AVM FRITZ!Fon C5 DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box
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AVM FRITZ!Fon C5 DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box

AVM FRITZ!Fon C5 DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box: Elektronik

Stil:
Telefon

AVM FRITZ Fon C5 DECT-Komforttelefon für FRITZ!Box (hochwertiges Farbdisplay, HD-Telefonie, Internet-/Komfortdienste, Steuerung FRITZ Box-Funktionen)


Produktbeschreibung des Herstellers

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Vorweg möchte ich anmerken, dass die folgenden Einschätzungen auf der Grundlage persönlicher Prämissen und Wahrnehmungen erfolgen. Ansprüche und Erwartungen sind zwangsläufig immer subjektiver Natur. Im Vergleich zu den Vorgängern handelt es sich beim neuen C5 von AVM, das ich schon auf der ifa näher in Augenschein genommen habe (seit dem MT-C hatte bzw. habe ich sämtliche Telefone von AVM in Gebrauch), eher um eine Evolution im Detail als eine grundlegende Innovation (so wie z.B. beim MT-F in Relation zum MT-D). Die Inbetriebnahme (an einer 7490, Firmware 6.51) war erwartungsgemäß einfach und unproblematisch. Unmittelbar nach der Einbindung in das System erfolgte das Update der Firmware von 02.03.66 auf 02.03.69. Im Vergleich zum C4 ist das C5 ein wenig höher, zugleich etwas dünner. Das Telefon liegt damit subjektiv empfunden ausbalancierter in der Hand als der Vorgänger und kann ermüdungsfrei auch längere Zeit zum Telefonieren eingesetzt werden (Basis dieser Einschätzung sind bislang drei längere Telefonate). Dem steht auch das kantigere Design nicht entgegen, obgleich das C4 infolge der abgerundeteren, „handschmeichelnden“ Rückseite hier leicht punkten kann. Die Abdeckung des Lautsprechers auf der Rückseite steht leicht heraus, so dass das C5 bei der Ablage mit der Unterseite nicht bündig aufliegt und leicht wackelt, was mich persönlich jedoch nicht stört. In der Ladeschale steht das C5 sehr stabil und ein wenig fester als das C4. Das mag daran liegen, dass die beiden Zapfen, die den Kontakt zum Akku des C5 herstellen, weiter nach hinten zur Rückwand versetzt worden sind, so dass ein besserer Halt möglich ist. Die Verarbeitungsqualität und das Materialfinish wirken insgesamt für ein Gerät aus Kunststoff hochwertig (ausgehend vom MT-D sind hier bei jedem neuen Modell von AVM kleinere oder größere Optimierungen zu verzeichnen). In Bezug auf das C4 sind die Unterschiede gering, aber wahrnehmbar, im Vergleich zum MT-F sind sie hingegen signifikant. Die Spaltmaße aller Bauteile sind geringer und die Passgenauigkeit demzufolge größer als beim C4. Bei festerem Zugreifen knarzt, im Unterschied zu beiden C4s (1. und 2. Serie) nichts mehr. Der Farbton des Displays leuchtet, anders als die gelblichen Displays meiner C4s, leicht bläulich, was eine tendenziell kühl wirkende Lichtwirkung ergibt. Die Hintergrundbeleuchtung der Tasten weist eine deutlich niedrigere Streuwirkung als bei den C4s auf. D.h. nicht nur zwischen den Tasten selbst ist erkennbar weniger Licht wahrzunehmen, es sind auch lediglich die Zahlen und Symbole der Tasten illuminiert, was in einer recht kontraststarken Darstellung dieser Zahlen und Symbole resultiert (Bei meinen C4s ist der gesamten Tastatur eine recht stark streuende Hintergrundausleuchtung aller Tasten eigen). Die Beleuchtung der matt gehaltenen (die damit griffiger als beim C4 sind) und wie beim MT-F bündig eingefügten Tasten ist bei gleicher Helligkeitsstufe auch weniger grell als bei