Anki Overdrive Starter Kit
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Anki Overdrive Starter Kit

Spielzeug: Anki Overdrive Starter Kit.

Stil:
Starter Kit

Was macht Anki OVERDRIVE, zu dem weltweit intelligentesten Battle Racing System? Technik – seiner Zeit so weit voraus, dass es sich wie die Zukunft anfühlt. Jedes Fahrzeug ist ein Roboter mit eigenem Bewusstsein, angetrieben durch künstliche Intelligenz (KI) und ausgestattet mit gnadenlosen strategischen Fähigkeiten. Welche Rennstrecke Sie auch bauen, sie werden sie erlernen. Wo immer Sie auch fahren, sie werden Sie jagen. Je besser Sie spielen, umso besser werden sie. Egal ob Sie gegen die KI oder Freunde fahren, Ihre taktischen Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Erbauen Sie eine andere Wettkampfstrecke. Passen Sie Ihre Waffen an. Verändern Sie den Spielmodus. Es ist ganz einfach loszulegen und ganz schwer wieder loszulassen. Die Zukunft des Spielens ist hier.


Produktbeschreibung des Herstellers

12 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Für viele Erwachsene die mit Carrera und Co aufgewachsen sind mag mein Fazit ungewöhnlich sein. Die heutigen Kinder wachsen mit Apps und Co auf. Alles muss irgendwie Action beinhalten. So ist es auch bei dieser Rennbahn, nein eigentlich ist es ein eher virtuelles Spiel wobei die Autos auf einer Echten Stecke fahren. Am Anfang kann man z.B. nicht einfach gegen einen anderen Gegner fahren, man fährt gegen einen Virtuellen. Die Fahrzeuge fahren dabei wirklich auf der Rennbahn, man kann sie ausschließlich mit einer App bedienen. Die Fahrzeuge fahren dabei mehr oder weniger selbstständig über die Straße, man kann aber je nach Level immer mehr selbst bestimmen. Lenken, überholen, Das gegnerische Fahrzeug mit virtuellen Waffen bekämpfen. Ja man kann sogar von der Strecke fliegen wenn man nicht aufpasst. Wenn ein Virtueller Gegebner Verliert oder gewinnt kommt es vor das die Fahrzeuge von der Straße fahren und sich dort drehen, gepaart mit wildem Sound oder Jubeln des Fahrers. Die Fahrzeuge schaffen es danach sogar von selbst die Strecke zu finden, aber natürlich nicht immer. Hat man eine gewisse Fahrerfahrung als Einzelspieler, mit virtuellem Gegner, kann man erst mit anderen echten Gegnern zusammen fahren. Dazu muss man 2 Smartphones via der App verbinden (in selben WLAN). Die Spieler können danach eine recht lange zeit zusammen oder gegeneinander fahren. Hat man mehr als 2 Fahrzeuge, können diese als Gegner selbst fahren und man kann sie während des Rennens virtuell abschiessen oder von der Bahn schubsen. Das Spiel mag nicht jedem zusagen, meinem Sohn gefällt es, da er mit Apps und Co aufgewachsen ist. Zur Technik. Die Fahrzeuge sind kleine, autonome Roboter mit einem kleinen Akku. Sie können selbstständig die Bahn erkunden und benötigen keinerlei Sparführungen etc. Die Fahrzeuge haben Gummireifen, die natürlich recht staubempfindlich sind. Diese sollte man mit dem beigelegtem Reinigungs-Klebepad ab und an vom Staub befreien, damit die Fahrzeuge optimal fahren können. Ich war zuerst äusserst skeptisch, vor allem wegen der Akkulaufzeit . Die Fahrzeuge sind recht klein und dennoch fahren sie >20min. in teilweise doch recht hoher Geschwindigkeit über die aufgebaute Strecke. Die Strecke selbst besteht aus stabilen, aber flexiblen Kunststoffplatten die mit einem einfachen Magnet-Clip System sehr gut halten, aber dennoch genauso einfach auf und abgebaut werden können. Nichts was abreissen kann wie frueher bei den Slot-Rachern mit den vielen Clipsen damit die Bahn nicht auseinander fällt. Ok Die Bahn ist recht teuer, es ist aber auch ein Haufen Entwicklungsarbeit in die Fahrzeuge geflossen, Vor allem was die Robotik und Effizientt der wenigen Energie der kleinen Fahrzeuge angeht. Die Bahn kann man auch problemlos erweitern und auch im Freien aufbauen, da sie nur vom WLAN bzw. Bluetooth abhängt. Die Erweiterung-Schienen Sets sind im vergleich zu der Alten Technik optisch billig anzusehen aber fast unkaputtbar und fast beliebig lang aufbaubar. Hügel, Brücken, alles ist sehr einfach zu realisieren, da alles flexibel ist. Ein Brett, oder sonst etwas drunter legen und schon hat man eine hügelige Bahn, mit denen die Fahrzeuge super zurecht kommen. Die Fahrzeuge drehen vor jedem Rennen eine Runde auf der Strecke und erstellen sich intern eine Karte, sonst könnten die Fahrzeuge nicht mit einer so hohen Geschwindigkeit darüber sausen. Für das Benutzen dieser Bahn ist ein halbwegs modernes Smartphone erforderlich. Meine Empfehlung hat es, und ich habe schon viele Rennbahn-Systeme gekauft und aufgegeben. Das letzte System war eine Carrera Digital die immer komplizierter wurde, die Schienen aber immer schlechter und mieser verarbeitet waren. Dazwischen eine Funk-Basierte Rennbahn, die nicht zu steuern war und die kleinen Autos alle 2-5 min an die Ladestation fahren mussten, sofern der Akku dies zuließ. Für Erwachsene „Kinder“ zu empfehlen, nicht unbedingt für Leute die nicht mit den Smartphones aufgewachsen sind. 😉

