies liegt zum Einen selbstverständlich an den großartigen Motiven, aber diese sind zudem perfekt eingefangen worden – aus faszinierenden Perspektiven und mit spektakulären Lichtstimmungen. Dabei sind die Fotografien meist großformatig, oft doppelseitig, und der Fotograf hat zudem häufig ND-Filter eingesetzt, was die Bilder noch märchenhafter und verträumter wirken lässt. Neben den wunderbaren Fotos haben mir allerdings auch die Texte im Buch sehr gut gefallen, denn auch diese sind stimmungsvoll und informieren zudem über verschiedene Themen, z.B. Tiere und Veränderungen durch Jahreszeiten. Mein Resümee: Hier ist der Titel Programm: Das Buch zeigt die Sehnsucht der Autoren und weckt Sehnsucht beim Leser und Betrachter. Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten, was jedoch keinen Einfluss auf meine Bewertung hat.

  4. Geschenk sagt:

    Ein Buch das Sehnsüchte schürt: Stille Wälder, farbenprächtige Landschaften und wilde Tiere – das Buch „Sehnsucht Wald“ von Andreas Kieling und Kilian Schönberger ist eine Ode an Deutschlands wunderschöne Wälder. Zu jeder Jahres- und Tageszeit und bei jedem Wetter erleben wir im Wald eine andere, ganz besondere Atmosphäre. „Sehnsucht Wald“ gelingt es, diese einzigartigen Momente in beeindruckenden Fotografien einzufangen. Diese zeigen den Wald in all seinen Farben und Stimmungen, in Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Unser liebstes Naherholungsziel wirkt dabei so vielseitig: mal gibt es sich stimmungsvoll, dann geheimnisvoll und mystisch, mal still aber auch unglaublich lebendig und offenbart dabei viele unentdeckte Winkel und Orte. Dabei stechen auch die beeindruckenden Landschaften unterschiedlicher Regionen Deutschlands, wie Bayerischer Wald, Rothaargebirge und Norddeutsche Wälder, heraus. Dazwischen finden sich faszinierende Nahaufnahmen von Tieren: Rotfuchs, Wildkatzen, Schwarzstorch, Birkenzeisig, Auerhahn, Bartgeier und Wisente – so nah wie Kilian Schönberger und Andreas Kieling kommen wenige Menschen an diese Tiere. Von klein bis groß, von alt bis jung – die scharfgestochenen Fotografien zeigen Tiere, die wir vielleicht selbst schon einmal im Wald gesehen haben und solche, die wir dort nie vermutet hätten. Zwischendurch erzählt Andreas Kieling allerlei Wissenswertes über die unterschiedlichen Bewohner und von seinen Spaziergängen durch den Wald. „Sehnsucht Wald“ ist ein Buch, das ich jederzeit aus dem Schrank nehmen kann, um ein wenig darin zu blättern und um mich in den wunderbaren Bildern zu verlieren oder gedankenverloren vor mich hinzuträumen. Dabei packt mich aber auch immer wieder die Lust auf meinen eigenen Waldspaziergang, denn dieses Buch lädt ein selbst einen Streifzug durch die naheliegenden Wälder zu unternehmen. Hochwertig aufgemacht und mit atemberaubenden Fotografien, ist dieses Buch auch ein toller Geschenk-Tipp.