meinen C4s. Ihr Druckpunkt ist relativ fest (nicht zu schwer, dabei handelt es sich natürlich auch um eine subjektive Einschätzung) und präzise, vergleichbar mit dem direkten Vorgänger von AVM. Praktisch ist die Möglichkeit die Lautstärke an den Seitentasten zu justieren, so dass auch während eines Telefonats problemlos Anpassungen vorgenommen werden können. Die Gesprächsqualität (alle Telefonate erfolgten in HD, auf der Gegenstelle kamen MT-Fs oder C4s, jeweils an einer 7490 zum Einsatz) ist hervorragend, absolut klar und rauschfrei. Ebenso ist (wie z.B. bei der ersten Serie der C4s) kein störend hochfrequentes Fiepen im Hintergrund vernehmbar. Die bislang wenigen Verbindungen waren stabil und ohne jede Störung oder Abbrüche. Belastbar ist diese Aussage auf Grund der geringen Anzahl von Gesprächen natürlich nicht (mit meinem Fritz!Mini – ohnehin ein Sonderfall – und meinen MT-Fs mit frühen Firmwareständen, jeweils kurz nach Produktrelease verhielt sich auch das ein wenig anders). Der Vorteil des Näherungssensors des C5 im Unterschied zum Bewegungssensor des C4 hat sich mir allerdings noch nicht erschlossen. Darüber hinaus scheint es auch keine grundlegenden Unterschiede in der Hardware bzw. dem Funktionsumfang zwischen C4 und C5 zu geben. Inwieweit hier mit fortschreitender Dauer des Produktzyklus noch via Firmware Veränderungen zu erwarten sind, vermag ich nicht zu sagen. Die übrigen Funktionen habe ich bislang nur recht oberflächlich betrachtet. Außer der Steuerung der Smart-Home-Funktionen sind sie für mich auch von eher sekundärer Bedeutung. Die Klangqualität der Musikwiedergabe ist technisch bedingt recht limitiert, so dass man hier auch keine auch nur annähernd vergleichbare Qualität wie bei aktuellen Smartphones erwarten kann und darf. Fazit: Das C5 ist insgesamt ein sehr hochwertiges Telefon, das im Zusammenspiel mit einer Fritz!Box sein volles technisch-funktionales Potential entfaltet. Verarbeitung und Funktionalität sind (letzteres auf Basis einer zugegeben geringen Praxiserfahrung) für ein neues Produkt unmittelbar nach Marktstart beeindruckend (das war bei AVM in den zurückliegenden Jahren, z.B. bei 7270, Fritz!Mini, 7390 zum Zeitpunkt der Produkteinführung durchaus schon anders). Das Design und Farbe gefallen mir persönlich besser als beim C4, insbesondere die Designanleihen am MT-F (das qualitativ im Blick auf das verwendete Material einen vergleichsweise geringwertigen Eindruck hinterlässt) sind gelungen. Für Besitzer eines C4 gibt es nach meiner Auffassung keine zwingende Notwendigkeit auf ein C5 umzusteigen, es sei denn, man beabsichtigt, seine Telefonanlage um zusätzliche Geräte zu erweitern. Besitzer eines MT-F könnten, sollte eine deutlich bessere Ergonomie des Handgeräts oder hochwertigere Haptik gewünscht oder erforderlich sein, einen Kauf schon zum jetzigen Zeitpunkt in Betracht ziehen. Für alle anderen, die ein neues Telefon für den Aufbau oder den Ausbau der heimischen Kommunikationsinfrastruktur benötigen, ist das neue C5 sicher eine ernsthafte Erwägung wert und kann durchaus erste Wahl sein, vor allem, wenn man einen DECT-Router von AVM sein eigen nennt. Persönlich werde ich meine eigene Telefonanlage (meine heimische Netzstruktur besteht ausschließlich aus Hardware von AVM, da für mich hier eine völlig problemlose Konfiguration und Funktionalität gewährleistet ist), die zur Zeit noch ein MT-D, ein MT-F, ein C3, zwei C4 und ganz neu das C5 umfasst, sukzessive im Austausch der Altgeräte mit dem neuen C5 ausstatten.

