Asus E200HA-FD0006TS 29,4 cm Notebook gold
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Asus E200HA-FD0006TS 29,4 cm Notebook gold

Asus E200HA-FD0006TS 29, 4 cm (11, 6 Zoll bei Amazon.de – Top Marken und schneller Versand mit Amazon Prime. Jetzt bestellen!

Farbe:
gold

Asus E200HA-FD0006TS 29,4 cm (11,6 Zoll Glare Type) Notebook


Produktbeschreibung des Herstellers

6 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Wer kauft sich denn heutzutage noch ein Netbook, wenn es doch schöne flache Tablets gibt? Eigentlich keiner, doch das Asus e200ha ist genauso schön und flach. Und schon hat man die Qual der Wahl. Warum das Asus e200ha im Zeitalter ultramoderner Tablets gar keine so schlechte Wahl ist, werde ich ihnen in den nachfolgenden Zeilen erläutern. ———-Vorwort———- Ich bin 16 Jahre alt, technikbegeistert und laufe auch mal gegen den aktuellen Trend. Denn nicht jeder Trend, hat für mich nutzbare Vorteile- manchmal sogar eher Nachteile. Deshalb habe ich mir auch dieses Netbook erworben und eben kein Tablet. Meine Hauptanforderungen an das Gerät sind hauptsächlich einfache Office Anwendungen und im Internet surfen. Dazu soll es mobil sein und eine hohe Akkulaufzeit aufweisen. Da ich eben hauptsächlich Office mit dem Gerät nutze, gab es drei ausschlaggebende Kaufgründe genau dieses Produkt zu erwerben: 1. Eine feste am Gerät angebrachte Tastatur mit Tasten in Standartgröße (bietet kein Tablet) 2. Die beigelegte 1-Jahres-Office-Lizens mit Word, Excel, PowerPoint, OneNote und Outlook (2016) 3. der sehr günstige Preis ———-Unboxing und Lieferumfang———- Der Lieferumfang ist recht unspektakulär in einer billigen Pappschachtel untergebracht. Geliefert werden das eigentliche Gerät, ein erfreulich kleines und zudem sehr leichtes Netzteil (19V; 1,75A), eine kaum zu erwähnende Bedienungsanleitung (sehr kurz) und Garantieinformationen. ———-Design und Verarbeitung———- Für den Preis sind sowohl die Verarbeitung als auch das Design spitzenmäßig. Ich habe die goldene Version, die trotz Kunststoff sehr edel wirkt. Dazu tragen die matte Oberfläche und die schönen runden Kanten bei. Größere Spaltmaße sind nicht erkennbar, die Stabilität ist völlig in Ordnung, auch wenn sich das Gerät unter mittelstarkem Druck leicht verwinden lässt. Einzig negativ fällt mir bei meinem Exemplar die leicht zur Mitte hin gewölbte Tastatur auf. ———-Anschlüsse———- Hier ist das Gerät sehr zweckmäßig ausgestattet, was dazu führt, dass wir lediglich zwei USB-Anschlüsse haben (USB 2.0 und 3.0), einen Micro-SD Karten Leser, einen Audio-Ausgang, Mini-HDMI und einen Ladeanschluss. Im Alltag reichen diese Anschlüsse vollkommen aus, vor allem wenn man mal denkt, dass ein Tablet höchstens einen USB-Anschluss hat. Erwähnenswert ist, dass die USB-Anschlüsse auf beiden Seiten verteilt sind. Negativ ist mir aufgefallen, dass ein USB-Anschluss nach dem großen Windows Update auf Version 1607 nicht mehr funktioniert, was hoffentlich bald behoben wird. ———-Performance———- Das Gerät erfüllt mit seinem wirklich sehr knapp bemessenen 2GB Ram (moderne Handys haben schon das Doppelte oder gar Dreifache!) gerade so die Anforderungen, um Windows 10 am Laufen zu halten. Alles andere wird im virtuellen Arbeitsspeicher (Windows Auslagerungsdatei), also auf der Festplatte zwischengespeichert. Die Festplatte bzw. EMMC (ähnlich einer Speicherkarte) ist mit 32GB sehr klein (rund 6GB frei für Apps und Dateien) und nicht besonders schnell. Mit dem schwachen Prozessor Intel Atom x5-Z8300 (4*1,44GHz) und der eher schwachbrüstigen Intel HD Grafik gelingen sicherlich keine Geschwindigkeitsrekorde, die gebotene Geschwindigkeit ist erstaunlicherweise aber besser als gedacht. Anwendungen starten in einem angemessenem Tempo, mit dem Google Chrome Browser lässt es sich angenehm schnell und beinahe ruckelfrei surfen (Microsoft Edge ruckelt dagegen fürchterlich), Full-HD Videos lassen sich ebenso wie 4K Videos sauber abspielen. Für weniger anspruchsvolle Aufgaben oder seltene Nutzung (mobiles Zweitgerät) ist das Asus e200ha gut