Battlefield 1 – [PlayStation 4]
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Battlefield 1 – [PlayStation 4]

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Battlefield 1 hat in Deutschland die Alterseinstufung „USK 16“ erhalten. Es handelt sich hier um die Vollversion. Diese ist zu 100% ungeschnitten und inhaltsgleich mit anderen weltweit erscheinenden Versionen.


Produktbeschreibung des Herstellers

16 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Ich spiele das Spiel seit Release und bin immer noch ambivalent fasziniert. Zuerst zur technischen Umsetzung: Die Grafik finde ich für die PS4 wirklich gelungen. Die Wetterumschwünge könnten im Multiplayer ruhig öfter auftreten und schaffen wirklich einen Atmosphärenwechsel während einer laufenden Runde. Soundtechnisch würde ich mir manchmal eine bessere Ortung der Gegner wünschen. Es passiert so viel, dass man den Gegner oftmals einfach überhört. Spielerisch zählt BF1 für mich zum derzeit besten Onlineshooter, wenn man die technisierten Kämpfe eines CoD oder Titanfall nicht bevorzugt. Als einfacher Fußsoldat mit Repetiergewehr, das passt zu einem alten Zocker, der seit 30 Jahren (mit dem Atari ST fing alles an) Videospiele spielt. Erfreulich finde ich, dass der einfache Fußsoldat eine Aufwertung erfährt und die Maps nicht mit Fahrzeugen zugeballert sind, wie in BF4. So wird ein Spiel nicht zur Panzerschlacht und man hat als Spieler ohne Fahrzeugfixierung auch wieder Spaß an Battlefield. Man muss oder sollte von mir dringend empfohlen als Squad spielen, sonst hat man kaum eine Chance ein Spiel zu gewinnen. Im Idealfall spielt man natürlich mit Freunden und Voicechat, aber sofern man die einfachen Abstimmungswerkzeuge, wie das simple Setzen eines Ziels und das Befolgen dieser Befehle, auch umsetzt, bringt einen das schon ziemlich weit. Das ist der erste Haken im Multiplayer, denn oftmals gibt der Squadleader keine Kommandos, das Squad spielt in der Folge nicht zusammen und generell spielen noch zu viele Spieler eher im Deathmatch-Modus und achten zu sehr auf ihre Killrate als auf den Gesamtsieg des Teams. Manchmal verliert ein Team 100:9, weil der Großteil des Verliererteams irgendwo am Maprand als Sniper rumgammelt und sich nicht um die Erreichung des spielerischen Ziels kümmert. Das ist für Mitspieler frustrierend und für Gegenspieler langweilig. Dabei belohnt BF1 das gute Teamspiel sehr stark und die meisten Punkte lassen sich ganz klar über Dinge wie Heilen, Ausrüsten, Wiederbeleben, Punkte einnehmen, Punkte halten etc. machen. Wer nur auf Kills spielt, findet sich häufig im punktetechnischen Mittelfeld wieder. Ich habe schon öfters Leute auf Platz 1 gesehen, die viel mehr Punkte hatten, als der Rest des Teams und dabei aber eine Killstat von 9:19 aufwiesen. Das mag für den Skiller natürlich lachhaft sein, hat aber zum Rundensieg beigetragen. Die Balance ist noch etwas verbesserungsfähig. Ich persönlich finde, dass Snipergewehre eine viel zu hohe Reichweite haben und wenn man per One-Hit von einem Sniper erwischt wird, der am anderen Ende der Map (und ich rede hier von einer Map wie Sinai Desert in Vollaustattung mit sieben Punkten!) in einem Turm sitzt und den man nur an der kleinen Linsenreflektion erkennt, dann macht das wenig Spaß. Wieso da der Damage- oder Bulletdrop nicht gnadenlos zuschlägt verstehe ich noch nicht. Genauso finde ich, dass vollautomatische Waffen auf mittleren Distanzen etwas mehr und auf langen Distanzen etwas weniger zu wenig verziehen und noch zu genau sind. Mit einer Halbautomatik müsste ich eigentlich ab einer gewissen Distanz der Vollautomatik überlegen sein. Das Gefühl habe ich noch nicht wirklich. Mit dem kommenden, und von mir gerne gespielten, Hardcoremodus dürfte diese Problematik noch zunehmen. Mal schauen, wie hier noch an der Spielmechanik gedreht wird. Das Spiel ist ab Release erstaunlich bugfrei und kein Vergleich zu BF4. Ich möchte kurz noch aufzählen was bis gestern Abend noch nicht richtig funktioniert hat: – Die Medaillen werden bei mir und meinen Bekannten nicht aktualisiert. Der Timer für den Erwerb der Medaille läuft ab, aber nach Ablauf hat jeder kurz neue Medaillen und dann wieder die alten. Aber jeder von uns hat andere Medaillen? – Die Ladezeiten sind sehr lang. Ich hoffe zumindest, das hier noch etwas verbessert wird. Und noch kurz etwas zum Spielen mit Freunden. Mir scheint, als wolle Sony, dass die Playstation Party (der Voicechat des PSN, kurz PSN-Party) zum zentralen Gruppenwerkzeug auf der Playstation wird. Jedenfalls wird in BF1 automatisch die Party als Gruppe erkannt und ein Spieler kann ein Spiel beginnen und alle anderen Spieler der PSN-Party, sofern sie BF1 gerade geöffnet haben und in den Menüs sind, werden gefragt, ob sie ihrem Freund folgen möchten. Das finde ich noch ok und das funktioniert auch gut, aber irritierend wird es, wenn man einem Freund nachkommen möchte. Man bekommt im Hauptmenü zwar ein Spiel angezeigt mit Verweis, dass darin ein Freund spielt und man kann diesem Spiel dann auch beitreten, allerdings wird hier nur ein Spiel eines Freundes angezeigt. Hat man mehrere Freunde, die parallel in verschiedenen Spielen spielen, so wird ein Spiel im Hauptmenü prominent präsentiert, während man für die anderen Spielen in das Partymenü in BF1 wechseln muss, den Spieler auswählen muss und dann dem Spiel beitreten kann… oder auch nicht. So richtig verstanden habe ich den Mechanismus noch nicht und wer mir hier jetzt nicht folgen konnte, der hat ungefähr den Grad meiner Verwirrung zu diesem Thema im Moment. So richtig intuitiv ist das nicht umgesetzt und vielleicht komme ich ja noch genau dahinter. Wenn man aber gemeinsam und gleichzeitig ein Spiel mit Freunden beginnen will, das funktioniert sehr zuverlässig und einmal verstanden auch intuitiv. Das war der „gute“ Teil des Spiels. Nun zum „schrecklichen“ Teil, denn in meiner Brust schlägt noch das Herz des Humanisten und Kriegsgegners. Battlefield 1 ist erschreckend gut in der Darstellung des 1. Weltkriegs und wenn man einen Gegner von hinten mit dem Klappspaten ausschält, dann ist die Darstellung ziemlich drastisch. Der Prolog der Kampagne stimmt einen ziemlich kurz und schmerzhaft darauf ein, was eigentlich Sache war im 1. Weltkrieg. Die Kampagne ist im Gegensatz zu den Vorgängern spielerisch immer noch flach, aber erzählerisch deutlich besser und mehr als einmal fand ich das Erlebte nicht mehr witzig. Vielleicht ist es auch mein Alter, aber ich muss wirklich die historischen Hintergründe bewusst ausblenden, wenn ich an BF1 „Spaß“ haben soll. Für mich das beste Battlefield seit langem, trotz persönlich empfundener Balanceschwächen ein grandioser Multiplayershooter und leider sehr gelungen in der Darstellung des ersten Weltkriegs. Ich freue mich auf das, was noch kommen wird.