  2. Geschenk sagt:

    Kann der vorherigen Rezension überhaupt nicht zustimmen. Sprachqualität einwandfrei, Klingelton klarer Klang, auch auf max. Lautstärke. Menü sauber geordnet. Installation an der Fritzbox super schnell 30sek. DECT Knopf an der Fritzbox kurz drücken, fertig. Meldet sich komplett selber an der Fritzbox an. Übernimmt Telefonbuch aus der Fritzbox. Verarbeitung einwandfrei. Preis / Leistung Top! Empfehlenswert. Geeignet für Leute die ein Telefon suchen! und kein Alleskönner der alles kann nur nichts richtig. Werde mir definitiv gleich noch 2 bestellen für mehrere Zimmer.

  3. Geschenk sagt:

    Wir haben gleich zwei dieser hochgepriesenen Mobilteile (FRITZ Fon C5) bestellt, weil bestimmte, für uns wichtige Funktionen unserer 4 Monate alten FRITZBox 7490 (IP-Telefonie an VDSL 50) mit den bisher vorhandenen Gigaset-Mobilteilen nicht nutzbar waren (Abgangsnummer wählen, Rufumleitung, Anonym rufen, zentrales Telefonbuch). Schade, denn das Wichtigste an einem Telefon können die Gigaset-Mobilteile um Längen besser: Störungsfrei telefonieren!! Beide C5-Mobilteile fallen durch teils heftige Störgeräusche (Kratzen und Knacksen, teils sehr laut) beim Telefonieren äußerst unangenehm auf. Der Gesprächspartner ist außerdem mitunter nicht zu verstehen; Sprache wird nur bruchstückhaft übertragen. Das DECT-Empfangssignal schwankt, auch ohne dass man sich mit dem Mobitlteil auch nur 1 cm bewegt, zwischen 3-5 Balken. Wir hatten aber auch schon Verbindungsabbrüche, als hätte der Gesprächspartner aufgelegt (hatte er aber nicht). Die FRITZBox hatte in all diesen Fällen keine Störung mit der Gegenstelle aufgezeichnet. UND: Die Siemens Gigaset-Mobilteile funktionieren einwandfrei. Auch nicht so gut: Das Mikrofon scheint zu empfindlich eingestellt zu sein oder sich dynamisch/eigenmächtig an den Sprecher anzupassen. Der Angerufene beschwert sich nicht selten über schwankende, auch zu hohe Lautstärke der Sprache. Zwei „Komfort“-Funktionen müsste man wirklich verbesser: Rufumleitung: Das funktioniert nur, wenn ich vorher mit einem Computer über die Benutzeroberfläche der FRITZBox bis zu maximal 3 Ziele einer Rufumleitung voreingestellt habe. Aus diesen voreingestellten Rufumleitungen kann man dann am C5 eine aktivieren oder deaktivieren. Auch das können andere Hersteller besser: Sowas muss ohne Computer direkt und eigenständig vom Mobilteil aus möglich sein. Kurzwahl: Eine Kurzwahl kann ebenfalls nur mit Hilfe eines Computers über die Benutzeroberfläche der FRITZBox einem Eintrag im Telefonbuch zugewiesen werden. Nicht toll, aber gerade noch praktikabel. Versuchen Sie nun intuitiv die so eingerichtete Kurzwahl am Mobilteil zu nutzen, werden Sie erstmal nicht fündig. Man muss einen Steuerungsbefehl (“ **7″) gefolgt von der vergebenen Kurzwahl eintippen. Eine Bestätigung (Klarname des Angerufenen aus dem Telefonbuch), dass man die richtige Kurzwahl erwischt hat, erhält man auch nicht im Display. Das soll eine KOMFORT-funktion sein?? Gut wäre: Kurzwahl (natürlich ohne vorangestellten Steuerungsbefehl) eintippen, bei Treffer im Telefonbuch wird der zugehörige Name angezeigt und ich kann mit einer Taste bestätigen, ob ich diesen Gesprächsteilnehmer anrufen möchte; andernfalls wähle ich weitere Ziffern oder lege wieder auf. Kurz und gut: Wenn es nur (störungsfrei) telefonieren könnte, würde ich es trotz einiger behebbarer Komfortschwächen eigentlich gerne behalten.

  4. Geschenk sagt:

    Wir hatten bisher immer Produkte der Deutschen Telekom, z.B. den Router „Speedport W 724V, Typ C“. Leider hatten wir damit ständig Probleme in der Form, dass das WLAN immer wieder nicht funktionierte und die Telefongespräche über das „Speedphone 50“ nur undeutlich ankamen (wenn wir Glück hatten). Schließlich platzte uns der Kragen und wir sind komplett auf AVM umgestiegen. Wir schafften folgende Geräte an: FRITZ!Box 7490 FRITZ!Fon C5 FRITZ!WLAN Repeater 1750E Seitdem haben wir keine Probleme mehr mit dem WLAN und können auch fehlerfrei telefonieren. Der Repeater verstärkt das Signal zusätzlich bis in den letzten Winkel des Hauses. Alles war super einfach anzuschließen und einzustellen. Die Menueführung bei der FRITZ!Box ist genial übersichtlich. Am FRITZ!Fon finden wir ganz toll, dass wir Fotos der gespeicherten Teilnehmer hinterlegen können. Die Fotos erscheinen bei jedem Anruf im Display. Beim FRITZ!WLAN Repeater sind wir von der kinderleichten Programmierung begeistert. Fazit: Wir hatten noch nie besseren WLAN-Empfang und bessere Telefonie. Deshalb gibt es von uns die volle Punktzahl.