  2. Geschenk sagt:

    Es macht Spaß, vor allem wenn man mit mehreren spielt. Habe die Bahn nun schon eine weile. Viel positives ist hier zu lesen, deshalb möchte ich noch dem einen oder anderen ein paar Vorsichtsmaßnahmen auf den Weg geben. Katzen und die Bahn sind keine gute Idee, an einigen Kurven ist der schwarze Lack der Bahn ab. Immer mal wieder reinigen der Bahn und Autos. Da Sie gerne mal abfliegen wird der dreck mit auf die Bahn genommen. Es kann nur eine Start-Ziel gerade geben (merkt man wenn man mehrere starterkits hat) Generell gibt es Probleme bei riesigen Bahnen. Wir haben 4 Starterkits und strecken zusammengebaut, die Software hängt sich dann gerne auf oder meldet Fehler. Die Sprungschanze ist nicht sehr ausgereift und zu labil. Es empfiehlt sich mind die rails zu kaufen. Es empfiehlt sich die Autos gut zu verpacken. Systainer Boxen machen sich hier gut

  3. Geschenk sagt:

    Hintergrund: Ich habe Anki Overdrive gleich mit mehreren Ergänzungssets (damit es sich auch lohnt) in der Woche vom 02.11.2015 über Amazon gekauft. Anki Overdrive macht wirklich wahnsinnig Spass. Es dauert ein bisschen bis man das steuern so richtig raus hat, damit die Schüsse auch sitzen, aber eine Lernkurve gehört zu jedem Spiel dazu. Was richtig gut ist: Das Auspacken des Startersets hat sehr viel Freude gemacht. Wie man die Fahrzeuge aus ihrer Halterung löst, wie der Teil der die Streckenteile enthält aufgestellt werden kann um die Teile bequem entnehmen zu können.. Da hat sich jemand viel Mühe gemacht gleich am Anfang einen sehr wertigen Eindruck zu hinterlassen. Dafür schonmal ein großes Lob! Die Autos fahren sehr zuverlässig und mit Turboboost auch überraschend flott über die Strecke. Das System wirkt insgesamt sehr ausgereift, und die gelieferte Technik rechtfertigt weitestgehend den Preis der Fahrzeuge. Das zielen im Spiel funktioniert genau so wie man es erwarten würde. So kann man beispielsweise mit Langstreckenwaffen jeden Gegner treffen der sich vor einem befindet, auch wenn man sich nicht auf einer Geraden hintereinander befindet. Sobald das Auto eine „Line of Sight“ auf den Gegner hat kann man ihn damit treffen, auch wenn man sich auf unterschiedlichen Teilen der Strecke befindet. Mit Umgebungsschaden trifft man dafür z.B. auch Gegner über oder unter sich bei z.B. Brückenführungen -> das hat meine Erwartungen übertroffen, sowas geht bei Mario Kart nicht 🙂 Was nicht gut ist: Zuerst einmal ein ganz banales Thema, das mich aber schon ein wenig gestört hat. Wir sind wieder beim Thema Verpackung. Hier entsteht eine enorme Menge Abfall, da das Starterkit und auch die Erweiterungen wie folgt verpackt sind: Jeweils 2 Streckenteile sind miteinander in einer dicken Plastikhülle verschweißt, die deutlich größer ausfällt als ihr Inhalt. Diese stecken dann im Karton jeweils an ihrem Platz. Danach ist auch der Karton selber auch wieder in eine sehr dicke Plastiktüte eingepackt. So konnte ich mit den Plastiktüten meiner Bestellung einen kompletten gelben Sack füllen… Das ist für mich doch etwas zu viel Müll. Vielleicht bin ich da etwas empfindlicher als andere, aber ich würde empfehlen: – Die Plastikhüllen um die Kartons einfach wegzulassen – Die Plastikhüllen um die Streckenteile weniger dick und passend für die Größe des Inhalts zu schneiden. Die Umwelt dankt es! Dann einmal das Thema Preis: Den Preis für das Starterset sehe ich gerechtfertigt, da in den Autos schon ganz gut was an Technik steckt. Dazu sind in dem Starterkit sozusagen 2 Speedkits, 3 Cornerkits, ein Elevation Kit und das Ladegerät enthalten. Würde man alleine die Streckenteile nun nochmal zusätzlich als Erweiterungen kaufen würde man bei 138€ landen. Das ist zu teuer, da die Steckenteile im Grunde genommen nur Plastikplatten mit Magnetenden sind. Die Preise für die Erweiterungen wirken daher schon sehr überhöht! Die Software kann dringend noch ein paar Updates gebrauchen. Mit dem Geld da man ingame verdient kann man zum Beispiel noch nichts machen. Vor allem aber stört es auch mich dass die Fahrzeuge jedes Mal die Strecke neu einscannen müssen, obwohl ich die Strecke während einer Session nie verändere. Hier würde ich mir eine Abfrage wünschen: „Wurde die Strecke zwischenzeitlich geändert?