geeignet. ———-Display und Lautsprecher———- Das 11,6 Zoll große Display mit HD-Auflösung kann zwar mit akzeptabler Schärfe und ausreichender Helligkeit überzeugen, die Farben wirken aber blass, matschig und alles andere als schön. Für den Preis von knapp 200€ kann man hier aber wirklich nicht mehr erwarten. Ein halbwegs anständiger Monitor kostet schon so viel, wie das ganze Netbook. Für gelegentliche Filme reicht sowohl der Bildschirm, als auch die gar nicht mal so schlechten Lautsprecher (auf die Größe und den Preis bezogen) aus. Menschen mit geringen Anforderungen und welche die keinen direkten Vergleich haben, werden mit dem Display zufrieden sein. Ich habe zusätzlich eine matte Displayschutzfolie angebracht, um die Augen zu schonen und auch im Freien noch etwas erkennen zu können. ———-Kamera———– Das Asus bietet dem Nutzer eine 0,3 Megapixel Webcam mit einer unvorstellbar schlechten Bild- und Videoqualität, die selbst fürs Skypen eine Zumutung ist. Im Notfall reicht das Gebotene zwar aus, für mehr aber auch nicht. ———-Tastatur und Touchpad———- Wie bereits erwähnt bietet das Asus e200ha eine für die Gerätegröße sehr große Tastatur. Die Tasten sind in Standartgröße und damit genauso groß, wie bei einer üblichen Desktop-Tastatur. Die Verarbeitung der Tastatur ist durch Wölbungen zur Mitte und zum Rand hin (siehe Bilder) leider nicht so gut wie erhofft. Da Vorführgeräte diese Mängel nicht aufweisen, gehe ich hier von einem Einzelfall aus. Für Vieltipper eignet sich die Tastatur sicherlich nicht, für den Ottonormalverbraucher aber allemal. Das Touchpad hingegen empfinde ich als äußerst angenehm, besonders durch die große Fläche. Viel größer hätte Asus das Touchpad nicht mehr machen können, da es die komplett verfügbare Höhe unter der Tastatur einnimmt. Die Oberfläche ist angenehm weich und exzellent zu bedienen. Mit verschiedenen Fingergesten kann im Browser und im Menü zuverlässig navigiert werden: – Zeige- und Mittelfinger hoch oder runter: Hoch oder runter scrollen – mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger nach links oder rechts: zur Seite vor oder zurück – mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger nach unten: Startdesktop ———-Akku und Ladezeit———- Einen Vorteil bietet die schwache Hardware: Eine extrem lange Akkulaufzeit. Knapp 10h und mehr sind je nach Displayhelligkeit überhaupt kein Problem. Längere Zugfahrten oder Arbeitstage kann man problemlos ohne Nachladen bewältigen, was ich persönlich ziemlich beeindruckend finde. Die Ladezeit geht mit 2 Stunden recht zügig. Bei eingeschaltetem Gerät kann dank Schellladefunktion wesentlich schneller geladen werden, während bei ausgeschaltetem Gerät deutlich langsamer geladen wird, um den Akku weniger stark zu belasten und dessen Lebensdauer zu verlängern. ———-Software———- Als Betriebssystem kommt das vorinstallierte Windows 10 in der 64-Bit Variante zum Einsatz. Asus liefert des Weiteren eine einjährige Office Volllizenz und zahlreiche eigene Apps, die bei Bedarf problemlos deinstalliert werden können. Dank Windows können Sie alle für Windows verfügbaren Apps installieren und nutzen. ———-Fazit———- Insgesamt bin ich von dem Asus e200ha ziemlich begeistert. Als Zweitgerät und für den mobilen Einsatz bekommt man hier für knapp 200€ ein sehr schickes Gerät mit akzeptabler Performance, gutem Touchpad und überragender Akkulaufzeit. Dem entgegenstehen allerdings ein unterdurchschnittliches Display, der sehr geringe Speicherplatz und eine (bei meinem Exemplar) nicht ganz sauber verarbeitete Tastatur. Ich kann mit den Nachteilen jedoch Leben und das Netbook weiterempfehlen. ———-Pros und Contras im Überblick———- + Preisleistung unschlagbar + sehr edles Design + kompakter Formfaktor + überwiegend gute Verarbeitung + überragende Akkulaufzeit + sehr kompaktes Netzteil + Tastatur in Standartgröße + großes, präzises Touchpad + Office-Lizenz (1 Jahr) ◦ ausreichende Hardware (Intel Atom x5-Z8300, 2GB Ram 32GB EMMC-Speicher) ◦ Lautsprecher – mangelhaftes Display in Sachen Farbwiedergabe – Webcam