  5. Geschenk sagt:

    Geradezu mystisch wirkt der Baumriese, den Kilian Schönberger auf einer der ersten Fotografien des Bandes betrachtet. Im Vordergrund die ausladenden, wuchtigen Äste, im Hintergrund ein hellgrüner „Blättervorhang“. Und weit und breit kein Mensch – außer Kilian Schönberger. Ein idealer Startpunkt in eine ganz besondere „Bilderreise“ mitten hinein in die deutschen Wälder. Eine Welt, die sich in ihrer Verlassenheit so wunderbar von unserer zivilisatorischen Welt abhebt: mit aufsteigenden Nebelschwaden, undurchdringlichem Dickicht, blumenumsäumtem Waldboden, sonnendurchfluteten Baumwipfeln und schneeverzierten Baumstämmen. Die „Anderswelt“, wie sie oft in Märchen und Sagen beschworen wird, ist hier förmlich greifbar, so atmosphärisch dicht sind die Fotografien des Bandes. Neben reinen Landschaftsfotografien halten die beiden Fotografen auch in vielen Bildern die Tierwelt des deutschen Waldes fest. Freilich nicht in repräsentativer Art und Weise, sondern als Momentaufnahme. Momente, die niedliche Jungtiere genauso zeigen wie die harte Realität der Tierwelt – so zum Beispiel Wölfe, die gerade ihre gerissene Beute bearbeiten. Auch wenn der Band mit diesen Tieraufnahmen wohl seinem Untertitel „Lebensräume“ im Wald gerecht werden will, durchbrechen diese ein wenig die „geheimnisvolle“ Stimmung des Bandes. Die Bilder werden in unterschiedlichen Größen dargeboten, sehr häufig auch auf einer kompletten Doppelseite. Gerade hier kommt deren Wirkung durch die Querformat-Optik besonders gut zur Geltung, fühlt sich der Betrachter geradezu in diese hineingezogen. So beeindruckend die Bilder aussehen so belanglos sind allerdings die alle paar Seiten auftauchenden kurzen Texte des Bandes. Inhaltlich recht dünn verlieren sich diese immer wieder in persönlichen Betrachtungen, welche für die beiden Fotografen mit Sicherheit bedeutungsvoll sind, für den Betrachter des Bandes dagegen eher verzichtbar. Viel schöner ist es da, sich ganz auf die dargebotene Bilderwelt einzulassen. Kurzum: Ein Bildband, der vor allem mit den darin gezeigten Landschaftsfotografien den Betrachter in seinen Bann zieht.

  6. Geschenk sagt:

    Der Autor des Buches, Andreas Kieling, ist sicher fast jedem Naturliebhaber bekannt sein. Er ist seit 1990 als Naturfotograf und Dokumentarfilmer in der ganzen Welt unterwegs. Obwohl er viel rumgekommen ist, hat er sich ein Herz für die Schönheit der deutschen Natur bewahrt. Kilian Schönberger ist Diplom-Geograf und arbeitet als Architektur- und Landschaftsfotograf. Er hat einen Teil der Bilder beigesteuert. Bereits im Vorwort erklärt Andreas Kieling woher die Liebe zum Wald kommt: „Im Wald finde ich die Erinnerungen die Empfindungen meiner Kindheit wieder. Vom Wald habe ich viel gelernt, er hat mich geprägt, und bis heute zieht er mich in seinen Bann.“ Die Faszination, die der Wald auf die beiden Autoren ausübt, spürt man im ganzen Buch. Unterteilt ist das Buch in 10 Kapitel, die sich zum einen an den 4 Jahreszeiten orientieren, dazu kommen noch die Rubriken Bergwälder, Bayerischer Wald, Rothaargebirge, Norddeutsche Wälder, Mein Lieblingsbaum und Holunderkücherl. Wundervolle Landschafts- und Tierfotos haben mich beim Betrachten und Lesen des Buches ständig schwärmen lassen. Man erfährt als Leser auch sehr viel Interessantes. Mich hat erstaunt, dass man bei den Murmeltieren an den Pfiffen quasi hören kann was los ist. Von Andreas Kieling habe ich gelernt, dass ein Doppelpfiff heißt „Ein Feind kommt auf 4 Pfoten“ und ein einzelner Pfiff „Feind lauert in der Luft“. Egal ob die Situation des Problembären Bruno, eine Buche am Ende ihrer Lebensphase, passende Gedichte zu Fotos, die Gewohnheiten von Wildkatzen und ihrem Nachwuchs, der Lieblingsbaum von Andreas Kieling in der Colbitz-Letzlinger Heide oder das Rezept für Holunderkücherl, dieses Buch rund um den Wald in Deutschland bietet für jeden Naturliebhaber etwas. Waldbewohner lernen wir Leser intensiv kennen, egal ob nun Tiere oder Pflanzen und Bäume. Man kann eintauchen in wundervolle Landschaften. Obwohl ich den Niederrhein gut kenne, auch die Gegend um Erkelenz, so kannte ich die Hasenglöckchen noch nicht. Die wilden Narzissen im Hohen Venn sind wundervoll eingefangen. Jeder kann Neues entdecken bei der Vielfalt, die das Buch bietet. Der Bayerische Wald wäre schon ein eigenes Buch wert, aber das Kapitel bietet schon viele Einblicke auch in das Wildfreigehege. Andreas Kieling und Kilian Schönberger ist es gelungen ein Buch zu erstellen, das sehens- und lesenswert ist. Es ist sehr schön aufgemacht und eignet sich auch als Geschenk.

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