BenQ W2000 3D Heimkino DLP-Projektor (Full HD 1920×1080 Pixel, Cinematic Color REC. 709, 2.000 Ansi Lumen, Kontrast 15.000:1) weiß
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BenQ W2000 3D Heimkino DLP-Projektor (Full HD 1920×1080 Pixel, Cinematic Color REC. 709, 2.000 Ansi Lumen, Kontrast 15.000:1) weiß

BenQ W2000 3D Heimkino DLP-Projektor (Full HD 1920×1080 Pixel, Cinematic Color REC. 709, 2.000 Ansi Lumen, Kontrast 15.000:1) weiß: Heimkino, TV & Video

BENQ W2000 DLP Projektor 2.000 ANSILumen 1.080p 1.920×1.080 15.000:1 16:9 3D MHL VGA 2xHDMI RS232 USB 2x10W


Produktbeschreibung des Herstellers


6X-Speed RGBRGB-Farbrad

Ein Sechs-Segment-Farbrad (RGBRGB) mit Sechs-facher Geschwindigkeit ist der Garant für unglaublich realistische Farbtiefen und -skalen. Die BrilliantColor Technologie perfektioniert jede Farbe, um sie noch faszinierender und lebensechter wiederzugeben, um das Bild bestmöglich genießen zu können.

13 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    AUFBAU Ausgepackt, Aufgehängt, Quick Start Guide erledigt und los ging’s Handbuch war nicht nötig Aufstellung sehr flexibel, da vertikaler und horizontaler Keystone (Trapezkorrektur) sowie zusätzliches Lens-Shift vorhanden. Ich pesönlich finde die Grundeinstellung schon sehr ordendlich, wer „mehr“ will, muss ein bisschen herum probieren. BEDIENUNG Das Menü ist selbsterklärend, einfach aufgebaut und für jeden zu verstehen. TON Die integrierten Lautprecher sind durchaus aktzeptabel und erreichen auch ein ziemlich gute Lautstärke. Für den vollkommenen Filmgenuss empfehle ich allerdings den Beamer an eine Anlage anzuschließen. LÜFTER Ich möchte gleich entgegen einiger Rezessionen sagen, dass ich das Lüftergeräusch als überhaupt nicht störend empfinde. Bei mir ist der Beamer an eine Surround Anlage angeschlossen und den leisen Lüfter hört man nur, wenn man sich wirklich darauf konzentriert. (Wer macht das schon während eines spannenden Film’s? 😉 ) Wenn sich diese Leute einen komplett leisen Beamer wünschen, müssen Sie mindesten dreimal so tief in die Tasche greifen, um das zu bekommen. Mir jedenfalls ist es das nicht Wert. BILD Der Beamer projeziert bei mir aus einem Abstand von 4,37 Meter auf eine 3,50 Meter Leinwand, welche er komplett ausfüllt. Das Bild ist für diese Preisklasse wirklich super. Die Farben werden sehr realistisch dargestellt und der Schwarzwert ist ebenfalls hervorragend. BenQ punktet mit seiner neuen „CinematicColor“ REC.709 Kino-Technologie und hat mich vollkommen überzeugt. Ein Regenbogeneffekt ist mir bisher nicht aufgefallen. Sogar in nicht komplett abgedunkelten Räumen liefert der Beamer noch ein sehr gutes Bild (Ideal zum Fußball schauen am Nachmittag 🙂 ) 3D wurde nicht getestet. Zum Vergleich standen bei mir Zuhause der Benq W2000 der Benq W1110 (der kleine Bruder des W2000) und der Epson EH-TW5350 Der BenQ W1110 ist preislich noch etwas günstiger, allerdings muss man kleine Abstriche beim Bild (fehlende REC.709 Technik) machen. Desweiteren fehlt hier der horizontale Keystone, welcher für mich wichtig war, da der Beamer nicht mittig zur Leinwand aufgehängt ist. Ohne dieses kleine Manko, hätte ich mich für den W1110 entschieden. 🙂 Der Epson EH-TW5350 (3LCD-Technik) kommt farblich leider nicht ansatzweise an den W1110 oder W2000 von BenQ ran. Wenn der Raum nicht komplett abgedunkelt ist, ist der Beamer nicht zu gebrauchen. Daher bei mir durchgefallen.