  5. Geschenk sagt:

    Nach langer und reiflicher Überlegung habe ich mich letztendlich für die Anschaffung eines Fritzfons entschieden und nicht für ein Gigaset wie etwa das S 810 H oder das C 430 H, obwohl ich letzteres doch noch als Ergänzung dazu kaufte, um, wenn ich schon 2 Leitungen habe, auch mal mit der zweiten Telefonnummer quatschen kann, wenn die Gattin stundenlange Gespräche führt. Ich kann auch die manigfaltige Kritik insbesondere im Hinblick auf die Sprachqualität, sowohl mit Hörer als auch das Freisprechen, ganz und gar nicht nachvollziehen. Mag ja sein, dass der eine oder andere einen Provider hat, der letztendlich für ein Knacken oder Rauschen beim Telefonieren verantwortlich ist, aber ich bin mir meiner Fritzbox 7490 bei der Telekom und ich bin mehr als zufrieden. Das Fritzfon ausgepackt, die Akku-Lasche gezogen, DECT-Taste an der Fritzbox betätigt, Telefon angemeldet in wenigen Sekunden. Das ging übrigens nicht so mit dem Gigaset C 430 H. Das musste ich über die Fritz-Menüoberfläche anmelden, was dann auch klappte. Aber erst einmal drauf kommen, das war die Schwierigkeit. Die Reichweite ist, hatte vormals eine Gigaset-Basis mir 2 Mobilteilen daran, wie auch bei der Gigaset-Basis außerordentlich gut und es sind keine, ich wiederhole keine, Unterschiede festzustellen. Die Sprachqualität ist meiner Meinung nach ausgezeichnet. Das Beste jedoch an der Fritzbox in Verbindung mit dem Fritzfon ist die Handhabung des Telefonbuches samt Clip-Übertragung, was beim Siemens Gigaset doch eher ein Gefrickel ist, als userfreundlich. Ich finde, die Kombination von Fritzbox und Fritzfon ist wirklich gut aufeinander abstimmt und bietet ein Höchstmaß an Komfort. Auch die Rufnummernsicherung sucht seinesgleichen, einzurichten im Fritz-Menü. Telefonbuch ergänzen und alle Mobilteile sprechen dieselbe „Sprache“. Bei meinen 2 alten Gigaset Mobilteilen hatte ich auf dem einen Mobilteil diese Nummern, auf dem anderen jene Nummern. Außerdem musste man die Nummern mit der Mobilteil-Tastatur einzeln einhämmmern, bei der Fritzbox schreibe ich die Nummern mit meinen 10 Fingern über Computertastatur und das Einfügen der Clip-Bilder geht sehr einfach. Es ist halt praktisch, keine Brille zu nehmen, wenn jemand anruft, dessen Konterfei ich auch ohne Brille erkennen kann. Des Weiteren muss man auch mal sehen, dass die Akkus des Fritzfons C5 keine herkömmlichen NiMh-Akkus sind, sondern ein Lithium-Ionen Akku ist, der als wesentlich höherwertiger einzuschätzen ist. Jene, die mal für ihre E-Zigarette oder LED-Taschenlampe einen Lithium-Ionen-Akku gekauft haben, wissen wovon ich spreche. Das geht hin bis zu 20 Euro für einen einzigen Akku. Bleibt nur noch festzustellen, dass die hier vorgebrachten Rezensionen wohl teilweise auch auf Mitbewerber zurückgehen, die versuchen, ein Produkt schlechtzureden, das besser ist als das eigene, der Verkaufszahlen wegen. Man sollte sich daher immer selbst davon überzeugen, ob ein Produkt gut oder schlecht ist und den „Übelschwätzern“ nicht allzu viel Glauben schenken. Ich finde das Produkt gut und kann jedem Interessenten nur dazu raten, Gebrauch davon zu machen. Bei mir gibt es daher die volle Punktzahl, ohne Gemeckere und Einschränkungen. Die Fritzboxen sind ja schließlich auch über jeden Zweifel erhaben, ich möchte gar nichts anderes mehr. Es ist ganz einfach Technik zum Verlieben, zum Begreifen und zum Anwenden und es macht Freude, damit zu arbeiten und zu telefonieren. Es ist alles intuitiv zu bedienen und die Menüoberfläche der Fritzbox ist ganz klar strukturiert gegliedert. Nach all den Kritikattacken muss doch hier mal eine Lanze für AVM gebrochen werden, Donner noch eins. Nachtrag vom 23.03.2016: Und E-Mails empfangen und senden kann das C5 auch noch, das ist ja so geil!! So bleibt man immer auf dem Laufenden, ohne aktiv surfen zu müssen. Nachtrag vom 25.03.2016: Thema Reichweite; Ich bin mit dem C5 in alle 4 Ecken meines 750 qm Grundstückes gelaufen, um den Empfang zu testen. Ich hätte noch weiter gehen müssen, um einen Verbindungsabbruch zu provozieren, aber der Nachbarzaun hatte mich daran gehindert. Kann daher anderslautende Rezensionen nicht nachvollziehen. Nachtrag vom 26.03.2016: Habe mein Fritz Fon C5 auch an einer Fritzbox 7490 und keine dumpfe Stimmen oder ein Knacken oder gar ein Rauschen. Bin aber auch bei der Telekom und sehr zufrieden mit meinem Provider, der Fritzbox 7490 und dem Fritzfon C5. Ist wohl ein Unterschied vom Provider her, wenn irgendwelche Störungen auftreten. Ich kann das C5 nur uneingeschränkt empfehlen,das Ding ist das beste DECT-Telefon, was ich bisher hatte.