“ oder noch besser: geänderte Streckenführungen müssen per Option irgendwo aktiv mitgeteilt werden, wonach dann sofort der Scan losgeht, und danach kann man einfach ungestört Runde um Runde spielen. Bevor ich zum Hauptkritikpunkt komme noch eine Seitennotiz: Das Launchkit macht keinen Spass! Ich habe es gleich mitgekauft da ich die Idee genial fand, und ich sicher war das dieses Streckenelement zusätzliche Abwechslung in die Strecke bringt. Tatsächlich führt es aber nur zu Frust. Man ist ständig damit beschäftigt die Autos wieder einzusetzen und Verzögerungen dabei führen zu einer spürbaren Verzerrung des eigentlichen Wettbewerbs. Manchmal schafft Skull die Schanze einfach nicht, auch wenn er weder gebremst noch abgeschossen wurde. Ich will gar nicht wissen wie das mit Big Bang wäre… Das macht wirklich keinen Spass… Ich hätte hier die Landezone weiter an die Schanze herangezogen und zusätzlich etwas erhöht, sodass die Autos nicht auf dem Boden landen und aus dem Spiel sind, sondern zumindest nur weiter oder kürzer landen, aber auf der Strecke bleiben (das könnte man _dann_ mit Rails problemlos vollends sicherstellen, die in dem Fall dem Launchkit beiliegen sollten). Jetzt das Thema Haltbarkeit. Das Landefeld des Launchkit hat schon nach wenigen Benutzungen Macken von den „Einschlagenden“ Autos. Noch ein Argument dagegen. Die Streckenteile sind durch ihre Oberfläche leider statisch geladen. Jedes Haar und jedes Staubkorn das sich in der Nähe befindet wird automatisch zur Strecke gezogen werden. Das reinigen der Strecke wird dadurch müßig. Das schlimmste jedoch: schon nach nicht mal einer Woche Benutzung (ausschließlich durch Erwachsene, bei sehr, sehr achtsamer Behandlung) mag eines der Autos nicht mehr. Skull fährt nur noch sehr langsam, kämpft damit die Spur zu halten, dreht auf Steigungen einfach um weil er sie nicht mehr packt, und verliert andauernd seine Position (blinkt dann auf und wird unsteuerbar bis er sie wieder hat). Natürlich kann es sein dass ich hier ein Montangsmodell erwischt habe. Aber wenn sowas schon nach einer Woche auftreten kann mache ich mit schon etwas sorgen um die Haltbarkeit der Gesamtinvestition, da die Strecke ohne Autos ja nicht viel Mehrwert bietet. Ich habe ein Supportticket bei Anki diesbezüglich offen und werde das Review hier entsprechend weiter pflegen darüber wie es weitergeht. Fazit: Anki Overdrive hat sehr großes Potential. Man merkt dass hier viel Mühe auch in Details investiert wurde. Wer Rennbahnen schon immer mochte wird hier in der Tat die Autorennbahn 2.0 finden, die viel Freude machen kann. Einige Details trüben diesen positiven Eindruck aber noch: – der überhöhte Preis für Erweiterungen – die noch nicht vollständig ausgereifte Software – die sehr staub- und haaranfällige statische Strecke – und ggf. auch die Haltbarkeit der Fahrzeuge (wie gesagt warte ich hier den Service von Anki mal ab vielleicht werde ich positiv überrascht, dann update ich auch das Review hier!) Update 12.11.2015: Der Support war sehr positiv. Der Kontakt war sehr freundlich und nach nur 4 Tagen hatte ich mein Ersatzfahrzeug. Nun bin ich darauf gespannt ob oder wann wieder Probleme mit einem der Fahrzeuge auftreten. Ich werde das Review weiter regelmäßig updaten! Update 01.12.2015: Plötzlich ist Skull (ohne Upgrades) schneller als GroundShock… das sollte so eigentlich nicht sein… fängt GroundShock jetzt vielleicht schon zu lahmen an da Skull noch neuer ist? Dann wäre das wieder ein potentielles Haltbarkeitsthema… Ich behalte das einmal im Auge und kontaktiere eventuell nochmal Anki. Letztes Update: Auch GroundShock musste wegen demselben Problem ersetzt werden. Nun habe ich das Spiel komplett verkauft, da ich jetzt weiss dass es um die Haltbarkeit nicht gut bestellt ist. Abschliessendes Fazit: Gute Idee, aber ich würde es nicht wieder kaufen, da die Umsetzung nicht gut gelungen ist. Daher reduziere ich die Bewertung auch auf 3 Sterne.