  2. Geschenk sagt:

    Beruflich habe ich seit Jahren mit einem uralten BenQ-Beamer zu tun, der im Gegensatz zu vielen anderen Beamern immer noch zuverlässig arbeitet und vernünftige Bildqualität liefert. Diese gute Langzeitqualität erhoffe ich mir nun auch von dem W2000. Geliefert wird der Projektor mit Netzkabel (3m), Fernbedienung, Batterien, Kurzanleitung, Handbuch und einer CD. Eine 3-D-Brille war leider nicht dabei.Der erste Eindruck war sehr positiv. Das Gerät wirkt gut und solide verarbeitet und das elegante Design ist sehr ansprechend. Die Inbetriebnahme ging dank des gut verständlichen Quick-Start Guides und des selbsterklärenden Bediener-Menüs einfach und unkompliziert. Die Fernbedienung ist handlich und das rot leuchtende Tastenlicht hilft dabei, sich zu orientieren, was natürlich besonders praktisch ist, wenn der Raum schon abgedunkelt ist. Dass das Gerät keinen besonders großen Abstand zur Projektionsfläche benötigt, ist ein sehr großer Vorteil. Bei uns steht er in ca. 3 m Abstand zur Leinwand und hat so unser Wohnzimmer in ein Heimkino verwandelt. Von den Farben sind wir total begeistert. Die Wiedergabe ist tatsächlich, wie in der Produktbeschreibung versprochen, unverfälscht und perfekt. Die Bildqualität ist gestochen scharf und absolut brillant. Ich kenne bisher keinen Beamer, dessen Lüfter absolut leise läuft. Auch hier ist ein deutliches Betriebsgeräusch wahrnehmbar, was wir aber nicht als störend empfinden. Man gewöhnt sich an das leise Rauschen und wenn man einen Film ansieht, oder eine Diashow, wird das Ganze ja sowieso übertönt. Auch bei einem dienstlichen Vortrag kam das Gerät zum Einsatz und auch in diesem ruhigen Umfeld störte das leise Betriebsgeräusch nicht. Ich bin kein Technik-Experte und so kann ich den Beamer nur als Laie beschreiben und beurteilen. Bis jetzt finde ich keine Kritikpunkte, die ich hier nennen kann. Die Bedienung ist einfach, die Farb- und Bildqualität absolut überzeugend und das Gerät ist seine 5 Sternchen bei der Bewertung wert.

  3. Geschenk sagt:

    Verpackung/Maße/Zubehör: Der Beamer kommt sehr gut verpackt im Originalkarton. Im Gegensatz zu anderen Verpackungen ist er in knautschbare Schaumstofflagen eingepackt und damit super gut gesichert. Die Maße des Beamers sind: 38 cm lang, 27,5 cm breit und 12 cm hoch. Er hat ein Gewicht von ungefähr 3,6 Kilogramm. Alles in allem ist er sehr kompakt und sehr handlich. Zudem hat er eine schöne Optik. Mit dabei ein Stromkabel in schwarz von ungefähr 3 Metern Länge, eine Fernbedienung in weiß mit zwei AAA Batterien, eine CD und eine sehr knappe Anleitung. (Eine 3 D Brille wäre natürlich noch der Hit gewesen, aber die muss man separat kaufen.) Einrichten/Bilder: Das Einrichten und die Inbetriebnahme sind kinderleicht, da gibt es nicht viel dazu zu sagen. Der Quick Start Guide in Bildern ist gut verständlich. Die Bedienelemente sind klar und gut bedienbar. Das Rad zum Zoomen und für den Focus ist mit einer schiebbaren Klappe bedeckt. Wir haben den BenQ sowohl auf die Raufasertapete strahlen lassen als auch auf eine Leinwand. Eine Raufasertapete als Leinwand ist machbar, aber sie hebt fast den tollen Effekt auf. Von daher kann ich jedem empfehlen, das Geld in eine Leinwand zu investieren. Full HD benötigt einen guten und glatten Untergrund. Gut ist, dass der Beamer auch in kleinen Räumen mit wenig Entfernung von einer Wand zu anderen extrem gute Bilder liefert. Er ist also für kleine Räume bestens geeignet. Das Rot ist Rot und nicht verwaschen, alle anderen Farben sind auch brillant. Wir beurteilen das mit den Augen von Laien und haben keine spezifischen Kenntnisse über Beamer. Bislang hatten wir einen LCD Beamer, den will und kann ich auch gar nicht mit dem BenQ W2000 vergleichen. BenQ ist sicher ganz oben angesiedelt und somit ist das eigentlich unser erster Beamer dieser Kategorie. Verdunkelung des Raumes ist nicht zwingend notwendig. Uns gefallen die Farben ausgezeichnet. Die Projektionsdimensionen sind in der Anleitung in einer Tabelle dargestellt. Das hilft demjenigen, der noch kein Erfahrung mit so was hat. Der Zoom ist 1,3 fach und dadurch sollte man sich an die Vorschläge der Entfernungen halten, um ein optimales Bild zu bekommen. Man ist dadurch etwas limitierter. Lüfter: Ja, man hört den Lüfter. Es könnte ruhiger zugehen. So muss man den Projektor etwas weiter weg stellen von den Ohren, so mindestens 1 bis 2 Meter, dann wird es besser. Wie viele Lüfter da drin stecken, kann ich nicht sagen. Ich habe diesbezüglich auch keine Vergleichswerte in der Lautstärke zu anderen Geräten (und mit dem alten LCD will ich nicht vergleichen). Man gewöhnt sich aber an den Lüfter. Fazit: Ein absolutes Kinoerlebnis mit brillanten und hoch auflösenden Farben. Wir sind rundum begeistert von dem BenQ W 2000. Kleines Manko ist der Lüfter. Dennoch bleibt es bei 5 Sternen.