  2. Geschenk sagt:

    Auf Nimmerwiedersehen Call of Duty ( Pay to Win abzocke, peer 2 peer, miese Grafik, Futuristisch…) Seit Jahren spiele ich COD und es wird immer schlimmer!!! Ich unterstütze die Serie nicht mehr, gebe dafür keinen Cent mehr aus! War so besessen von COD das ich nix anderes ausprobieren wollte, gut das ich es gewagt habe… Battlefield ist echt der Hammer!!!

  3. Geschenk sagt:

    Battlefield 1 ist sehr empfehlenswert! Es ist eine Steigerung zu B4 und es wurde richtig aufgedreht kartenmäßig. Der Netcode läuft rund, Spielmechanik und Gameplay harmonieren zusammen. Es ist reines Militär mit genialen Gefechten. Die Fahrzeuge sind easy zu händeln. Wer sich früher nie an Fahrzeuge getraut hat, kann es hier auf jeden Fall tun. An die Waffen muss man sich etwas gewöhnen, es sind 1. Weltkriegswaffen – kein Bad Company, B3 oder B4. Es ist eben richtig old school und wurde mit viel liebe gestaltet. Nichts desto trotz ein super cooles Spiel und der Sound fühlt sich komplett neu an, richtig knackig. Du kannst Laute und Untergründe differenzieren – es macht auch ein bisschen Paranoia. Man kann es sehr gut lokalisieren. Die Karten sind mega bombastisch, alleine die Struktur, die Höhenunterschiede, der Häuserkampf, die Zerstörung. Für mich ist es eine Bereicherung. Die lange Entwicklung hat sich gelohnt.

  4. Geschenk sagt:

    Ich spiele seit 2009 Call of Duty und das fast täglich, aber das was DICE rausgehauen hat, ist der Wahnsinn! Die Waffen, die Maps, alles perfekt! Dieses Spiel macht mir so unglaublich viel Spaß im Gegensatz zum neuen Call of Duty! Der Kauf ist auf jeden Fall empfehlenswert!