  4. Geschenk sagt:

    Ich, bzw wir, mein 6 jähriger Sohn und ich, hatten bereits 1 Jahr lang den Vorgänger, „Anki Drive“. Wir hatten unzählige Stunden großen Spaß damit, und freuten uns schon riesig auf den Nachfolger Overdrive. Nun, nach einiger Zeit, sind wir beide jedoch ziemlich enttäuscht. Anki Drive funktioniert weitaus zuverlässiger. Dazu muss man erst mal wissen, wie das ganze funktioniert: Die Bahn ist mit einer Infrarot-durchlässigen Schicht überzogen. Darunter befindet sich ein schwarzes Muster auf weißem Untergrund. An der Unterseite der Autos befindet sich eine Infrarot-LED sowie eine Kamera. Damit kann das Fahrzeug das Muster auf der Fahrbahn erfassen und anhand dessen feststellen, wo auf der Bahn es sich befindet. Die Strecken des alten Anki Drive waren noch komplett „durchcodiert“. Das heißt, keines der Muster kam mehrfach vor. Kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab, und setzte man es wieder drauf, wusste es sofort, wo auf der Bahn es sich befindet. Bei Anki Overdrive funktioniert das anders. Jede Gerade hat das gleiche Muster, jede Kurve, jede Kreuzung, etc. Mit dem Scan prägt sich das Fahrzeug bzw. die App die Bahn ein, d.h. welche Streckenelemente in welcher Reihenfolge vorkommen. Kommt ein Fahrzeug von der Bahn ab, und wird wieder drauf gesetzt, weiß dieses jedoch nur, auf was für einem Streckenelement-Typ es sich befindet, also z.B. auf einer Geraden, einer Kurve, etc. aber NICHT WO auf der gesamten Strecke. Um die Position auf der Strecke festzustellen muss das Fahrzeug erst einige Streckenelemente abfahren. z.B. Gerade-Gerade-Kurve-Kreuzung. Erst wenn genügend Elemente abgefahren und mit der gespeicherten Strecke verglichen wurde und eindeutig zugeordnet werden können, weiß das Fahrzeug wieder, wo es sich befindet. In der Praxis heißt das: Man setzt das Fahrzeug (wie so oft) wieder auf die Strecke, es fährt, und ein anderer versucht es z.B: abzuschießen. Weil das Fahrzeug jedoch noch nicht weiß, wo es sich auf der Bahn befindet, finden die Treffer des Gegners keine Wirkung und selbst, der man das Fahrzeug steuert, kann auch nichts unternehmen. Und hier beißt sich jetzt die Katze in den Schwanz: wegen dieses Problems kommen die Fahrzeuge auch öfters von der Bahn ab, weil ein anderes Fahrzeug z.B. nicht weiß, dass das soeben wieder aufgesetzte Fahrzeug vor ihm ist und so von der Bahn drängt. Das Spiel geht wieder von vorne los. Die Bahn selbst war bei Anki Drive auch um einiges griffiger, d.h. die Autos hatten mehr Grip und kamen nicht so oft von der Bahn ab. Auch haben die alten Strecken den Staub nicht so dermaßen stark angezogen. Leider passiert es auch oft, dass die Fahrzeuge ohne erkennbaren Grund plötzlich die