  4. Geschenk sagt:

    Guten Tag, als erstes möchte ich anmerken, das ich Punktabzüge wegen fehlender 3D-Brillen, dem Betriebsgeräusch oder unzureichenden Abstand zur Wand nicht geltend machen werde.Dies sind alles Dinge die man vor dem Kauf problemlos in Erfahrung bringen kann. Und bei einer solchen Investition vielleicht auch sollte. Um vor dem Kauf die Möglichkeiten der Aufstellung in den eigenen Wänden durchzuspielen empfehle ich den Beamer Calculator von Benq: […] Nun zum Beamer selbst: Ich hatte bisher einen Benq W1070+ im Einsatz. Diesen hatte ich mir aufgrund der überwiegend positiven Stimmen und dem sehr ansprechenden Preis zugelegt. Nach 12 Monaten in denen mir das Gerät insgesamt zweimal Defekt gegangen ist, beide male wegen Überhitzung – angebracht an einer Halterung an der Decke, Luft war also ausreichend vorhanden – hatte ich schlicht mein Vertrauen in den Beamer verloren. Nach längerem Studiums entsprechender Threads des HIFI-Forums bin ich nun also beim Benq W2000 gelandet – allen schlechten Erfahrungen mit meinem vorherigen Benq zum Trotz. Und das habe ich bisher keine Sekunde bereut. Schon beim auspacken machen sich das deutlich voluminösere Gehäuse des W2000 im Vergleich zum W1070+ bemerkbar. Damit einhergehend dürfte auch die Luftzirkulation im Gehäuse wesentlich besser sein. Die insgesamt drei großen Lüfter spenden auf den ersten Blick auch Vertrauen. Die goldene Front ist sicher Geschmackssache, in Wirklichkeit aber weit weniger aufdringlich als Bilder vermuten lassen. Die Haptik und Optik des Beamers überzeugt und vermittelt einem das Gefühl ein Stück hochwertige Technik zu besitzen. Der Lieferumfang besteht aus dem Beamer selbst, einem Stromkabel, der Fernbedienung (ink. Batterien) und einer Anleitung. 3D-Brillen sind nicht enthalten – was aber auch nirgendwo beworben wird. Die erste Montage ging bei mir leicht von der Hand: eine entsprechende Halterung, HDMI-Kabel und Stromversorgung waren aufgrund des vorherigen Beamers bereits angebracht. Der Beamer ist nun also kopfüber an der Decke angebracht und wartet auf den ersten Einsatz. Mein Setup besteht aus folgenden Komponenten: – Onkyo TX-NR737 Verstärker – LG Blue-Ray Player – Apple TV 4 – eSmart Leinwand in 120 Zoll – 15 Meter HMDI-Kabel von Amazon Direkt nach dem Start des Beamers befindet man sich direkt im vereinfachten Menüs des Beamers. Hier kann man grundlegende Dinge wie die Wandfarbe, Projektorposition, Testmuster etc. einstellen. Nach der Wahl der Projektorposition empfiehlt es sich mit Hilfe des Testmusters das Bild korrekt auf die Größe der Leinwand einzustellen. Dies geschieht direkt am Beamer. Ebenso die Einstellung der Schärfe und wenn man möchte – und vermutlich auch wird – die Trapezkorrektur und der Lens- Shift. Letzerer erlaubt es einem das Bild nach unten oder oben zu verschieben – je nach Aufhängung/Aufstellung des Beamers. Das erste Bild das der Blue-Ray Player liefert sieht bereits beeindruckend aus. Nicht um Welten besser als der Benq W1070+, aber doch bemerkbar in vielen Szenen und der Durchzeichnung des Bildes. Ich habe den Beamer gerade auch wegen der Rec.709 Zertifizierung erworben und betreibe in daher auch in diesem Modus. Hier möchte ich zu ein paar kleine Korrekturen raten um das letzte bisschen Schärfe und Details aus dem W2000 zu pressen: – im Bildmenü „Cinema (Rec.709) die Schärfe auf 10 stellen – auf „Erweitert“ klicken und die Geräuschreduktion auf 0 stellen. Diese hat nichts (!) mit den Lüftern zu tun sondern ist ein Weichzeichner. – Gamma von 2.2 auf 2.1 stellen um sämtliche Details darzustellen Zur korrekten Einstellung des Bildes rate ich zu einer Blue-Ray. Wie man auf die Idee kommt die Bildqualität eines Beamers anhand eines SAT-Bildes als Quelle oder eines YouTube-Videos zu bewerten bleibt mir schleierhaft. Mehr ist nicht nötig und ohne fundiertes Fachwissen in der Kalibration eines solchen Geräts wohl auch nicht möglich. Mit dieser Einstellung gefallen mir die Bilder aller meiner Zuspieler, egal ob Apple TV 4, Blue-Ray Player oder PC. Das Betriebsgeräusch des Beamers ist wahrnehmbar, jedoch stark von den Räumlichkeiten und der Position des Beamers im Raum abhängig. Aussagen der Beamer sei zu laut sind daher in den Wind zu schlagen! Hier empfiehlt es sich schlicht das für sich selber in seinem eigenen Wohnzimmer herauszufinden. Und bei aller Liebe: eine Lampe die mit 280W betrieben wird benötigt ein wenig Luft zum kühlen. Bei mir hängt er ca. 2,00 Meter über und 2,00 Meter entfernt von mir an der Decke. Wenn ich einen Film schaue nehme ich persönlich die Lüfter des Beamers gar nicht mehr war. Das Farbrad ist hin und wieder zu hören, aber auch völlig im Rahmen. Und ich höre zwar über Standlautsprecher, aber sicher nicht in der Lautstärke einer Rave-PA. Die Anschlüsse am Beamer sind reichlich, sinnvoll und letztendlich allen Anforderungen im Wohnzimmer gewachsen. Die eingebauten Lautsprecher sind für eine Präsentation sicherlich ausreichend, wer damit Filme schaut hört aber auch über die eingebauten Lautsprecher seines Smartphones Musik…… die Fernbedienung ist kompakt, verfügt über beleuchtete Tasten und macht einen ausreichend wertigen Eindruck. Die Möglichkeit einen Streaming-Stick wie den Fire-TV direkt im Gehäuse unterzubringen und zu versorgen finde ich clever. Sollte der Beamer jetzt auch noch seine Haltbarkeit unter Beweis stellen, ist das Gerät zu dem Preis ein definitive Kaufempfehlung!