  5. Geschenk sagt:

    Im Krieg gibt es keine Helden, aber genügend Spiele die dies genau so zelebrieren und das Schreckensszenario eher als fetten Blockbuster voller Action, Slowmotion und sau cooler Typen inszenieren bzw. darstellen, anstatt mal die wahrlich schmutzige, abscheuliche Sicht aufzuzeigen. Krieg ist nicht schön! Krieg ist dreckig! Krieg ist kein Ort für Helden! Doch wird es jemals ein großer Tripple A-Titel fertig kriegen, genau das in einer Kampagne darzustellen? Dies gilt es hier zu klären! Und noch eine weitere Thematik steht im Raum: Damals gabs fast ausschließlich WW2-Shooter, und alle haben irgendwann nach Gegenwarts- und Zukunftsszenarien geschrien. Dann haben wir Gegenwarts- und Zukunftsszenarien im Überfluss bekommen, und inzwischen befinden wir uns Kriegstechnisch irgendwo auf dem Mond und es gibt dutzende Hightech-Specials und nervige Jetpacks, mit denen wir durch die Luft jumpen und an Wänden entlang rennen können. Gott wie mich der ganze Schei* nur noch abnervt! Ich wollte einfach mal wieder nen gaaaaanz normalen Kriegsshooter! Ein Gewehr, Munition und FERTIG! Glücklicherweise haben irgendwann wieder alle nach nem klassischen Kriegsshooter geschrien, und die Frage war nur noch, welcher der großen 2 zu erst das Rennen startet. „Battlefield“ oder „CoD“? Und siehe da, es ist EA bzw. Dice, welche sich sogar dem ersten Weltkrieg annehmen und das ganze schlicht und einfach „Battlefield 1“ (One) nennen. Schafft es Dice also, im Multiplayer zur Bodenständigkeit bzw. einfachen Kriegsführung zurück zu kehren? Auch dies gilt es hier zu klären! Für mich sind also sowohl Kampagne als auch Multiplayer absolut wichtig bei einem solchen Titel, wenngleich es Story-technisch die letzten Jahre eher mau im Kriegsgenre aussah, ganz gleich ob bei „CoD“ oder „BF“. Seit Mittwoch bin ich nun auf dem Schlachtfeld unterwegs. Ich habe die Kampagne(n) beendet und bereits etliche Stunden im Multiplayer verbracht. Im folgenden also mal meine Eindrücke zum Spiel, die, wie du anhand meiner Sternvergabe bereits sehen kannst, durchaus positiv ausfallen. GRAFIK: Okay, also jetzt mal Butter bei die Fische. Was Dice optisch hier abgeliefert hat ist einfach nur der absolute Oberhammer! Da brauch man nicht um den heißen Brei herum reden. „Battlefield 1“ ist eines der schönsten Games und der bisher hübscheste Ego-Shooter der aktuellen Konsolengeneration…PUNKT. Ich erspare mir daher an dieser Stelle in irgend einer Form ins Detail zu gehen. Einfach selbst zocken, sehen und genießen! Ich will gar nicht wissen wie geil das Ding auf einem High-End-PC ausschaut! Respekt Dice! SOUND: Über Surround (zocke via 7.0) macht „Battlefield 1“ aaaaaaalles richtig. Knackige Waffensounds, gut lokalisierbare Feindgeräusche, eine wahrhaft authentische Kriegskulisse im Multiplayer und ein sehr atmosphärischer Musikbackround, passt alles sehr sehr gut! Ein Lob verdienen zudem die deutschen Sprecher in der Kampagne, die mir in der Summe wirklich gut gefallen und einen ordentlichen Job machen. Definitiv eine der besseren deutschen Vertonungen im Spieledschungel. SINGLEPLAYER-KAMPAGNE: Wie Eingangs bereits erwähnt, ist die Kampagne nicht unwichtig für mich, und eins gleich vorweg, hier haben die Macher vieles richtig gemacht! Das fängt bereits beim Prolog an, welcher für meine Begriffe zu den Besten gehört die ich jemals in einem WW-Shooter gesehen habe. Diese Atmosphäre, dieses Gefühl der Sinnlosigkeit welches sich breit macht, der Umstand wie schnell ein Leben auf dem Schlachtfeld beendet war und wie Jung viele Soldaten starben. All das vermittelt der Einstieg sehr intensiv durch simpelste Erzählmechaniken. Eine weitere Stärke ist die Art der Kampagne: Anders als üblich, werden hier 5 Kurzgeschichten erzählt, was mir sehr gut gefällt. Man schlüpft also nicht in eine Rolle und begleitet Superman fortan bei seinem Kampf rund um den Globus, sondern man übernimmt 5 unterschiedliche Figuren, an unterschiedlichen Orten, in unterschiedlichsten Situationen. Egal ob im Fahrzeug, in der Luft oder zu Fuß. Einen Storyabschnitt möchte ich dabei ganz besonders loben: Aus Spoilergründen werde ich nicht genauer drauf eingehen, aber jeder der die Panzer-Kampagne gespielt hat, weiß sicher wovon ich rede. Dice schafft hier einen kurzen Moment der Stille, der mir noch lange lange im Gedächtnis bleiben wird! (Das ich das mal bei einem „Battlefield“ schreibe hätte ich nicht für möglich gehalten!) Im Kern gefallen mir alle Kampagnen von der Erzählweise her sehr sehr gut, vor allem wenn man meine geringe Erwartungshaltung bedenkt. Dennoch gibt es natürlich auch hier die starken und weniger starken Storys und natürlich gibt es auch hier die heldenhaften und weniger glamourösen Auftritte. Wichtig ist jedoch zu wissen: Es sind wirklich nur Kurzgeschichten, die für sich genommen und je nach Spielweise problemlos in 2 Stunden abgehandelt sind. Für mich kein Problem, da sich Dice auf das Wesentliche beschränkt. Beim nächsten Mal darfs dann aber gern etwas mehr sein. Schade ist lediglich, das man hier wieder einmal nicht die bösen Deutschen spielen kann. Das hätte ich mal ganz cool und auch mutig gefunden. Aber gut, daran hat man sich ja inzwischen gewöhnt. Was einige bemängeln dürften ist der überschaubare Anteil an Grabenkämpfen. Ich bin zwar Geschichtstechnisch was den WW1 angeht nicht soooo bewandert, aber ich glaube der erste Weltkrieg war bekannt für genau diese Art der Kämpfe. Nun muss man sich allerdings die Frage stellen, in wie weit das ganze spannend bzw. förderlich fürs Story-Gameplay gewesen wäre, sich langsam von Graben zu Graben zu kämpfen, und das immer wieder. Ich denke, nicht sonderlich, von daher kann ich mich mit dem Schlussresultat absolut anfreunden. Sie wurden gut eingebaut, sind aber nicht primär für den Erfolg verantwortlich. Dafür im Multiplayer umso mehr von Bedeutung. Schafft es Dice also den Krieg mal von einer anderen Seite zu zeigen? JA, definitiv! Natürlich ists im Kern ein WW-Shooter bei dem es in erster Linie um Schuss- und Deckungswechsel geht. Allerdings streuen die Macher sehr gekonnt immer wieder gewisse Elemente und auch Emotionen ein, welche diese Kampagne(n) für mich, in Kombination mit dem Setting und der sehr starken Atmosphäre, zu einer kleinen Besonderheit machen. Ich denke, darauf könnte man in zukünftigen Spielen sehr gut aufbauen. MULTIPLAYER: Im Bereich des Multiplayers überzeugt „BF1“ ebenfalls und trifft genau meinen Geschmack. ENDLICH wieder normales Kriegs-Gameplay!!! Pistolen, Gewehre mit Einzelschuss, Scharfschützengewehre, Maschinengewehre, keine Holo-Nachtsicht-Herzschlag-Wärmebild-Dings-Bums-Visiere, keine „durch-Wände-gucken-Specials“, Panzer & Panzerwagen, sogar Pferde, in den Dreck schmeißen und aus der Deckung feuern, kein rumgehüpfe, keine Wall Runs… Ich liebe es! Im Moment spiele ich fast ausschließlich den neuen „Operationen-Modus“. Dabei gilt es (wie in „Battlefront“) Stellungen in einem gewissen Areal zu halten oder einzunehmen. Wird man überrannt respektive ist man erfolgreich mit der Übernahme, muss man sich zurück bzw. weiter ziehen und das nächste Areal halten, oder eben einnehmen. Ist die Map schließlich verloren (oder gewonnen), geht der Krieg in einem anderen Abschnitt weiter. Ich fand diesen Modus bereits in „Battlefront“ ziemlich genial, von daher ist das auch hier mein Favorit, da er sich zudem über mehrere Maps erstreckt. Apropos Maps: die gefallen mir unglaublich gut vom Design her, und sie sind abwechslungsreich gestaltet, super atmosphärisch und natürlich auch wieder sehr weitläufig. Hier haben die Macher genau den Touch der damaligen Zeit getroffen. Was mir ein wenig fehlt sind ein paar freischaltbare Modifikationen an den Waffen (Visiere o.ä.). Es gibt bisher nur die Standard-Ausführungen bzw. verschiedenen Waffen-Modelle und sonst nix. FAZIT: In meinen Augen hat EA/Dice hier einen echten Wurf gelandet, anders kann ich es nicht beschreiben. Für mich persönlich ist „Battlefield 1“ der beste World War-Shooter der letzten Jahre, sowohl Optisch als auch Single-/Multiplayertechnisch. Klar ist es nicht perfekt, aber Dice hat einfach so unglaublich viel richtig gemacht, das „Battlefield 1“ nur 5 Sterne von mir bekommen kann. Viel Erfolg auf dem Schlachtfeld! Updates werden sicherlich immer mal folgen.