  6. Geschenk sagt:

    Zu Technik und Funktion möchte ich mich hier garnicht äussern, das ist alles soweit ok, aber das Telefon wirkt frisch aus dem Karton heraus schon gebraucht. Die Klavierlackeinlagen haben von Anfang an die üblichen leichten Schlieren, die sich in den folgenden Tagen verstärken, auch gröbere Kratzer tauchen bereits in den ersten Tagen auf. Die Scheibe über dem Display darf man nicht mit dem Gorilla-Glas von Handys verwechseln, die sieht nach wenigen Tagen auch schon verschliert aus. In kurzer Zeit wird sie wohl dementsprechend trüb wirken. Nach nichtmal einer Woche sieht das Mobilteil schlimmer aus als ein hochwertiges Handy nach über einem Jahr. Grundsätzlich pflege ich meine Geräte sehr, aber die Chance hat man hier garnicht erst. Ich bin so enttäuscht, dass ich mich sogar dazu habe hinreissen lassen, diese Bewertung abzugeben und das ist eben sehr selten… Ich hätte gerne ein paar Euro mehr ausgegeben, wenn besseres Material verwendet worden wäre… Ergänzung nch 2 Wochen Benutzung: Die Fotos zeigen die deutlichen Gebrauchsspuren nach 2 Wochen. Das Telefon befindet sich gelegentlich in der Hosentasche (nein, da ist kein Schlüsselbund drin) oder liegt neben der Tastatur auf der Tischplatte. Andere Telefone, die ich bisher benutzt habe, haben das deutlich besser verkraftet… 🙁

  7. Geschenk sagt:

    Wegen der vielen Rezensionen, in denen die schlechte Gesprächsqualität bemängelt wurde, habe ich lange gezögert, mein altes Panasonic-Telefon durch das c5 zu ersetzten. Jetzt ging das alte Panasonic kaputt und ich bestellte im Vertrauen darauf, es zurückschicken zu können, wenn es nicht taugt. Schnell geliefert, ausgepackt, Einschalten, DECT-Taste an der Fritzbox Cable 6490 gedrückt bis Meldung kommt, FERTIG. Das Telefonbuch hatte ich bereits auf der Fritzbox und ich hatte sofort Zugriff darauf.( Tipp: Suchmodus Vanity aktivieren!) Ebenfalls auf den AB. Das Telefon ist sehr komfortabel: Anruflisten, Favoriten, Kurzwahl (über Fritzbox einzurichten), AB-Abfrage, Weckfunktion. Es gibt noch vieles mehr, wie RSS-Feeds, Internet-Radio, Livebild von einer Webcam…………brauche ich nicht bzw. ist Unsinn. Jetzt zum wichtigsten: GESPRÄCHSQUALITÄT Ich kann keine Ausfälle feststellen. Alles einwandfrei. Einziger Wehmutstropfen: Warum gibt’s das Teil nicht in Weiß? Oder noch besser: In Fritzbox-Farben Und noch eine Anregung an AVM: Es wäre toll, wenn man per integrierterKamera und MyFritz das Telefon als Überwachungsdevice einsetzten könnte. Akustisch geht das per Babyfon-Modus. Aber das ist etwas anderes.