  5. Geschenk sagt:

    Für uns ist Benq die Nummer 1. schon seit 10 Jahren, unter den DLP Beamer. Unser alter Beamer (Benq 600W) hat uns leider nach Jahren treuer Dienste verlassen, ohne jemals einen Lampenwechsel durchführen zu müssen. Er wurde bei uns als Haupt-TV-Gerät genutzt und war tägl. im Einsatz. Leider bekam er einen beginnenden Sternenhimmel (Pixel setzten aus und wurden zu weiß darstellenden Punkten). Unser Neuer (W2000) wurde kinderleicht aufgebaut und installiert. Die Bildqualität zu unserem Alten, ist ein Unterschied zwischen Tag und Nacht. Wir projektieren das Bild auf eine 3 Meter (118 Zoll) Leinwand. Bildqualität, Schärfe und Farbgestaltung sind absolute Oberklasse. Ich produziere selber Filme in UltraHD (4K) und kann nur sagen „schärfer gehts nicht mehr..“ Selbst im abendlichen TV-Modus braucht man schon fast eine Sonnenbrille, wenn in einer Werbung ein weißer Hintergrund zu sehen ist, so stark ist die Bilddynamik. Einmal in der Woche ist immer unser Kinoabend. Wir haben beim letzten Abend uns den 3D Film Tarzan (2013) angeschaut, Betrachtung mit der Hi-SHOCK® DLP Pro -Lime Heaven- (in unseren Augen die z.Zt. beste 3D-Brille auf dem Markt). Die Bildqualität, die 3D Effekte, kein Ghosting und die Brillianz von Helligkeit und Farben, empfanden meine 3 Kinder besser als im Kino! Selbst für meine Frau und mich war der ganze Film sehr augenschonend und kopfschmerzfrei. Wir sind einfach nur begeistert.