Strecke verlassen oder in die entgegengesetzte Richtung fahren. Völlig unbrauchbar ist die Sprungschanze! Bestenfalls, mit viel Glück, wird die Strecke samt Sprungschanze überhaupt korrekte gescannt. Aber selbst dafür ist meist Eingreifen notwendig. Besonders zu Beginn war es sehr schade, dass die App viele Funktionen des alten Anki Drive nicht hatte. Wie z.B. den Team-Modus. Wartung: Bau man die Strecken ohne Sprungschanze, ohne „wilde“ bergauf- und bergab-Abschnitten und hält alles penibel(!) sauber, läuft eigentlich alles sehr gut. … wenn denn nicht mal wieder die App oder die Verbindung abstürzt. 🙁 Mit dem alten Anki Drive hatten wie viele Stunden Spielspaß, bis wir alles zu erreichende erreicht haben. Leider wurde die App nie hinsichtlich neuer Gegner oder ähnlichem Aktualisiert. Das lang ersehnte Anki Overdrive brachte leider nicht den erhofften Spielspaß. Es erinnert mehr an einen „Rennstreckendienst-Simulator“. Sehr schade ist auch, dass die Autos keine hübsche und praktische Lade- und Aufbewahrungsbox mehr haben. Ergebnis: 1 Stern Abzug, weil die Autos zwar „hübscher“ geworden sind, jedoch keine Lade- und Aufbewahrungsbox mehr besitzen und die Problematik mit der Reinigung nicht verbessert wurde. Die Räder lassen sich nicht abnehmen. Haare können das Fahrzeug unbrauchbar machen! 1 Stern Abzug, für die mangelnde Investition in die Verbesserung der App. 1 Stern Abzug, weil sich das Erkennungs-System der Strecke sogar verschlechtert hat. Bleiben leider nur 2 Sterne übrig, für das innovative Konzept an sich sowie die qualitativ gute (wenn auch nicht perfekte) „Hardware“ (von Konstruktionsfehler mal abgesehen)

  5. Geschenk sagt:

    Eins der coolsten Spielzeuge ever Klar gibt es Kindekrankheiten mit der Software und manchmal enden die Rennen in Chaos und Vernichtung, weil die Routenfindung sich selbst tötet. Das sind aber Randerscheinungen. Die Steuerung per Handy klappt ausgesprochen gut. Chaos ist im Mehrspielermodus bei Waffenbenutzung an der Tagesordnung. Aber was erwartet man bei einer Mischung zwischen CarerraBahn und Mario Kart? Genau das !!! Und es macht ein Heidenspass. Egal wie groß oder klein, jeder kann gleich dabei sein. Und auch der blutige Anfänger kann schnell Erfolge haben. Die Streckenerweiterungen sind ein wenig teuer. Empfehlung: 2 Startersets kombinieren, dass spart Geld !!! Es dürfen gleiche Fahrzeuge genutzt werden Mit mehreren Sets und 4 Leuten steigt der Spaß ins unermessliche. Trotz und gerade wegen dem Chaosfaktor empfehle ich die Kreuzung. Sie schafft Berührungspunkte und so kommt man auch zwischen den Runden an den Führenden Und lange habe ich nicht so viel Spaß beim Auspacken gehabt und mich im Vorfeld so diebisch gefreut.