  6. Geschenk sagt:

    Ich hab das Spiel für meinen Mann gekauft. Ich habe es auch mal kurz ausprobiert und es macht echt Spaß vorallem im online-modus. Mein Mann verbringt fast täglich etwas Zeit mit diesem Spiel. Ist der Mann zufrieden… 🙂

  7. Geschenk sagt:

    Seit ein paar Jahren zocken ich und meine Freunde immer zusammen Cod! Da aber die neuen Cod Spiele immer mehr in die Zukunft gehen hatten wir uns dieses Jahr für Battlefield entschieden, und ich muss sagen nie wieder Cod! Battlefield ist Haushoch gelungen!

  8. Geschenk sagt:

    Ich war eigentlich nie so wirklich ein Fan von puren Shootern wie COD o.Ä. Ich spiele zwar Destiny ergiebig, allerdings gibt es da auch einen guten PVE Modus. Battlefield jedoch hat mich vollkommen überzeugt. Ich habe es mir wegen des Trailers gekauft und bin sowohl von der Kampagne als auch von dem Mehrspielermodus beeindruckt, wobei letzterer natürlich wie in jedem Shooter einige Verbesserungen nötig hätte. Die Kampagne erzählt Geschichten von 5 Leuten im 1. Weltkrieg, in die man sich hineinversetzt. Hier wirken unglaublich emotionale Atmosphären die einen auch das Ausmaß eines Krieges spüren lassen. Allgemein legt Battlefield 1 Wert darauf, dem Spieler deutlich zu machen, wie schlimm der Krieg letztlich doch war, auch wenn man ihn nun „nachspielt“. Doch das möchte ich nicht weiter erörtern sondern empfehle, die Story zu spielen, die nebenbeibemerkt auch recht lang ist (ca. 5-10 Stunden je nach Schwierig- und vollständigkeit) Auch der Multiplayer bietet zahlreiche Modi, allerdings ist es sehr schwer als Neuling mit den anderen mitzuhalten, da diese meist bessere Waffen besitzen. Und wer Battlefield noch nicht gut kennt wie ich, muss sich doch noch stark an die Mechanismen gewöhnen. Dies geht aber eigentlich recht schnell. Alles in allem ein sehr gutes Spiel und sehr empfehlenswert. Fazit: + Tolle, spannende Story Kampagne + Unglaubliche Atmosspähre + Guter Multiplayer mit viel Spaß als Team mit Freunden + Super strukturiert, übersichtlich und überholt (siehe Battlepacks für Waffenskins)

  9. Geschenk sagt:

    so wie ich ihn mir gewünscht habe. Habe bisher sämtliche Shooter durch und nach der – und jährlich grüßt das Murmeltier – COD Pleite sieht Battlefield 1 aus wie ein Monster – und zwar im positiven Sinne. Das Spiel rockt einfach und macht Laune auf mehr. Klar, mehr Waffen wären schön und hier und da hängt sich bei mir das Spiel beim Abbruch auf, aber das war es auch schon. Endlich wieder ein Shooter mit Feeling und Atmosphäre. Und der Sound. Nicht so wie bei Black Ops 2. Ja genau, da klingen manche Hubschrauber oder Waffen beherzt nach Diarrhö. Puuhh und ich habe auch schon gedacht – nach Hardline und einigen Aussetzern – das wird auch nix. Aber hey, weit gefehlt. Für mich ein richtig guter Shooter. Weiter so Entwickler. Das ist die Marschrichtung.

  10. Geschenk sagt:

    Servus zusammen, hab nach langem hin und her überlegt dieses Spiel zu kaufen, im nachhinein bereu ich es absolut nicht. Ich war leidenschaftlicher COD Spieler bis diese ganzen Neuerungen kamen, mit doppelt springen und Supermoves pipapo! Bullshit. Bin dann auf Battlefield 4 umgestiegen und habe sehr viele Spielstunden verbracht. weils einfach realistischer war. Zu diesem neuen Spiel: Absoluter Wahnsinn ist dieses Spiel! Die Kampagne ist zwar etwas kurz, aber dafür umso berührender. Klingt vielleicht jetzt blöd, aber die Kampagnen sind auf einer Geschichte aufgebaut. Jede ist für sich und spricht deutliche Zeichen! Da sind mir hin und wieder die Luft weggeblieben… Mit dem Spiel wird einem so richtig bewusst, was für eine beschissene Zeit hinter uns liegt. Die Darstellung und alles in einem super verpackt und macht echt laune zu spielen. Das muss man erst mal schaffen für ein neues Kriegspiel(Es gibt ja hunderte Spiele davon), jemanden vor dem Fernseher zum staunen und überlegen zu bringen. Puuh… Vollen Respekt an EA! Macht weiter so! Die Grafik ist ebenso ein absoluter Wahnsinn, sehr detailreich. Absolute Kaufempfehlung, sowie der Onlinemodus ist genial. Die Karten sind rießig, Server sind gut ausgelastet jedoch ohne Probleme.