  6. Geschenk sagt:

    Habe den Beamer jetzt seit 3 Monaten und bin absolut begeistert. In Kombination mit einer Elite Screens Spectrum Automatik mit 100″ einfach perfekt. Ich betreibe den Beamer in einem ausgebauten Kellerraum, der ausreichend dunkel ist. Für Bluray-Filme wirklich klare, satte und detailreiche Bilder. Für Spiele mit der Playstation 4 gibt es auch nichts zu meckern… Gerade mit dem neu erschienenen Uncharted 4 eine Augenweide und absolut zu empfehlen. Update 03.07.2016: Immer noch perfektes Kinofeeling, auch in 3D „Gravity“ ist ein Traum. Zum Thema „Lüftergeräusche“ kann ich hier einige Rezessionen nicht nachvollziehen. Mein W2000 ist direkt über der Couch in 2.20m Höhe und bei gutem Sound aus aus einer 5.1 Anlage höre ich vom Lüftergeräusch nichts und werde auch nicht gestört. Ich konzentriere mich beim Film schauen oder zocken aufs Bild und nicht auf irgend ein Geräusch, welches wenn überhaupt nur in komplett stillen Passagen hörbar ist, und das auch nur minimal.

  7. Geschenk sagt:

    Die Amazon Cyberwoche war schon Aufregend. Das aufregendste war dieser Beamer. Wollte ich mich doch nicht drängen lassen von dem Timer und Zack war er zu 100% reserviert. Da setzte dann der Verstand aus und ich klickte mich sofort auf die Warteliste. Und dann. Glück gehabt und gekauft. Obs Glück war oder einfach nur Psychologische Tricks von Amazon. Wer weiß das schon. Ist ja auch egal. Hat doch Spaß gemacht. Ok ich verheddere mich wieder. Der Beamer also. Bestellt und kurze Zeit später war er da. Ausgepackt und provisorisch angeschlossen um zu schauen ob er denn überhaupt tut. Er tat und ich war geflasht. Das Bild riesig und fein und klar. Eigentlich sollte er ja nur für besondere Anlässe zum Einsatz kommen und das Fernsehen nicht ersetzen aber schon nach dem ersten Sonntagseinsatz war klar. Auf dem mickrigen Flachbildschirm will keiner bei uns mehr zurück zur Flimmerkiste. Dafür ist der Unterschied in Größe und Qualität des Bildes einfach zu groß. Ok der Plasma Fernseher ist zwar groß aber schon ein paar Tage älter. Mehr als 720p kann er nicht. Aber allein die schiere Größe des Bildes vom Beamer lässt keinen Weg mehr zurück zum TV. Stromkosten und Lampenkosten hin oder her. Ist wie gesagt mein erster Beamer auf dem ich TV schaue. Vom Bild bin ich wie schon erwähnt begeistert. Mir Regenbogen Effekten kenne ich mich nicht aus und technische Daten sind mir egal. Ein TV muss ein gutes Bild hervor zaubern und das tut der kleine. Punkt. Ich werfe das Bild an eine weiße Knauf easy Putz Wand und es sieht klasse aus. Ich wüßte nicht wofür ich eine Leinwand bräuchte. Die Betriebsgeräusche sind für mich nicht vorhanden. Der Ton von den Beamer Lautsprechern ist natürlich gruselig. Aber auf der Verpackung steht ja auch BenQ Beamer und nicht „Bose Soundbar“. Deswegen fließt dieser Punkt nicht in meine Bewertung ein. Der Beamer ist absolut Tageslichttauglich. Das einzige was ich zu bedenken gebe ist. Wenn du / sie Beamer Neuling wie ich bin zieht so ein Gerät Folgekosten nach sich. Als da wären. Evtl HDMi switch mit zwei Ausgängen falls sie den Fernseher nicht substituieren wollen Ein langes HDMI Kabel und je nach Länge einen HDMi repeater. Ich brauchte z.b. einen. Eine Deckenhalterung. Einen wie auch immer gearteten Ton extraktor damit man den Ton nicht vom Beamer zur Soundbar zurück führen muß sondern gleich vorher abgreift. Spart ein langes Kabel. Dabei kam in mir die Frage hoch was sich die Industrie doch alles so schönes einfallen läßt uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. Da kommen zwei mickrige Kupferkabel in mein Haus. In diesen Kabeln „steckt“ das Bild, der Ton, die Stimmen beim telefonieren, die Informationen beim surfen im Netz. Um das alles visuell oder akustisch aus diesen zwei winzigen Kupferkabeln zu extrahieren brauche ich 5 Milliarden verschiedene Kabel und Adapter. Warum einigt man sich nicht auf einen einzigen Stecker??? Mir egal wie der heißt oder aussieht. Aber dieses Wirrwarr tut echt keine Not. Egal ich schweife wieder ab. Für den Beamer gibt’s von mir einen dicken Daumen hoch.