  2. Geschenk sagt:

    Das Asus Netbook ist ein kleiner 11,6 Zoller mit gigantischer Ausdauer und ausreichender Leistung für Office Arbeiten. Das beschreibt ungefähr im Groben das neue Gerät im Haushalt, aber auf ins Detail. Optik: Ich habe mich für die Farbe Gold entschieden. Diese war bei der Erstbegutachtung im örtlichen Elektronikmarkt ausgestellt und konnte so begutachtet werden. Das Netbook macht einen sehr edlen Eindruck, die Tastatur sieht gut aus und kommt natürlich im QWERTZ Format an. Zusammengeklappt ist es verdammt dünn. Alles in allem sieht es wirklich gut aus und macht einen schönen ersten Eindruck. Haptik: Die verwendeten Teile fühlen sich allesamt wertig an. Mit dem Touchpad sind SmartGesture Bewegungen problemlos machbar, zoomen, scrollen und mehr ist damit spielerisch möglich. Aber für mich der wichtigste Punkt war die Tastatur. Ich selbst bin Protokollant an einer Universität und muss schnell und viel schreiben können. Zuvor war ich nicht gerade verwöhnt mit einer kleinen Tastatur zu einem iPad mini und habe mich damit wohl zu lange gequält. Diese Tastatur ist natürlich nicht so groß wie mein Logitech Keyboard am Desktop PC, aber bei der Begutachtung im Elektronikmarkt habe ich bereits gemerkt, diese Tastatur ist erstaunlich gut. Tastendruck super, Abstand zwischen den Tasten super. Selbstredend ist eine größere Tastatur für intensive Office Arbeiten besser, jedoch kann ich mit dieser wirklich problemlos meine Protokolle mitschreiben. Display: Die maximale Helligkeit ist für manche eventuell einen Ticken zu düster. In meiner Meinung ist sie völlig ausreichend. Die Auflösung ist auch ausreichend für meine Zwecke. Leistung: Man darf zu diesem Preis kein Leistungswunder erwarten. 2GB RAM, viele Smartphones haben derzeit bereits mehr. Dieses Netbook wird bereits bei intensiver Chromenutzung an seine Grenzen kommen. Vor einem Kauf sollte sich überlegt werden, was möchte ich. Sind es wie bei mir reine Office Zwecke, Surfen und hin und wieder mobil einen Film schauen hat man hier nichts zu befürchten. Chrome, der RAM-fressende Browser, reizt oft das System aus, wenn YouTube Videos + Amazon Surfing + Mailprogramm laufen. Hier kommt das Netbook einfach an die Grenzen. Ich bin allerdings wirklich mehr als zufrieden. Speicher: Nach der Installation von Windows und Office bleiben bei mir noch circa 6 GB Speicher von den 28,3 GB des embedded Multimediacard übrig. Ein HD-Film und der Speicher wäre belegt. Deswegen habe ich mir externen Speicher besorgt und habe nun 65 GB Speicher zur Verfügung. Ja, natürlich sind 32 GB interner Speicher wenig, das kann für viele ein Negativpunkt sein welchen ich nicht verschleiern will. Akku/Mobilität: Mit der Tastatur das positivste was diesem Netbook passiert ist. Bringt es perfekte Leistung: Nein, hat es ein großes, kristallklares Display, hat es viel Speicher: Nein. Warum? Weil all das einer extrem guten Mobilität zuspielt. Wie erwähnt, Leistung, Display, Speichergröße sind für Office Zwecke und die richtigen Ansprüche vollkommen ausreichend. Aber der Akku ist überragend. Da ich Herstellerangaben immer skeptisch gegenüber bin muss natürlich selbst getestet werden. Nach 4 Stunden Protokollarbeit hatte ich daheim immer noch 8 Stunden verbleibende Stunden. Von der Akkuleistung bin ich extrem begeistert. Genau das wollte ich auch, ein ausdauerndes Netbook. Hier spielt wie erwähnt der kleine Bildschirm, der kleine Speicher und die geringe Leistung der Ausdauer in die Karten. Die Mobilität ist für mich auch abhängig von dem Gewicht und der Portabilität. Das kleine Netbook ist ultraleicht und passt beinah in die Hosentasche. Spaß beiseite, mit einem Netbooksleeve ist das Netbook genügend geschützt um mit im Rucksack oder der Umhängetasche zu reisen. Das zusätzliche Gewicht ist minimal. Sonstiges: Zu einem günstigen Preis habe ich genau das was ich wollte. Ein leichtes Netbook mit ausreichend Power zum Schreiben, Exceln, Power Pointen, Surfen, Filme schauen und das Ganze dank des Akkus lange Zeit unterwegs. Der Speicher ist mit 32 GB gering, es ist eine emm-Card und keine SSD, sicher aus Kostengründen. Eine HDD bietet mehr Speicher, wiegt aber auch deutlich mehr als ein kleiner Chip. Das Netbook startet innerhalb von Sekunden und ist schnell betriebsbereit. Es ist wegen der fehlenden Lüfter nicht hörbar und erhitzt sich selbst bei intensiver Nutzung kaum. Probleme habe ich lediglich wenn ich Dinge in die Cloud oder als Anhang in eine Mail hochlade. Hier muss ich manchmal erst das WLAN ausschalten und wieder einschalten um den Hochladevorgang zu beenden. Das wird sicher auf Dauer etwas nervend, aber bei diesem Preis gibt es einfach ein paar Einschränkungen. Fazit: Ich gebe 4 von 5 Sternen. Es gibt ganz klar Einschränkungen, aber wer die richtigen Anforderungen stellt, die richtigen Erwartungen hat und hier realistisch ist, der bekommt mit diesem Netbook ein wirklich wunderbares Gerät. Ich bin rundum zufrieden. Würde gerne 4,5 Sterne geben, aber wie erwähnt gibt es kleine Negativpunkte. Ich kann dieses Netbook wirklich nur empfehlen!