  11. Geschenk sagt:

    Endlich mal nix modernes, davon gibt es langsam auch genug. Also mir gefällt’s kurze knackige Kampagne mit netten Sequenzen drin. Der Multiplayer macht auch viel Spaß, mir zumindest, hab nun einige Stunden jetzt schon hinter mir und zock auch immer wieder mal paar Runden. Die Grafik kann sich auch sehen lassen und der Sound macht mit der richtigen Anlage auch einiges her. Bin mal gespannt was DICE da noch in Zukunft an DLC’S raushaut. 😀 Empfehlen würde ich eig jedem dieses Spiel der die ersten CoD teile noch gezockt hat oder Games wie Medal of Honor Frontline/Rising Sun.

  12. Geschenk sagt:

    Vorne weg muss ich sagen, dass ich echt froh bin, dass dieses Battlefield in der Vergangenheit spielt und nicht wie viele andere namenhafte Titel in der Zukunft. Jedem das Seine, aber mit diesen Zukunft-Shootern, die aber gleichzeitig auf Realität setzen, kann ich einfach nicht abgewinnen. Es macht mir einfach keinen Spaß. Ich habe von angefnangen mit CoD:Modern Warfare über fast alle CoD/BF-Spiele und andere Shooter einen gewissen Eindruck bekommen und möchte Battlefield ganz offen betrachten, da jedes Spiel seine Höhen und Tiefen hat. Dabei spielen für mich die Kampagne und der Multiplayer eine große Rolle. Zu Grafik, Gameplay, etc, später mehr. Kampagne: Neuerung hier ist es, dass man nicht mehr eine Geschichte bzw. eine fortlaufende Story spielt, sondern dass sich die Kampagne in 5 verschiedene kleinere Teile erstreckt, die alle nichts miteinander zu tun haben, sondern alle einzeln für sich spielbar sind und verschiedene Situationen im 1. WK darstellen sollen. Das ist eine gute Idee, theoretisch. Die Umsetzung stößt bei mir aber keine große Zustimmung. Grundsätzlich bin ich Fan, wenn man sich komplett in einer Geschichte verliert, sich mit der Hauptfigur/ den Hauptfiguren identifiziert und wirklich eine Geschichte mit Emotionen erlebt. Das betrifft jetzt nicht Shooter alleine, sondern sind allgemein meine Vorstellungen von Kampagnen/Singleplayer. Es muss einfach Spielmomente geben, die einen fesseln und die man auch nach einiger Zeit noch in Erinnerung hat. Und da muss ich leider sagen, dass diese Aufteilung auf mehrere kleine Schauplätze , die Möglichkeit eines wirklichen „ich bin gefesselt von diesem Spiel“ gar nicht zulässt. Die erste Story-Mission ist im Grunde nur ein Prolog, der das Kriegstreiben wohl anschaunlich darlegt; in der man den Charakter vom COVER (das Aushängeschild des Spiels) für ganze 2 Minuten zu Gesicht bekommt, das war es. Jegliche weitere Story ohne ihn. Zu den einzelnen Story-Mission lässt sich sagen, dass sie an sich sehr schön den 1.WK angelehnt sind, es fehlt ihnen jedoch an Tiefe. 2 von den 5 Storymissionen („Einflussreiche Freunde“ – Flugstory // „Nichts steht geschrieben“ – Wüstenstory) sind für mich gut und erzählen eine schöne Geschichte mit einem gewissen Gefühl und Charakteren, die einfach gefallen. Die anderen Story-Missionen machen an sich natürlich Spaß, trotzdem empfinde ich hier – vor allem in den Cut-Szenen- einen gezwungenen Versuch, der Geschichte etwas Charakter zu verschaffen. Schade ist auch ,dass der Schwierigkeitsgrad viel zu niedrig ist! Das ganze wird durch mehr oder weniger abwechlungsreichen Teilmissionen innerhalb der einzelnen Kapitel und vor allem einigen überraschenden Wendungen und Ereignissen gerettet. Multiplayer: Verschiedene Spielmodi,viele verschiedene Waffen, großen Karten. Auf den ersten Blick erscheint es echt gut. Es macht Spaß, in richtiger Shooter-Art von Deckung zu Deckung zu laufen, sich in den Matsch zu werfen, mal aus der Hüfte zu feuern und dabei nicht mit dem Jetpack durch die Luft zu düsen oder an Wänden zu laufen. Die Maps sind groß, sehr schön aufgebaut und bieten viel Spielraum. Jeder sollte irgendwo seine Art zu spielen auf diesen Maps finden. Man erkennt Orte aus der Kampange wieder und erfreut sich an der Unterschiedlichkeit der Karten. Im Multiplayer selbst läuft es recht flüssig, die Personalisierungsmöglichkeiten sind jedoch recht rar. Beim genaueren Hinsehen erkennt man sogar, dass viele Waffen in mehrfacher Auswahl vorhanden sind und man nicht viel Spielraum hat, Waffen oder den eigenen Charakter anzupassen. Leider muss man sagen, dass manche Waffen gar nicht zu spielen sind und andere dafür bei fast jedem Team im Einsatz sind. Weiterhin spielen sich viele Waffen als vollautomatisch, da geht leider das Gefühl des 1. WK verloren. Der Aufklärer und Sanitäter verleihen aber ein gutes Gefühl mit ihren Waffen. Grundsätzlich hat Battlefield selbst zum jetzigen Zeitpunkt (nach einigen Patches) trotzdem ein Balancing-Problem in meinen Augen. Manche Waffen werden gar nicht gespielt, Schrotflinten sind sehr stark und auch manche Gadgets werden kaum benutzt. Ein wirklicher Lichtblick für Battlefield allgemein und auch Battlefield 1 ist das Spielen zusammen in Squad. Alles, wirklich alles macht gleich viel mehr Spaß, man kann sich gegenseitig unterstützen, richtig taktisch vorgehen und Punkte ohne Ende sammeln. Ohne die Squads hätte ich unter gegeben Umständen vielleicht schon die Lust verloren. Menü: Ich muss diesen Punkt leider ansprechen. Das Menü ist grauenvoll. Ladezeiten sind lang, es gab zu Anfang keine Personalisierungmöglichkeit. Dies hat sich zum Glück mit einem der letzten Patches geändert, man kann seinen Soldat jetzt auch im Menü sehen. Die Trägheit im Menü bleibt jedoch bestehen. Alles ist überflutet mit irgendwelchen Videos oder Aufforderungen zum Kauf. Man kann Freunden nicht direkt durch das Spiel beitreten, Squads müssen vor Spielbeginn gebildet werden und wichtige Details (wie Statistik, etc) sind nur geringfügig dargestellt im Menü. Das geht eindeutig besser! Die Einstellmöglichkeiten des gesamten Spiels sind vielfältig, eine Wechseloption für R1/R2 und L1/L2 fehlt sehr vielen Spielern jedoch. Grafik/Sound: Grafisch ist das Spiel echt gut. Es ist eben Battlefield und grafisch und soundtechnisch waren diese Spiele zu ihrer Zeit immer sehr gut in diesem Bereich. Waffen hören sich gut an, Fahrzeuge geben vernünftige Geräusche von sich und all das wird mit Titelmelodien abgerundet, die ihresgleichen suchen (Hört euch „Zajdi Zajdi“ auf Youtube an!) Grafik und Sound sicht wirklich hervorzuheben, auch auf der schon etwas älteren Ps4! Fazit: Das Spiel macht Laune, vor allem im Squad mit Freunden. Leider gibt es einige Schwachstellen. Der Storymodus ist gut gedacht, aber schlecht gemacht,ich hätte es mir echt mit mehr Liebe gewünscht. Grafik und Sound top. Menüführung grausig. Waffenbalance und mehr Ausgewogenheit sind von Nöten. Ingesamt gesehen ist das Spiel eines der besseren und die bestehenden Probleme sind einfacher zu beheben als z.B. fehlende Atmosphäre. Menü und Balance sind gut nachzuliefern und sollten das auch. Denn momentan nehmen sie einem echt den Spielspaß an einem eigentlich guten Spiel. Ich kann momentan leider nur 3 Sterne geben, da angesprochene Probleme echt den Spielgenuss schmälern. Trotzdem schaue ich hoffnungsvoll in die Zukunft, da diese Probleme alle behoben werden können. Kaufen und Stunden darin verbingen, kann man auf jeden Fall. Leider merkt man, dass dieses Spiel etwas unfertig ist und man wohl darauf hinarbeitet, mit den DLC mehr Inhalt zu liefern und vor allem Geld zu verdienen. Eine Entwicklung, die ich sehr kritisch sehe. Ich würde mir allgemein nur wünschen, dass Spiele lieber länger und mit mehr Liebe bearbeitet werden anstatt sie nicht ganz fertig (hier Menü und Balancing) zu veröffentlichen. Viel Erfolg auf dem Schlachtfeld =) Falls diese Rezension Sie bei Ihrer Produktentscheidung unterstützt hat, würde ich mich über einen Klick auf „Hilfreich“ freuen. Bei Fragen einfach in die Kommentare schreiben, ich helfe gerne weiter. Vielen Dank