  8. Geschenk sagt:

    Das Gerät ist jetzt seit ca. drei Wochen im Einsatz. Die Hauptgründe für den Kauf waren die Farbkalibrierung und die automatische Trapezkorrektur. Der Beamer lässt sich sehr einfach bedienen und stellt auch für technisch nicht so versierte keine Herausforderung dar. Hauptanwendung ist bei mir die Wiedergabe von Blu Rays und Netflix via Steaming Box. Ich bin mit derm Beamer sehr zufrieden. Die Installation und Ersteinrichtung war völlig problemlos und quasi selbsterklärend. DLP- typische Regenbogeneffekte oder Ähnliches nehme ich nicht war. Für den Heimkinobereich ist der Beamer fast ohne Einschränkungen zu empfehlen. Einzig die Lautstärke ist viel höher als erwartet. Die Werbung des Herstellers erzeugte bei mir eine andere Erwartungshaltung.

  9. Geschenk sagt:

    Nachdem ich zuvor den BenQ W1200 eine Zeit lang nutzen konnte, einen Acer und auch mehrere Optomer Beamer und zuletzt 4 Jahre den LCD- Projektor Epson EH TW 9000 und zuletzt probehalber den Epson EH TW 7200 und den Sony VPL HW45 testen konnte, hier mein Fazit: Pros: (+) Die Farben sind brilliant (+) Die Schärfe ist sehr gut; ich sehe da keinen relevanten Unterschied zum Sony HW45 bei HD- Material; das hat mich doch sehr überrascht (+) Der Kontrast ist sehr gut (+) Riesige Projektinsfläche aus recht geringer Distanz (bei mir 2,9 cm Leinwandbreite aus ca. 3,70 cm Abstand Linse zu Leinwand) (+) einfache Menüführung (+) sehr klein und handlich (+) Lautstärke im Ecomodus (lange nicht so störend wie bspw. beim Epson EH TW 7200, aber natürlich auch nicht so leise wie beim Sony HW45) Contra: (-) fehlende Zwischenbildberechnung, die man doch schmerzlich vermisst (insb. bei Kameraschwenks; wenn man da nicht so empfindlich ist, ist das kein KO- Kriterium; ich bin da sehr empfindlich, kann damit aber gerade so leben). Allerdings kann ich im Vergleich zu anderen Beamern insb. der LCD- Familie sagen, dass meines Erachtens die Bewegungsdarstellung auch ohne die Zwischenbildberechnung an sich sehr gut ist (wie gesagt, mit Ausnahme bestimmter schnellerer Kameraschwenks). (-) sichtbarer Regenbogeneffekt insb. bei dunklen Szenen und insb. beim „Kopfschwenken“. Hat man ihn einmal bemerkt, ist das Ignorieren schwer. Das trübt den Gesamteindruck leider ganz erheblich, weil es einfach stört. (-) mäßiger Schwarzwert (dunkle Bilder wirken wenig plastisch, unterschiedlich dunkle Ebenen heben sich nicht gut und insb. nicht plastisch voneinander ab; schwarz ist eher gräulich) (-) insgesamt kein so plastisches/dreidimensionales Bild wie bspw. beim Sony HW 45 (-) nicht hell genug für eine reine Tageslichtprojektion (auch nicht im Bright- Modus). Das Bild wird so kontrastarm, dass man es nur schwer erkennen kann. Als Notlösung mal hinnehmbar, mehr aber auch nicht. (-) Schrift (bspw. von Fußballergebnissen links oben im Bild) verschwimmt bei Kameraschwenks übers Feld (merkwürdigerweise nicht das Senderlogo rechts). (-) 3D- Bild etwas zu dunkel für mein Empfinden (-) ständiges „Ringen“ mit dem Eingangssignal nervt insb. bei BD- Wiedergabe (nicht während des Films, aber bis zur Wiedergabe). (-) stetiges Flimmern im Smart Eco Modus, was diesen bei mir komplett disqualifiziert Bei Inbetriebnahme ist mir aufgefallen, dass das Lüftergeräusch recht laut war. Es war jedenfalls bei dem von mir erworbenen Beamer der „Höhenmodus“ eingeschaltet, welcher das Lüftergeräusch erheblich erhöhte. Nach dessen Deaktivierung war das Lüftergeräusch – wie eingangs beschrieben – moderat. Zur Erläuterung: Bilder mit Pfeil = W3000. Unterm Strich: extrem scharf, brilliante Farben, tolerables Lüftergeräusch, bei wenig Platz zur Leinwand sensationell breites Bild, für 3D allerdings nicht die beste Wahl, da für meinen Geschmack zu dunkel und auch nicht als reiner Tageslichtbeamer zu empfehlen, da dafür ebenfalls zu dunkel.