  3. Geschenk sagt:

    Zunächst muss ich sagen, dass ich was die Verarbeitungsqualität betrifft für den Preis weniger erwartet hatte. Ja das Gerät ist komplett aus Kunststoff, allerdings fühlt sich dieser sehr wertig und stabil an. Auch die Tastatur gibt nicht nach und ist nach kurzer Eingewöhnung sehr angenehm zu bedienen. Vorneweg muss auch der Akku erwähnt werden, welcher wirklich spektakuläre Laufzeiten von 11h++ hat. Was die Software betrifft, so hatte ich einige Tücken mit Windows 10. Dafür kann ja der Hersteller ASUS im Grunde erst mal noch nichts. Das Gerät kam mit einem veralteten Windows Updatestand an, wodurch es sich erst mal durch die kleinen und großen Updates der letzten Monate kämpfen musste. Mitunter war das Windows 1607 Update fällig, welches nach einer gefühlten Ewigkeit und dank temporärer Speichererweiterung mittels USB Festplatte fertig installiert war. Trotz anschließender Datenträgerbereinigung habe ich es nicht geschafft das System vernünftig aufzuräumen und restlos von mitgelieferter Software zu befreien. Daher entschied ich mich für eine Neuinstallation von WIN10 mithilfe des Media Creation Tools von Microsoft und einem USB Stick (stellt sicher dass ihr hierzu eine externe USB Maus zur Verfügung habt, da anfangs kein Treiber vorhanden ist). Hierbei kann es sinnvoll sein, die für ein Jahr kostenlose Office 365 Version vorher zu aktivieren, falls man das verwenden möchte. Wer das verschlafen hat, kann aber auch nach der Windows Neuinstallation auf der Herstellerseite im Supportbereich ein Tool herunterladen, was dies wieder ermöglicht. Durch die Neuinstallation war das Gerät nun deutlich schneller und hatte auch mehr Speicherplatz zur Verfügung (trotz gleichem Stand an installierter Software). Im Anschluss muss man sich auf der Asus Support Seite noch den einen oder anderen Treiber zusammensuchen, damit auch Sound, Touchpad, Grafik & Co. vernünftig laufen. Auch mit der SD-Karte hatte ich so meine Probleme. Warum auch immer hat das Gerät meine Sandisk Mirco SDHC 32GB immer wieder „verloren“. Auch der Ersatz der Speicherkarte mit genau der gleichen Karte brachte keinen Erfolg. Vom Support kam folgender Lösungsvorschlag: Bitte führen Sie einen Hardware-Reset durch. Hierbei gehen Sie wie folgt vor: – Gerät muss mit Sicherheit ausgeschaltet sein – Gerät stromlos machen (Netzteil abziehen) – andere angeschlossene Hardware trennen/abziehen – ca. 30 Sekunden die Einschalttaste gedrückt halten – das Netzteil anschliessen – Gerät einschalten Treiberupdates finden Sie unter:[…] Laden Sie sich dort auch mal den aktuellen Chipset-Treiber Version V104 gerunter und installieren diesen. Ich habe es allerdings nie ausprobiert, da ich die Sandisk SDHC einfach durch eine vom Hersteller Transcend ausgetauscht habe. Diese läuft derzeit ohne Probleme! Abschließend muss ich sagen, wenn ich nicht in der Lage gewesen wäre, diese Schritte auszuführen, wäre ich vermutlich mit dem Gerät nicht zufrieden gewesen und hätte es zurückgeschickt. Deshalb der Stern Abzug.