  13. Geschenk sagt:

    Endlich mal wieder weg von den Zukunfts Shooter und zurück zum 1. Weltkrieg. Da ich fast ausschließlich Kampagne spiele bezieht sich diese Rezession auf die Kampagne. Grafik einfach genial. Habe noch nie so eine geile Grafik gesehen. Steuerung etc. ist sehr einfach und leicht zu gewöhnen. Was ich jedoch nicht so toll finde ist die Geschichte und der Aufbau der Kampagne. Ich selber liebe es wenn man bei Videospielen einen Bezug zu den Charakteren bekommt und mit diesen mitfiebert und leidet. Da bei Battlefield 1 jedoch die Kampagne auf 5, jeweils unabhängigen, Geschichten aufbaut, ist der Bezug zu den einzelnen Charakteren nicht so groß wie z.b. bei The Last of us etc. Deshalb der eine Stern abzug. Ansonsten ein super Spiel. Ich persönlich würde mich mal wieder freuen wenn ein Kriegsspiel in der Gegenwart (so wie es bei Call of Duty MW der Fall ist) mal wieder rauskommt. Aber bei Battlefield 1 wurde bereits der richtige Schritt gesetzt – Nämlich weg von diesem Zukunft Shooter

  14. Geschenk sagt:

    Ach ja, wieder ein neues Battlefield. Was soll denn da schon kommen? Eine beknackte Kampagne, wie die letzten beiden Male, ein gewohnt solider, aber routiniert Multiplayer und im Setting kriegen wir doch eh wieder nur die Moderne, die wir jetzt eh schon mehrfach gesehen haben oder eventuell noch Zukunft, was Call of Duty und Titanfall 2 aber ja auch schon zu Genüge bedienen. Denkste! Battlefield 1 ist in meinen Augen der beste und innovativste Militärshooter der letzten Jahre. Und das nicht, weil es den Ball jetzt grundsätzlich neu erfindet, sondern viel mehr, weil es ein unglaublich gut gelungenes Gesamtpaket ist. Das fängt in erster Linie schon beim Setting an. Was haben wir denn alles gehabt? Damals waren es vor allem Shooter im 2. Weltkrieg. Das hat Battlefield gemacht, das hat Call of Duty gemacht, das hat Medal of Honor gemacht. Dann hatten alle die Nase davon voll und alle sind in die Moderne gehüpft. Und dann wurde es da so langsam inflationär, also geht es jetzt seit geraumer Zeit in die Zukunft. Aber Dice ist dieses Mal nicht auf diesen Zug gesprungen. Sie bedienen ein Setting, was kaum bis gar nicht bedient wurde: Den ersten Weltkrieg. Und alleine dieses Setting lässt das Spiel aus der Masse von Gegenwarts- und Zukunftsshootern schon hervorstechen. Es fühlt sich einfach alleine durch das Setting nicht so routiniert und ausgelutscht an. Das heißt ja nicht, dass die anderen Spiele in diesen Settings grundsätzlich schlecht sind. Aber ich persönlich habe mich an den reinen Militärshootern in der Form echt stattgesehen. Battlefield 1 sticht durch sein Setting aber noch auf einer weiteren Ebene hervor: Nämlich die Qualität in der es inszeniert ist. Der Krieg war dreckig, rabiat und schlimm. Ja, das sind alle kriege und ja, das sind eigentlich auch die hypothetischen Szenarien von Battlefield 3 und 4 gewesen. Aber in der Form hat es in meinen Augen noch kein Militärshooter geschafft den Krieg wirklich so grausam darzustellen. Und dabei polarisiert Battlefield 1 nichtmal. Es gibt keine Szenen, die einfach nur eingebaut wurden um Grausamkeit darzustellen (man erinnere sich an die Flughafenszene von CoD Modern Warfare 2). Battlefield 1 erreicht dies durch Autentizität. Es wirkt einfach echt. Das spiegelt sich auch in der Kampagne wieder. Ja, auch dieses Mal gibt es keinen Oscar. Aber anscheinend hat Dice verstanden, dass der Weg, den sie vorher eingeschlagen haben, Mist war. Im Multiplayer konnte Battlefield 4 ja wirklich überzeugen. Aber die Kampagne in der man quasi eine absolut patriotische Supersau spielt mit einer Charakterentwicklung die sowas von hanebüchener Mist war….ne, das war nichts. Battlefield 1 geht in eine ganz andere Richtung. Es erzählt erst einmal keine zusammenhängende Story, sondern 5 Kurzgeschichten. In diesen Kurzgeschichten spielt ihr keine patriotische Supersau, sondern einfache Menschen mit Geschichten, wie sie wirklich hätten passiert sein können. Ein Überlebenskampf mit einem kleinen Einsatztrupp in einem Panzer, der Verlust von Freunden, die Aufgabe des eigenen Lebens um eine Person, die man liebt zu retten – keine „Ich hänge mich an eine Rakte mit der ich ins All fliege, springe vorher ab und kicke eine Atombombe ins Nirvana, wobei ich Amerika dadurch rette und anschließend auch noch die Frau kriege“ – Story. Perfekt ist es in so weit nicht, weil es eben nur Kurzgeschichten sind. Ja, man fühlt mit den Charakteren mit, weil es einfach genau solche Situationen in der Realität gab, aber da jede Kurzgeschichte in etwa eine Stunde geht, bekommen die Charaktere halt auch nie wirklich Tiefe. Auf der anderen Seite bekommt man so sehr viele Einzelschicksale mit, die wiederum einen Charakter um so mehr hervorheben: Den Krieg selbst. Und da das noch nicht reicht, präsentiert euch Dice vor und nach jeder Kampagne kurze Info-Texte über den realen 1. Weltkrieg. In diesem Sinne sticht die Kampagne angenehm hervor. Es ist kein Bioshock Infinite, aber es ist eine