  6. Geschenk sagt:

    Das Spielzeug macht durchaus viel Spaß, wenn man es einmal zum laufen gebracht hat leider kommt zu schnell Frust auf. Positiv: + man baut in wenigen Minuten sehr komplexe Bahnen auf, durch die flexbilen am jeweiligen magentischen Ende der einzelnen Bahnenteile lassen sich die Stücke schnell und sehr einfach miteinander verbinden und wieder lösen. Auch spielt der Untergurnd überhaupt keine Rolle, man kann die Bahn fast überall aufbauen, egal ob im Bett, auf der Couch über den Wohnzimmertisch man kann hier wirklich sehr kreativ sein. + die Kombination Videospiel und reale Fahrbahn macht mit 2-max 3 Fahrzeugen Spaß, ist aber nicht vergleichbar mit z.B. Mario Kart + die App ist gut gestaltet und das sammeln der Gegenstände und der Levelaufstieg sind motivierend Negativ: – die Autos sind zu schnell entladen, nach ca. 15min müssen die Autos ~10min in die Ladestation. Natürlich kann man dies durch den Kauf weiterer Autos etwas umgehen, da das einzelne Auto aber um die 60€ kostet ist das etwas kostspielig – das Spielzeug funktioniert nur bei absoluter Sauberheit perfekt, man muss das Spielzeug also sehr reinlich behandeln bzw. bei jedem Aufbau nicht gerade wenig Zeit in die Säuberung legen. Jedes Streckenteil sollte absolut staubfrei sein, die Reifen müssen gesäubert werden und der Sensor an der Unterseite muss ebenfalls gereinigt werden. Nach längerem spielen kann es sogar sein das man Schmutz an Stellen feststellt die man gar nicht reinigen kann. Ich habe z.B. Haustiere und da passiert es immer wieder einmal das Katzenhaare sich in den Rädern verfangen. Bei den Hinterrädern kann man das mehr oder weniger gut entfernen, bei den Vorderrädern funktioniert dies nicht mehr. Wenn sich dort 1x Haare um die Achse gewickelt haben bekommt man das kaum mehr raus, da die Reifen mit der Achse in einem Stück sind. Beim fahren macht sich das dann sofort negativ bemerkbar da die Spur nicht mehr perfekt gehalten werden das Auto langsamer wird usw. – durch die vermutlich sehr komplexe Technik der einzelnen Fahrzeuge kommt es in Verbindung mit der App immer wieder zu seltsamen Aussetzern. Fahrzeuge fahren während dem Scan von der Bahn raus, bleiben einfach stehen, verlieren die Bluetoothverbindung usw. Das Problem sehe ich hier in der Vielzahl der möglichen Konfigurationsmöglichkeiten von Androidgeräten. Man sollte sich hier wirklich an die empfohlene Hardwareliste des Herstellers halten und dies ist schon das nächste Problem – die empfohlene Hardware vom Hersteller ist überschaubar und wenn dein Gerät nicht angeführt ist kann es durchaus sein das Anki überhaupt nicht funktioniert. Ich hatte 4 Geräte zum testen, keines davon war in der Übersicht des Herstellers und nur eines davon hat wirklich funktioniert. Die anderen 3 Geräte, eines davon das Moto G (nicht wirklich ein unbekanntes Gerät) konnten den Scan nicht durchführen, von dem her funktioniert das Spiel mit diesem Smartphone nicht. – auch nach längerem spielen ist das Spiel mit mehr als 3 Fahrzeugen zu unübersichtlich. Zu Beginn sind 3 Fahrzeuge schon zu viel, man weiß nach ein paar Runden nicht mehr in welcher Runde deine Mitspieler sind, welcher Mitspieler dich gerade angreift, wieso du gerade stehst usw. Zwar erkennt man teilweise durch das blinken der Fahrzeugen was in etwa auf der Bahn passiert, aber insgesamt muss ich sagen das es zu unübersichtlich wird. Fazit: Anki ist kein Spiel für Kinder ohne Aufsicht, dazu ist das Spielzeug zu teuer und die Autos zu sensibel. Man muss mit diesem Spielzeug sehr sorgfältig umgehen. Besonders gestört hat mich die ständige Reinigung aller Bauteile, ansonsten hat man sehr schnell Probleme von Autos die die Spur nicht mehr halten können, langsame Autos aufgrund von Haaren, oder Schmutz in den Achsen. Weiteres Problem ist die sehr kurze Akkudauer von nur ~15min und der großen Problematik der Hardwarekompatibilität zu Tablets und Smartphones. Nichts desto trotz macht das Spiel durchaus Spaß, bei mir persönlich war aber doch nach kurzer Zeit die Luft raus da ich keine Lust hatte jedes mal alles gründlich zu reinigen.