  4. Geschenk sagt:

    Nach einigen Jahren mit anderen Netbooks, habe ich mir nun diesen kleinen Begleiter zugelegt. Da ich bereits zwei andere PC’s mit einer Menge Leistung hier stehen habe, wollte ich noch etwas günstiges für Unterwegs. Wichtig war es mir hierbei, ziemlich wenig auszugeben, da alles andere sinnlos wäre. Ich hatte vor diesem Netbook auch bereits zwei andere von Acer, die mit der Zeit jedoch den Weg an einen anderen Besitzer gefunden haben – das Geld war anderweitig sinnvoller eingesetzt. Da ich selbst mit Tablets wenig anfangen kann und mir mein Smartphone für manche Dinge einfach zu klein ist (ein Huawei Mate 8 (6 Zoll)), kam mir sofort der Gedanke an ein Netbook (alles andere ist mir zu groß für diesen Zweck). Ich muss nicht um den heißen Brei herumreden, sondern kann mit Sicherheit sagen, dass man kein besseres Preis/Leistungs-Verhältnis finden wird, vor allem nicht in dem Bereich von ca 200€. Also ist der Asus E200HA der beste Begleiter in diesem Preissegment, den man finden kann. !!ACHTUNG: Ich habe dieses Netbook am Freitag bestellt und war am Samstag im Saturn im Skyline Plaza. Dort liegt dieses Netbook etwas präsentiert ebenfalls aus, kostet jedoch satte 70€ MEHR, wie die weiße Variante hier bei Amazon (279€ um genau zu sein). Auch ist die Produktbezeichnung einen Tick anders – Asus R209HA – das ist jedoch das absolut gleiche Produkt!! Die Verarbeitung ist absolut tadellos, das Schanier des Displays wirkt sehr stabil und geht auch etwas schwerer nach hinten, als bei anderen Netbooks. Das Weiß sieht super aus, die Tastatur ist auch sehr gut und im Direktvergleich mit dem Acer Aspire One 756 um Welten besser. Das Touchpad ist ebenfalls sehr groß und super in der Bedienung. Sound ist mehr lala, aber viel sollte man auch nicht erwarten. Der Akku hält was er verspricht, auf voller Helligkeit (aktuell) zumindest weniger, aber das ist ja klar. Übrigens ist das Gerät nicht nur ziemlich leise, man hört absolut nichts! Ich habe mein Ohr man über der Tastatur positioniert und ebenfalls nichts vernommen. Da macht der Acer Aspire One 756 auch ohne seinen Lüfter schon einige Geräusche mehr. Das liegt – für die Interessierten – an der passiven Kühlung ohne Lüfter und daran, dass das Netbook nicht mit einem Speicher arbeitet, bei dem sich mechanische Teile bewegen müssen (wie bei einer HDD). Nun etwas mehr zur technischen Seite. Ich benutze das Netbook mit der neusten Version von Windows 10 und habe auch direkt als es ankam ein Update vom BIOS gemacht. Die Geschwindigkeit ist echt super, beim Boot das schnellste Gerät im Haus – schlägt neben dem Aspire One 756 und einem größeren Notebook von Acer (ca 700€) meinen etwas älteren PC (mit einer Samsung Evo SSD) und sogar mein neues Monster (eine 4000€ Battlebox) – da hab ich nicht dumm geschaut ^^. Der Speicher ist wirklich etwas klein geraten, aber für meinen Browser, Spotify, Whatsapp, Gimp und co. sowie einigen kleinen Spielen reicht er vollkommen aus (man kann ihn ja per Micro-SD erweitern). Wo ich auch schon zu einem wahrscheinlich sehr oft gefragten Thema komme – Spiele. Ja, man kann mit dem kleinen Begleiter schon ein bisschen was Zocken, jedoch natürlich keine AAA-Spiele. Minecraft wird wohl da am meisten gefragt, funktioniert auch auf dem Netbook (der Aspire One 756 will das Spiel nicht starten, scheint an der GPU zu liegen (früher gings aber mal)). Flüssig ist eher anders, also über 40 FPS bekommt man nur, wenn man keine große dreistöckige-Birkenholz-Villa vor sich hat – da kann es dann schon mal unter die 20 gehen. Ich habe auch einige andere Spiele getestet, Bejeweled 2/3 laufen ruckeln gut hin und her, jedoch laufen Candy Crush Soda Saga, Microsoft Mahjong (beide aus dem Store), ebenso wie Pflanzen Gegen Zombies und Peggle einwandfrei und flüssig – und das reicht für meine Zwecke bei diesem Gerät vollkommen aus. Richtig zocken sollte man eben doch nur am richtigen großen PC/Laptop oder an der Konsole. Beim Browsen im Web (Google Chrome), YouTube schauen oder auch bei Videos und Filmen von der Platte (Windows Media Player/VLC) habe ich keine Probleme festgestellt, als Mediacenter also einwandfrei nutzbar. Man sollte jedoch nicht (übertrieben gesagt) 100 Tabs offen haben, das macht sich dann aufgrund der nur 2GB RAM dann doch bemerkbar – klar. Fazit: Tja, viel zu sagen bleibt nicht mehr, ich habe bisher keinen einzigen Kritikpunkt gefunden und bin vollauf zufrieden – besser kann man 200 Euro im mobilen PC-Bereich nicht investieren 🙂