Kampagne, die es wert ist erlebt zu werden. Der Multiplayer ist im Grunde erst einmal Battlefield wie man es erwartet. Natürlich ergeben sich durch das Setting einige Kniffe, die es sich anders anfühlen lassen. Nachladezeiten sind größer, die Waffen sind eben keine modernen Präzisionswaffen usw. Aber gerade das macht es einfach wieder erfrischend anders und lässt es aus der Masse wieder hervorstechen. Wenn ihr euch Battlefield 4 vorstellt (in der späteren Version mit besserem Netcode usw) und das in das Setting des 1. Weltkrieges transferiert, habt ihr ein relativ guten Eindruck, wie sich das Spiel anfühlt. Auf ein paar Kniffe möchte ich gesondert eingehen, denn die letzten Arbeiten an Star Wars Battlefront scheinen Dice auch für einige Sachen in Battlefield 1 inspiriert zu haben. Als Erstes wären da z.B. Die Superklassen. Auf dem Feld können analog zu den Helden-Upgrades in Battlefront Pakete für Superklassen wie z.B. gepanzerte Sturmsoldaten oder Flammenwerfer-Soldaten erscheinen. Diese sind nicht so übermächtig wie die Helden in Battlefront, aber sie können den Ausgang einer Schlacht drastisch beeinflussen. Dann wäre da der neue Operations-Modus, der in meinen Augen das Herzstück des Multiplayers ist und der schlicht unglaublich genial ist. In Bad Company 2 hat Dice den Rush-Modus eingefügt. 2 Orte müssen gesprängt werden und wenn das gelingt, geht es weiter in den nächsten Abschnitt. Dieser Modus wurde neben dem klassischen Konquest so beliebt, dass er in die folgenden Teile übernommen wurde. Diese Thematik einen Modus über mehrere Etappen auf einer Map laufen zu lassen, hatte Dice dann auch wieder in Battlefront eingebaut. Beispiele waren der Walker-Modus oder der Vorherrschaft-Modus. In Battlefield 1 treibt Dice diese Idee aber auf die Spitze und verbindet quasi Rush und Konquest auf einer Map, die einfach nur gigantische ist und alles bisherige von Battlefield in den Schatten stellt. Im Grunde gibt es analog zu Rush auch eine angreifende und eine verteidigende Truppe. Die Verteidiger müssen ihre Punkte so lange verteidigen, bis die Tickets der Angreifer aufgebraucht sind. Die Angreifer müssen 2-3 Flaggenpunkte pro Etappe erobern. Sollte Ihnen das gelingen, werden einige Tickets wieder nachgefüllt. Dieser Modus ist von den Maps her so zusammengestellt, dass diese auch echte Schlachten nachbilden. Und das Ganze wird auch in ein kleines Story-Gerüst gepackt. Sollte die Schlacht so ausgehen, wie es nicht in der Realität passiert wäre, legt ich Dice Storyfetzen vor, die der Krieg weiter verlaufen hätte können, wenn die Schlacht so ausgegangen wäre. Nett! Der Modus selbst is so groß, dass die Schlachten auch gerne mal eine Zeit lang dauern können. Eine komplette Partie kann schonmal ein Stündchen in Anspruch nehmen. Dafür bekommt man aber auch einen der größten und besten Modi serviert, die man in Multiplayer-Shootern je spielen konnte. Das dritte Element, was ich hervorheben möchte, hat Dice wohl auch in den Kopf bekommen, als sie den Walker Modus in Battlefront entwickelt haben. Dort gibt es die riesigen ATATs, die sich durch die Map bewegen und die Schlacht maßgeblich beeinflussen können. In Battlefield 1 wirft Dice auch nahezu übermächtige Fahrzeuge ins Rennen, die beispielsweise im Operations Modus die Seite bekommt, die am verlieren ist. Das sind gigantische Zeppeline, ein bis aufs Übelste bewaffneter Zug oder ein riesiges Kampfschiff. Diese Fahrzeuge können auch den Ausgang einer Schlacht maßgeblich beeinflussen. Und wenn man einmal gesehen hat wie so ein Zeppelin doch besiegt wird und abstürzt, bleibt einem die Kinnlade offen stehen. Wow! Im Multiplayer macht Battlefield damit auch einen gigantischen Eindruck. Man nehme alles was die Serie gut kann und ergänze es so, dass es einfach noch besser wird. Bleibt zuletzt die Technik. In Sachen Grafik und Sound hat Dice spätesten mit Battlefield 4 eine extrem gute Engine geschaffen. Mit Battlefront haben sie das Thema Grafik und Sound in einem Multiplayer-Shooter so hoch gelegt, dass bisher keiner dort mithalten konnte. Ich hätte nicht gedacht, dass Battlefield 1 dieses Niveau erreicht. Schließlich sind die Maps noch größer, die Spieleranzahl höher usw. Dice hat es auch nicht geschafft das Niveau von Battlefront zu erreichen – Dice hat es sogar übertroffen. In Sachen Grafik ist Dice meiner Meinung nach ganz weit oben mit diesem Titel. Unter der direkten Konkurrenz bis Dato sogar mit großem Abstand vorne. In Sachen Sound ist es ebenfalls einfach nur gigantisch. Die Effekte sind der Hammer. Man fühlt sich echt mittendrinnen. Das ganze Feeling unabhängig vom Gameplay fand ich bei Battlefront schon herausragend gut. Battlefield 1 toppt das noch einmal ein ganz schönes Stück mehr. Heißt im Fazit: Dice hat echt geliefert. Dieses Spiel ist ein riesen Blockbuster, der in Zeiten von modernen oder zukunfts-Militärshootern echt eine wohlgesonnene Ausnahme ist. Und auch in Sachen Qualität überzeugt Dice hier maßlos. Dieser Titel rockt. Klare kaufempfehlung!