  8. Geschenk sagt:

    Vorweg, Danke an Amazon für den super Service. Das Telefon sollte mit einer Fritz Box 7490 mit aktueller SW Version 06.51 zusammen arbeiten. Als Hinweis! möchte ich noch mitgeben, dass alle an der Fritz Box angemeldeten Gigaset Telefone einwandfrei funktionieren. Deshalb gehe ich auch nicht von einem Fehler der Fritz Box aus. Leider kann ich nichts Positives über das C5 schreiben. Ich habe 2 Stück innerhalb von 2 Wochen bekommen und beide sind keineswegs zu empfehlen. Zur Begründung: Erstes C5 wurde nach Anleitung eingerichtet und mit der Fritz Box synchronisiert. Der erste Schock kam, nachdem ich einen Anruf tätigen wollte, sich aber die Mailbox einschaltete und das C5 sich sofort ausgeschaltet hat. Erst dachte ich an einem dummen Zufall, aber nein das Telefon schaltet sich jedes mal beim einschalten einer Mailbox aus. Der zweite Schock ließ nicht lange auf sich warten. Während einem Gespräch ca. 2min war totale Ruhe. Telefon vom Ohr genommen und ich staunte nicht schlecht, als ich feststellte, das C5 hat sich wieder ausgeschaltet. Ok, dachte ich, richten wir das C5 noch einmal neu ein. Leider half das auch nichts, somit habe ich den Support von AVM angerufen. Der Support von AVM stand mir freundlich mit Rat und Tat zur Seite, jedoch haben die Vorschläge keinerlei ‚Heilung‘ gebracht. Es gab dann nur noch den Link auf die Supportseite mit den einzelnen Schritten die man durchführen sollte, wenn sich das C5 ausschaltet. Gemacht, getan, das C5 wollte oder konnte nicht telefonieren. Also Retour zu Amazon. Dann kam das zweite C5. Wieder wurde nach Anleitung eingerichtet und mit der Fritz Box synchronisiert. Was soll ich schreiben, genau derselbe Fehler. Es war kein vernünftiges telefonieren dank ewiger Abbrüche oder Ausschaltens des C5 möglich. Selbst als es in der Ladestation stand (zum konfigurieren) ist es von selbst ausgegangen und hat sich neu gestartet. So macht das Konfigurieren ‚richtig Spaß.‘ Wieder AVM Support angerufen und auch erwähnt dass es schon das zweite Gerät ist, der Support von AVM wieder freundlich, vermutet das es diesmal der Akku sein könnte. Die Empfehlung, den Akku einschicken. Ich gebe ja nicht so schnell auf, … Update vom 26.06.: Am Sonnabend habe ich dann wieder nach Anleitung alles auf Werkseinstellung gesetzt, dieses mal sogar die Fritz Box resettet. Das C5 stand ca. 14h in der Ladeschale ohne es zu benutzen. Dann das C5 neu angemeldet, eingerichtet und synchronisiert. Telefonieren war wieder nicht möglich. Somit habe ich einfach mal einiges probiert und festgestellt, das der Wecker auch das Telefon zum ausschalten bringt. So dachte ich, jetzt forderst du das C5 mal richtig heraus. Also Internetradio angestellt, Wecker aktiviert und beobachtet. Was soll ich schreiben, Totalabsturz. Ich versteh die Qualitätskontrolle von AVM nicht, denn ich habe 2 Geräte mit demselben Fehler bekommen. Das dieser Fehler schon länger bekannt ist, ist ja daran zu erkennen, dass es einen eigenen Punkt in der Supportliste gibt. Die Lösung, dass ich den Akku auf eigene Kosten zum Austausch einsenden soll, finde ich nicht sehr Kundenfreundlich. Hier wäre die Lösung: neuer Akku zum Kunden und in der gleichen Verpackung den alten / defekten Akku zurück zum Hersteller (mit Rücksendeschein). Hier muss AVM noch richtig nachbessern, denn das geht besser. Ich bin gerne bereit einiges zu testen, aber dafür noch zu bezahlen, Nein Danke. Es gab Zeiten da haben BETA Tester was vom Hersteller dafür bekommen. Ich hoffe, dass der AVM Support hier mitliest und sich über das jetzige Handling Gedanken macht. Ich schicke das zweite Gerät auch zurück und werde mir ein Telefon von einem Mitbewerber holen. Sollte diese funktionieren oder nicht, werde ich es hier niederschreiben. bis dahin freundliche Grüße, …