  5. Geschenk sagt:

    Zunächst muss gesagt werden, in dieser Preisklasse darf man natürlich kein MacBook Air erwarten. Selbst für ein 11 Zoll Netbook sind 230 Euro ein echter Kampfpreis. Das Asus E200HA – vom Hersteller auch“VivoBook“ genannt – stach mir, zugegeben aufgrund der starken optischen Ähnlichkeit zu den Apple Produkten, am meisten ins Auge. Da ich sowohl in Verarbeitung, Display- und Audioqualitäten sehr hohe Ansprüche habe und Apple’s MacBooks hier einen enorm hohen Standard bieten, kann ein „billiges“ Netbook hier eigentlich nur verlieren, richtig? 1. Gehäuse Es kommt in einer schicken Verpackung, ist enorm leicht, wirkt dabei aber überhaupt nicht billig. Hier wackelt nichts, es macht einen wertigen Eindruck, die stabilen Display-Scharniere versprechen Langlebigkeit und die gesamte Erscheinung erinnert wirklich frapierend an ein MacBook. Ich habe die „goldene“ Variante – es ist aber eher ein blasses silber-bronze, sieht für mich aber äußerst ansprechend aus, bin sehr zufrieden. 2. Tastatur Hier hat der koreanische Hersteller wirklich eine kleine Meisterleistung vollbracht. Es ist nur etwas kleiner als eine vollwertige Tastatur, mit ein wenig Gewöhnung lässt sich darauf aber mindestens genau so gut schreiben, wie auf einer großen (erstaunlicherweise mache ich mit meinem Pseudo-10-Finger-System hier weniger Tippfehler als auf einer großen…). Die Tasten haben einen perfekten Druckpunkt und sind keinen Deut lauter als die eines MacBooks. Der gesamte Tastaturbereich ist sehr stabil, es biegt auch in der Mitte nichts durch, wie man es von anderen Netbooks kennt. Klasse Verarbeitung, großes Kompliment! Eine Hintergrundbeleuchtung vermisse ich leider sehr, da ich häufiger im Dunkeln arbeite, aber zu diesem Preis wäre das wirklich zu viel verlangt. 3. Trackpad Es ist wunderbar groß und schön auf den widescreen abgestimmt. Hier verschwendet man auch in Verbindung mit der Tastatur keinerlei Raum und nutzt diesen sehr gut. Es unterstützt fast alle bekannten Fingergesten, vom simplen Tippklick (ohne das Pad drücken zu müssen), Rechts-Tippklick mit zwei Fingern, Doppel-Tippklick um die „Maus gerdückt zu halten“, verkleinern und vergrößern usw. etc. pp. Es bietet die sog. intuitive Scrollfunktion – man wischt also genau wie bei einem Touchscreen nach oben, wenn man den Bildschirm hinaufscrollt und nach unten, wenn man den Bildschirm hinabscrollt. Daran muss ich mich noch eine Weile gewöhnen, weil ich es ein Leben lang anders herum kenne und mag. Es reagiert angenehm und präzise, hat nur leider hin und wieder ein paar Aussetzer (z. B. wenn man im Windows-Startmenü scrollen möchte und dazu erst in den Scrollbalken auf der rechten Seite klicken muss). Eine Sache, die mich aber sehr ärgert ist, warum es ausgerechnet keine Links/Rechts-Wischgeste für die Vor/Zurück-Funktion im Browser unterstützt. Eine meiner wichtigsten und am häufig genutztesten Funktionen eines Trackpads. Sehr schade. Das ist aber kein spezifisches Manko dieses Netbooks, Tastaturen mit Hintergrundbeleuchtung sind anscheinend ein typisches Apple-Ding… 4. Display Da ich aus beruflichen Gründen (ich arbeite seit über 20 jahren als Mediengestalter und habe sehr viel Erfahrung im Bereich Colormanagement) sehr hohe Ansprüche habe, war ich hier sehr skeptisch. In dieser Preisklasse darf man einfach nicht zu viel erwarten. Es ist kein IPS-Panel und hat daher keine sehr weitreichende Blickwinkelstabilität. Man darf also nicht zu weit seitlich davon sitzen, sonst sieht man nicht mehr viel. Aber auch das ist vollkommen normal und nicht wikrlich als Negativpunkt zu bewerten. Die Auflösung ist bei 11 Zoll sehr gut abgestimmt und alles ist schön scharf ohne zu flimmern. Die Helligkeit ist überraschend hoch, der Kontrastumfang für ein einfaches LCD in Ordnung. Wenn man darauf häufiger Fotos betrachten oder bearbeiten und Filme genießen möchte, würde ich allerdings dringend zu einer Kalibration raten, hier lässt sich noch einiges in Sachen Kontraste und Farbnatürlichkeit herausholen, besonders die Farbwerte sind im Werkszustand äußerst unbefriedigend (ich nutze für den privaten Gebrauch das relativ günstige Datacolor Spyder Express, bekommt man für unter 100 Euro, sind sowohl mit Windows als auch Mac OS kompatibel – empfehle ich jedem Nutzer, der aus seinen Monitoren und Displays das Optimum herausholen will). 