  10. Geschenk sagt:

    Seit Jahren haben wir einen Benq W5000 FULL HD Beamer im Einsatz, der immer noch einwandfrei seine Dienste leistet. Durch einen Umzug und einen kürzeren Projektionsabstand können wir den W5000 leider nicht mehr nutzen. Das projizierte Bild wäre zu klein. Daher haben wir auf der Suche nach einem Nachfolger den Benq W2000 unter die Lupe genommen: Ein top Bild, keine Regenbogeneffekte, toller Zoom, einfach in der Bedienung, sehr kompakt, sehr leicht – demgegenüber wirkt mein Benq W5000 von Größe her wie ein Dinosaurier. Das Bild auf meiner alten 2,50 m breiten Leinwand hat mich absolut überzeugt. Die Farben wirkten „out-of-the-box“ authentisch, ohne dass manuell nachgestellt werden musste. Das ISF Feature scheint top zu funktionieren! Für mich passt der Benq W2000 in Bezug auf Bildqualität, Preis/Leistung sehr gut ins Heimkino der oberen Mittelklasse. Im Vergleich Benq W2000 mit dem Benq W5000: Ich habe zig Mal zwischen den Beamern hin- und hergeschaltet. Beide Beamer zeigen ein sehr gutes, überzeugendes Bild. Einen Unterschied konnte ich nur in der Helligkeit feststellen – der Benq W2000 zeigt ein helleres Bild. Die Farbtöne des Benq W2000 finde ich besser als beim Benq W5000. Sicherlich ist dies nur eine Einstellungssache und könnte beim W5000 auch erreicht werden. Aber „out of the box“ überzeugt der Benq W2000. Der Benq W5000 ist wesentlich leiser als der Benq W2000. Vermutlich ist der W5000 auch einer der leisesten Beamer überhaupt. Durch das riesige Gehäuse blasen große Lüfter mit geringem Durchsatz wenig Luft. Hingegen müssen beim W2000 die kleineren Lüfter mehr Durchsatz liefern, was wiederum zu einem höheren Geräuschpegel sorgt. Als Besitzer des Benq W5000 empfinde ich den Geräuschpegel des W2000 als etwas störend. Vielleicht wird dies besser, wenn der Beamer an der Decke hinter dem Sitzplatz montiert ist. Da mir der Benq W5000 eine 3,00 m Bildbreite aufgrund der zu geringen Raumtiefe verweigert, werden wir auf den Benq W2000 umsteigen. Schade eigentlich. Das Bild des Benq W5000 ist auch nach Jahren noch top – dank DLP Technologie gibt es keine Verschleißerscheinungen wie bei LCD Projektoren – und der Benq W5000 ist so leise. Aber das Problem des Benq W5000 ist seine geringe Anpassungsfähigkeit. Er kann nur große Diagonalen bei ausreichendem Projektionsabstand liefern. Hierbei tun sich die neueren Projektoren leichter und liefern ein großes Bild bei geringem Abstand.

  11. Geschenk sagt:

    Awesome product. I love watching movies and sport on new Benq W2000. I didn’t notice any rainbow effect, projector looks great and it runs quite silent (it generates really minor noise). Highly recommended.

  12. Geschenk sagt:

    I have decided on this model for the preset calibration, horizontal keystone and claim of reduced fan noise over previous models. It was a success on every aspect. Although I know horizontal keystone leads to reduced image quality, I wanted to have the feature just in case. I had a quick setup. Had to use the horizontal keystone of 10 degrees. Pointed the projector to a yellow wall. Surprisingly there was a setting for the wall color. I set it to yellow. The result is so good that although more than a month passed, I still did not take my time to order a screen. I am playing games, also online, seeing films and videos. Totally satisfied. Fan noise is bearable. The only thing I can complain is, volume is too loud even on the minimum level (1). But I won’t reduce a star for that. I suggest you give a shot to this product. Cheers.