  9. Geschenk sagt:

    Nachdem ich drei FritzFon C4 nutze, habe ich nun ein alte Fon D gegen das brandneue C5 ausgetauscht. Es ist immer wieder eine Freude ein FritzFon anzuschließen. DECT-Taste an der Fritzbox drücken, 10s warten und alles ist synchronisiert: 250 Telefonnummern, Kontaktbilder, Radiosender. Gleichzeitig habe ich auf Software 02.03.70 upgedatet. Das C5 ist größer, aber schlanker als das C4. Hier meine ersten Eindrücke. ++ Kinderleichte Einrichtung mit FritzBox ++ Schlankes Design ++ Umfangreiche (aber wenig neue) Funktionen ++ recht guter Klang ++ Gerät steht fest in der Station ++ Headset-Anschluss nun oben ++ Gut beleuchtete Tasten ++ Guter Tastendruckpunkt (etwas leichter, aber nicht so knackig wie beim C4) — Display schlechter als C4 — Gelegentliche Hänger der Software — HD-Telefonate nicht störungsfrei — Außenlautsprecher klingt sehr dumpf gegenüber C4 — Lautstärke im Hörer zu laut, lässt sich nicht leise genug regeln Größter Kritikpunkt ist das „hochwertige Farbdisplay“, welches mit dem C4 nicht mithalten kann. Es wirkt milchig und das Glas spiegelt mehr. Auch die Helligkeit und Klarheit ist bei weitem nicht so gut wie beim C4. Das Blau im Startbildschirm wirkt blasser, der Kontrast ist geringer. Insgesamt nur Mittelmaß! Ein C5 müsste mindestens so gut sein wie ein C4, wenn nicht sogar besser. Der Klang ist soweit ordentlich, bei HD hatte ich bisher Störungen bei Gesprächspartner die eine FritzBox, ein FritzFon und den gleichen Anbieter hatten. Ich kann nun nicht feststellen ob es am Anbieter oder am FritzFon liegt. Vom Design ist das Telefon auf den ersten Blick nicht von dem alten MT-F zu unterscheiden. Erst beim näheren Hinsehen sieht man die Unterschiede, z.B. die Lautstärketasten auf der rechten Seite, welche ich unnötig finde. Die Lautsärke lässt sich nicht leise genug regeln, was stört bei Gesprächspartnern, die zu laut reden. Die Rückseite ist matt, die Vorderseite glänzend und entsprechend empfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Beim Design hätte man z.B. bei der OK-Taste farbig gestalten können. Oder ein Farbstreifen an den Seiten. Das „alte“ C4 wirkt zwar vom Design her etwas „pummelig“, arbeitet in der Praxis aber zuverlässiger und ausgereifter. Beim C5 friert das nur mittelmäßige Display schon mal ein. Das bestätigt den Verdacht, dass AVM seine Telefone (womöglich) unausgereift auf den Markt wirft, und dass erst die zweite Hardware-Version zuverlässig ist. Fazit: Ein schönes, leicht zu installierendes Fritz Fon mit vielen Funktionen. Das Display ist schlechter als beim C4 in puncto Farben, Helligkeit und Kontrast. Das Design ist konservativ schwarz, Farbvarianten gibt es leider nicht. Warum so mut- und einfallslos, AVM? Die Qualität ist insgesamt gut für diese Preisklasse. Insgesamt ist das Gerät wenig innovativ und hat seit Jahren das gleiche Design. Wieso gibt es kein Bluetooth, warum stellt AVM kein eigenes Headset zur Verfügung? Wegen des schwachen Displays, des dumpfen Außenlautsprechers und einiger Macken in der Software nur 3 ***. Schade, das ist zu wenig für ein Topp-Modell. Das C5 müsste mindestens die Qualität eines C4 haben, wenn nicht sogar besser und innovativer sein. Amazon hat wie immer am nächsten Tag geliefert.

  10. Geschenk sagt:

    Ich habe mir zwei C5-Telefone als Austausch von zwei 8 Jahre alten Gigaset-Mobilteilen gekauft. Fazit nach einer Woche: Obwohl ich mit einer 6 Monate jungen Fritz!Box 7490 eine perfekt aufeinander abgestimmte AVM-Hardwareumgebung besitze läuft alles bestens, außer zu telefonieren. Beim Sprechen erzeuge ich selber Geräusche, die mich nerven und dazu verleiten, das Telefonat so kurz wie möglich zu halten. Es ist offensichtlich, dass das Mikrofon den Fehler verursacht. Zwei Anrufe bei AVM, das Befolgen der schriftlichen Hinweise was man tun kann, hat das Problem nicht gelöst. Die Gigasettelefone funktionieren dagegen in erstklassiger Sprachqualität. Was nützt mir ein Telefon mit dem man nicht telefonieren möchte?