5. Audio Ich möchte mich als audiophile Person bezeichnen und habe einen sehr hohen Anspruch im Bereich Audiowiedergabe. Zugegeben, es gibt weltweit kein Notebook, dass auch nur annähernd befriedigende Lauftsprecher verbaut. Selbst Apple bietet bei seinen teuersten MacBooks nur billigen Mist. Da macht ein günstiges Netbook definitiv keine Ausnahme. Mehr als Hörbücher o. ä. sollte man hier nicht „genießen“. Kopfhörer sollte man definitiv verwenden, dann ist die Klangqualität wirklich nicht zu verachten. Musik wird klar und unverzerrt wiedergegeben, der integrierte Audiochip liefert auch genug Saft, um Kopfhörer mit höherem Widerstand zu befeuern. Ich habe sowohl In-Ears als auch Over-Ears mit sehr niedrigem (30 Ohm) und sehr hohem Widerstand (250 Ohm) getestet und bin ganz zufrieden. Immer vorausgesetzt, dass man sich eben nicht zu viel erwartet. 6. Performance Ein Bereich, auf den ich keinen sehr hohen Wert lege und daher meine Erwartungen auch nicht die höchsten sind. Ein Netbook in dieser Preisklasse ist schließlich kein Arbeitstier. Der Prozessor wird u. a. auch in Tablets verwendet, 2 GB RAM sind gerade genug, um Windows am laufen zu halten und von den 32 GB Speicherkapazität geht die Hälfte bereits für das Betriebssystem drauf. Als Medienserver und Datenbank ist dieses Gerät also nicht konzipiert. Dafür ist es allerdings überraschend schnell (ein eMMC-Chip ist nunmal schneller als jede Festplatte) und wenn man sich mit gleichzeitig geöffneten Browser-Tabs zurückhält, gibt es hier nichts zu beanstanden. Gleichzeitg Musik hören oder HD-Filme auf einem zweiten HDMI-Monitor/TV streamen und Office-Programme nutzen ist problemlos und ohne grobe Aussetzer und Wartezeiten möglich. Mehr brauche ich nicht. Sehr angenehm ist, dass das Netbook komplett geräuschlos arbeitet, weil die gesamte Hardware sehr stromsparend konzipiert ist und durch die sehr geringe Wärmeentwicklung auch keine Lüfter verbaut werden mussten. Wenn sich der Bildschirm ausschaltet hat man tatsächlich keine Ahnung, ob das Netbook eingeschaltet ist, wenn man nicht auf die kleine Leuchtdiode sieht. Der Intel HD Onboard-Grafikchip bietet eben nur das nötigste, aufwendige 3D-Spiele kann man damit natürlich nicht betreiben. Aber Ressourcen-schonende 2D-Spiele, bei denen auch kein großes Display notwendig ist (wie z. B. Darkest Dungeon, Day of the Tentacle, Lone Survivor, Monkey Island, Papers Please, Sunless Sea, Zak MacKracken usw.) kann man damit problemlos spielen. 7. Akku SIcherlich einer der wichtigsten Elemente eines Netbooks. Schließlich soll es einen durch den Tag bringen und vielleicht sogar noch darüber hinaus. Die MacBooks sind definitiv die Königsklasse in Sachen Leistung< ->Verbrauch. Aber das Asus VivoBook E200HA muss sich hier keineswegs verstecken. Der Hersteller gibt, je nach Benutzung, bis zu 14 Stunden an (Audiowiedergabe), bis zu 12 Stunden bei WLAN-Nutzung. Nach ca. 6 Stunden Nutzung hatte ich immerhin noch 50% Akkuleistung, war dabei abwechselnd im Internet unterwegs, habe HD-Videos gestreamt, Musik gehört und diese Rezension geschrieben. Erst nach ca. 11 Stunden (bei gleichbleibender Nutzung) machte der Akku dann schlapp. Mit gewissenhafter Behandlung lassen sich die 14 Stunden also tatsächlich erreichen, das ist schon eine enorme Leistung. Man sollte allerdings bei der ersten Einrichtung gleich ein paar Dinge beachten, die man deaktivieren kann wenn man sie nicht unbedingt benötigt (Bluetooth, Ortserkennungsdienste und natürlich jegliche Live-App-Funktionen und