  13. Geschenk sagt:

    Der Full-HD-Projektor BenQ W2000 wird zusammen mit einer Fernbedienung inkl. Batterien, dem passenden Netzkabel, einer Kurzanleitung sowie einem Benutzerhandbuch auf CD geliefert. Eine ausführliche Gebrauchsanweisung kann als PDF-Datei von der Herstellerseite heruntergeladen werden. Eine 3D-Brille und notwendige Verbindungskabel gehören nicht zum Zubehör, ein Drahtlos FHD-Kit ist optional erhältlich. Mit einer Breite von ca. 32 cm, einer Tiefe von ca. 25 cm und einer Höhe von ca. 11 cm wirkt der BenQ W2000 kompakt und nicht überdimensioniert. Auch sein äußeres Erscheinungsbild in Weiß mit cremefarbenen Absetzungen kann sich durchaus sehen lassen. Der Beamer hat ein Gewicht von etwa 3,5 kg und steht auf vier Füßchen. Zur Ausrichtung des Projektors können die beiden hinteren verstellt und das Gerät durch simples Drücken geneigt werden. Bildschärfe und Zoom kann man direkt am Gerät korrigieren. Die Linse wird durch eine Abdeckung geschützt, die sich zwar leicht abnehmen, jedoch etwas fummelig anbringen lässt. Sämtliche Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite des Apparates, ebenso wie die zwei 10 Watt-Lautsprecher. Die vorhandenen USB-Buchsen eignen sich übrigens nicht für die Wiedergabe von Multimedia-Dateien. Auf der Oberseite ist ein Bedienfeld „eingelassen“, das prompt reagiert, so daß der Beamer auch ohne die rot leuchtende Fernbedienung betätigt werden kann. Die Lüftungsöffnungen sitzen seitlich und vorne. Bei Platzierung oder Deckenmontage des Beamers gilt zu beachten, daß die Größe des projizierten Bildes vom Abstand zwischen Linse und Leinwand, der Zoomeinstellung und des Videoformates abhängt. In einer Tabelle im Handbuch findet man nützliche Angaben zur richtigen Positionierung mit zufriedenstellendem Ergebnis. Die mögliche Größe der Projektionsfläche reicht von 1,50 m Bilddiagonale bei einem Abstand von 1,50 m bis zu 7,60 m bei entsprechend weiterem Abstand. Die erste Inbetriebnahme und Einrichtung des W2000 ist ohne nennenswerte Schwierigkeiten über die Bühne gegangen. Dank übersichtlicher und verständlicher Menüführung gestaltet sich die Bedienung genauso problemlos. Für Amateure und Profis gibt es eine Menge Einstellmöglichkeiten, um das Bild optimal an Lichtverhältnisse und Räumlichkeiten anzupassen. Ab Werk ist der Bildmodus „Cinema(Rec. 709)“ aktiviert, in dem Bilder mit ihrer ursprünglichen Farbtreue und -qualität angezeigt werden sollen. Von der Bilddarstellung bin ich begeistert. Das Bild zeigt sich kräftig und farbintensiv, trotzdem natürlich, rauscht kaum, flimmert nicht und scheint gerade bei 3D frei von „Geistern“, was jedoch alles maßgeblich von der Qualität der Quelle abhängt. Helligkeit und Kontrast sind gut, im abgedunkelten Zustand noch besser. Die Tonwiedergabe ist für meine Ohren durchaus akzeptabel, wobei ich persönlich mehr Wert auf ein brillantes Bild lege als auf einen bombastischen Ton. Der Projektor wird während seiner Laufzeit nicht warm, der Lüfter ist allerdings hörbar, aber für mein Empfinden nicht lästig. Noch dazu wird das Rauschen im SmartEco Modus etwas leiser. Gleichzeitig wird in diesem Modus zum einen die Leistungsaufnahme der Lampe reduziert, was sich nicht wesentlich auf die Bildqualität auswirkt, zum anderen die Lebensdauer der Lampe (im Normalmodus etwa 3500 Stunden) fast verdoppelt. Fazit: Der BenQ W2000 hat einen Laien wie mich auf ganzer Linie überzeugt. Obwohl ich anfangs hinsichtlich Einrichtung und Bedienung erhebliche Bedenken hatte, hat er es mir leicht gemacht und mich schlussendlich mit einem fantastischen Bild belohnt.

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