  15. Geschenk sagt:

    Ein Super Spiel und für jeden Fan der Battlefieldreihe ein must have. Die Grafik sieht sehr schön aus, die Maps sind sehr detalliert, wodurch das spielen noch mehr Spaß macht. Die Epoche zu der das Spiel spielt wurde sehr gut umgesetzt und kommt im Kampagnen Modus sehr gut rüber. Der Multiplayer läuft flüssig, den ein oder anderen Bug gibt es aber das ist ja normal und Dice ist bemüht mit neuen Patches diese zu beheben und neuen Content rein zu bringen.

  16. Geschenk sagt:

    Battlefield 1 ist für mich auf jeden Fall das Highlight des Jahres 2016. Der „Graphikdesigner“ Frostige hat hier wieder tolle Arbeit geleistet, die Lichteffekte wirken sehr real, es sind satte Farben und der Kontrast ist einfach der Hammer soweit man Jedenfalls den richtigen Bildschirm/Tv hat. **-Singleplayer-** Der Singleplayer ist gut gemacht und wie ein „Tutorial“ für das Multiplayererlebnis aufgebaut, allerdings verliert man bei diesem sehr schnell die Lust da man die einzelnen Missionen schnell durchspielt. Es gibt leider auch eine sehr begrenzte Anzahl von Waffen die man Individuell nicht viel Bearbeiten kann, der Grund dafür ist natürlich auch das während des ersten Weltkrieges wenig Möglichkeiten zur Bearbeitung von Waffen gab. Für „Gamer“ die offline spielen wollen ist Battlefield 1 nicht sehr empfehlenswert da es außer der Kampagne keine Möglichkeit gibt um am Spielerlebnis Teil zu haben. **-Multiplayer-** Da die meisten sowieso Online spielen komme ich nun zum Stundenlangen Spielspaß bei BF1. Bei den 9 relativ großen Karten, wo bis zu 64 Spieler gegeneinander antreten können, und den 6 verschiedenen Spielmodi verspricht Battlefield hier Stundenlangen spaß, ob alleine oder mit Freunden. Die benutzbaren Fahrzeuge (verschiedene gepanzerte Landfahrzeuge, Flugzeuge, Pferde, Züge, Schiffe oder Sogar Luftschiffe) bieten eine Willkommene Abwechslung. Der einzige Haken besteht meiner Meinung nach wieder bei den Waffen, Man kann sie lediglich ein wenig individualisieren aber es ist auf jeden Fall für jeden Spielstiel was dabei. Wer Playstation Plus besitzt sollte sich dieses Spiel auf jeden Fall kaufen, den Der Multiplayer hält was er im Trailer verspricht.

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