Onlinefeatures in den Datenschutzeinstellungen). Auch das WLAN darf man deaktivieren (bzw. den Flugmodus aktivieren), wenn man gerade unterwegs ist, vergisst man gerne… Die Frage wird sein, ob der Akku neben seiner eindeutig bewiesenen Leistungsfähigkeit auch Langlebigkeit beweisen kann. Was das betrifft, bin ich sehr penetrant und behandel alle meine Geräte sehr pfleglich (immer nur vollständig laden und entladen, keine langen Lagerzeiten, Tief- oder Überladungen oder zu lange am Netz – ein Akku muss regelmäßig und bewusst benutzt werden, damit dieser lange überleben kann). Mit dieser Behandlung war ich immer sehr erfolgreich, mein altes MacBook z. B. lieferte auch nach 5 Jahren Nutzung immer noch über 90% der urspünglichen Akkuleistung. 8. Austattung Zuguterletzt noch ein Wort zur Ausstattung. 1x USB 2.0, 1x USB 3.0 – leider nicht auf einer Seite. Mini-HDMI, was etwas schade ist, weil vermutlich jeder unzählige HDMI-Kabel herumliegen hat, aber keines mit Mini-HDMI oder einen nötigen Adapter. An der Größe des Ports kann ich kaum liegen, weil dieser kaum größer als der USB-Port ist. Dazu noch einen MicroSD-Card-Slot. Windows 10 64bit (vorinstalliert) und eine 1-jährige Lizenz für Microsofft Office 365, beides zusammen ist immerhin 110 Euro wert. Außerdem lässt sich 1 Jahr kostenlos der Asus Webstorage mit 500GB Kapazität nutzen. Da kann man wahrlich nicht meckern. Auf Office habe ich verzichtet, weil ich nur ein Tool zum Schreiben benötige und hier keine großen Ansprüche habe, die Windows App WordPad genügt mir vollkommen und auch den Webstorage benötige ich nicht. Microsoft OneDrive genügt mir dafür ebenfalls. Außerdem lässt sich die Speicherkapazität leicht durch MicroSD Cards erweitern. Ist mir allemal lieber als ein kostenpflichtiger Online-Speicher, den ich ja auch nicht immer und überall nutzen kann. Wie man es bei vorinstallierten Windows-Systemen kennt, sind vom Hersteller noch unzählige Tools und Apps dabei, für die ich persönlich nie Verwendung finde. Vieles davon ist ohnehin nur Shareware und müllt den sowieso schon recht kleinen Speicher nur mit unnützen Daten voll. Hier sollte jeder erstmal kräftig den Besen schwingen (oder von einen erfahrenen Nutzer schwingen lassen), um den Mist von der Platte zu säubern. Allerdings muss ich Asus durchaus ein kleines Kompliment aussprechen, da man sich im Vergleich zu anderen Herstellern angenehm zurückgehalten hat. Vieles davon ist tatsächlich brauchbar und ich habe deutlich mehr Windows-Apps deinstalliert, als die von Asus gelieferten. Fazit: Erstklassige Verarbeitung und Optik, federeleicht und robust, die beste Tastatur, die man in dieser Preisklasse (und sogar darüber hinaus) bekommen kann, gutes Trackpad, befriedigende Display- und Audioqualität, ausreichende Performance und Ausstattung und herausragende Akkuleistung. Definitive Kaufempfehlung für den kleinen Geldbeutel.

  6. Geschenk sagt:

    Ich schreibe keinen langen Review, sondern möchte einfach nur ein paar kurze Sachen anmerken: Bei einem Notebook gibt’s ja immer ein paar Dinge die einem stören können. Das wäre z.b. das Display, die Tastatur und das Mousepad. Ich bin wirklich begeistert. Durch den glossy Screen ist das Bild wirklich Top. Tastatur ist prima und das Mousepad ist sehr sehr gut. Weiterer Pluspunkt der im täglichen Betrieb auffällt: Das Ding ist einfach federleicht und absolut leise, da sich kein einziges mechanisches Bauteil (Lüfter/Festplatte) darin befindet. Mit den 2gb hat man auch keine Probleme wenn man nicht zehn Fenster gleichzeitig offen hat. Wer braucht das schon. Wer unterwegs Filme schaut: Bitte den Media Player Classic installieren. Es ist der sparsamste Player, er braucht wesentlich weniger Strom als die anderen. HD Filme benötigen dann nur ca. 15% CPU Power, man kann stundenlang schauen. Für das Geld ein richtig gutes Gerät, es macht auch optisch was her.. Top

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