  11. Geschenk sagt:

    Pros: -kinderleichte Installation und einfache Bedienung -robust verarbeitetes und gut in der Hand liegendes Gehäuse -hervorragende HD-Sprachqualität -sehr gute Lautsprecherwiedergabe -zahlreiche innovative Funktionseigenschaften und Smart-Home-Features -attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis Contra: -kein modernes Touchscreen-Display -keine Wandmontage der Basis möglich Bessere Verarbeitung der Drucktasten und sehr gute Tastaturbeleuchtung Apropos Drucktasten: Die Druckpunkte der Tastatur sind im Vergleich zu den beiden Vorgängern deutlich besser verarbeitet, wodurch ein mühseliges „Einhämmern“ der Zahlen beim Wählen endlich der Vergangenheit angehört – sichtbare Verbesserungen gibt es zudem auch im Bereich der nun sehr ansehnlichen Tastaturbeleuchtung. Neben dem AVM FRITZ!Fon C5 befindet sich im Lieferumfang noch eine praktische Ladestation sowie ein dazugehöriges 330 mA Netzteil. Ebenfalls mitgeliefert wird eine übersichtlich gestaltete und in deutscher Sprache verfasste Anleitung. Insofern man sich im Besitz einer FRITZ!Box befindet, erweist sich die Installation des AVM FRITZ!Fon C5 tatsächlich als überaus einfache Aufgabe, mit der auch ältere Mitbürger keinerlei Probleme haben dürften: Nach der Entfernung einer speziellen Lasche an der Unterseite des Geräts wird der Verwender via Displayanzeige darüber informiert, dass die sogenannte DECT-Taste an der FRITZ!Box für einige Sekunden lang gedrückt werden soll – im Anschluss daran ist die Einrichtung bereits erfolgreich beendet. Als mindestens ebenso einfach erweist sich auch die eigentliche Bedienung des Telefons: Über ein für Festnetzgeräte durchaus großzügig bemessenes Farbdisplay mit 240 x 320 Pixeln und 262.000 Farben gelangt man mit wenigen Schritten in das integrierte Telefonbuch zur Ablage von hunderten Rufnummern, kann auf Wunsch einen Anrufbeantworter für eingehende Anrufe aktivieren oder verschiedenste kompatible FRITZ! Smarthome Geräte wie z.B. Steckdosen hinzuschalten. Selbst der Empfang von Internetradio oder E-Mails stellt für das multifunktionale Gerät keinerlei Probleme dar. Besonders interessant: Wer ein wenig Ahnung von neueren Technologien hat, kann sich auf dem Display des C5 sogar die Livebilder einer IP-Kamera oder die einer Türsprechanlage anzeigen lassen. Darüber hinaus kann das Multitalent sogar Videos und Bilder von einem eigenen DNLA-Server auf einem netzwerkfähigen Endgerät, wie etwa einem Smart TV, wiedergeben – das ist dann allerdings nicht mehr ganz so einfach. Weniger Strahlung dank integriertem DECT Eco Mode Auch beim Punkt Strahlenbelastung durch Schnurlostelefone, gibt es deutliche Verbesserungen gegenüber den Vorgängermodellen. Im Stand-By Betrieb schaltet sowohl die Basis Fritz!Box als auch das Handgerät die Ausstrahlung der DECT Funkwellen komplett ab. Im Bereich der Reichweite des schnurlosen Telefons, könnte es jedoch für Besitzer einer größeren Wohnung eventuell Empfangsprobleme geben. Für den Standard Gebrauch in einer 3- bis 4-Zimmer Wohnung, ist die Reichweite des Telefons optimal und bestens geeignet. Der integrierte Akku des AVM FRITZ!Fon C5 kommt mit überzeugenden 750 mAh daher und ermöglicht rund 10 Stunden Dauertelefonate sowie 12 Tage Durchhaltevermögen im Stand-By-Betrieb. Da die meisten Verwender ihr Festnetztelefon nach der Beendigung eines Telefonats jedoch ohnehin in der Ladestation ablegen, ist der letztgenannte Wert im Grunde genommen irrelevant. Ohnehin fühlt sich das C5 in seiner mitgelieferten Ladestation pudelwohl: Das neue Modell überzeugt durch eine stärkere Feder und eine rund doppelt so hohe Auflagefläche, wodurch das Telefon fest und sicher im Sattel sitzt, zur Vermeidung von ärgerlichen Stürzen ist die Unterseite zudem mit einer Anti-Rutschmatte ausgerüstet. Hat Ihnen mein Erfahrungsbericht weitergeholfen? Bitte teilen Sie mir doch Ihre Meinung mit und hinterlassen Sie mir einen Kommentar, was ich hätte besser machen können. Somit helfen Sie nicht nur mir, sondern auch allen anderen Interessenten und Lesern. Vielen Dank ツ

  12. Geschenk sagt:

    Ich habe zu meiner FritzBox 6490 Cable ein aktuelles AVM DECT Telefon haben wollen und bin selbstverständlich recht schnell auf dieses Modell hier gestoßen. Die Verpackung ist AVM-typisch in blau gehalten und es wurden Mobilteil und die Ladestation neben ein paar Einrichtungshinweisen und Handbuch geliefert. Man muss dann nur noch die Folienlasche am unteren Ende des Telefons ziehen, damit es sich einschaltet. Danach wird man direkt aufgefordert die DECT-Taste an der FritzBox zu drücken, damit sich die beiden Geräte „finden“ können. Das ganze hat in Prinzip nur Sekunden gedauert und nun konnte man also eigentlich schon los legen. Ich persönlich habe dann noch über das Webinterface der FritzBox ein paar Sachen eingestellt, so dass das Telefon zum Beispiel nur auf bestimmte Rufnummern reagieren soll und welche meiner Rufnummern für abgehende Gespräche genutzt werden soll. Komfortfunktionen wie z.B. das InternetRadio oder Podcasts habe ich auch eingerichtet und durch einen Kopfhöreranschluss auf der Oberseite des Gerätes lassen die sich auch in guter Qualität wiedergeben. Ansonsten würde es selbstverständlich auch über den internen Lautsprecher wieder zu geben, hier allerdings nur Mono – ist aber auch klar, denke ich. Die Gesprächsqualität ist wirklich super. Viel klarer als mit meinem alten Gigaset. Netzintern bei Vodafone läuft, sofern mein Gegenüber auch eine 6490 plus AVM Mobilteil nutzt, auch das so genannte HD-Voice (G.722) – und das kann sich wirklich hören lassen. Also insgesamt kann ich nur sagen, dass sich dieser Kauf wirklich mehr als nur gelohnt hat. Nie wieder ohne AVM! Forever

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