  7. Geschenk sagt:

    Mir haben immer schon die Carrerabahnen gefallen, aber ich habe mir nie eine zugelegt. Irgendwie war mir das Spielprinzip (am schnellsten im Kreis fahren) auf Dauer nicht genug. Dazu kam das Platzproblem. Aber irgendwo im Hintergrund war der Wunsch sowas zu haben immer da. Als ich dann zufällig ein Werbevideo von Anki Overdrive gesehen habe hat sofort das Kind in mir Geschrien: „Das muß ich haben!“ Lange konnte ich diesem Kind nicht widerstehen. Und so habe ich mir das Starter Kit nach gründlicher Information zugelegt. Diese gründliche Information würde ich aber jedem anraten, denn sonst endet die Anschaffung nicht ins Spaß sondern in bitterer Enttäuschung. Als erstes muß man sich im klaren sein, daß die ganze Bahn ohne passendes Steuergerät also Smartphone oder Tablet nicht funktioniert. Aber nicht jedes Smartphone ist in der Lage als Steuerung zu fungieren. Die Mindestvoraussetzung wird von Anki so angegeben: „iOS 7 oder höher – Bluetooth 4.0 / Android 4.4“ Damit sind die Chancen gegeben, daß es funktioniert. Es gibt aber auch Geräte die trotz erfüllter Voraussetzungen nicht richtig funktionieren. Wer ganz sicher gehen will sollte ein Gerät aus der Liste der Kompatiblen Geräte haben. Diese ist hier zu finden: [Tja Amazon lässt keine links zu. Also schaut auf der Homepage von Anki.com scrollt ganz nach untern und geht auf kompatible Geräte] Die Liste ist im Vergleich zu der Vielzahl auf dem Markt befindlichen Geräten vor allem im Androidbereich recht übersichtlich. Hier bleibt zu hoffen, daß Anki weiter testet und die Liste noch etwas erweitert. Wenn man im Internet liest scheint es noch einige Geräte außerhalb der Liste zu geben die funktionieren. Aber ich verstehe auch Anki, daß sie nur Geräte auf die Liste setzen, die sie selber getestet haben. Edit: Ich werde hier jetzt noch die Geräte hinzufügen, die ich bestätigen kann: LG G4: Im Einzelspieler Problemlos. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host immer wieder Abstürzen wenn die Strecke gescannt werden soll. Tip vom Anki-Support: Bluetooth aus und ein schalten. Mitspieler sollen Bluetooth ausschalten, keine anderen Anwendungen im Hintergrund. Damit bekommt auch das LG G4 bei mir Mehrspielerspiele als Host zum laufen. Samsung S6: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host Problemlos. Samsung S4: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host nicht getestet. Samsung Gal. Note 10.1 2014 Edition: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host Problemlos. (Samsung S3 gerootet) Dieses Smartphone wird von Anki nicht offiziell unterstützt, aber ein Freund hat es gerootet und eine aktuelle 5er Androidversion darauf am Laufen. Die Overdriveapp kann man bei Anki als akp Datei laden. Auf seinem S3 lief das ganze recht stabil. Update 18.12.15: Nach einer neuen Runde mit 4 Spielern muß ich sagen, daß es mit jedem Gerät immer mal wieder zu Schwierigkeiten kommen kann. Sei es, daß sie sich nicht mit dem Host verbinden, daß sie plötzlich während der Auswahl plötzlich die Verbindung verlieren. Meist hilft dann die App zu beenden (also auch den Task zu schließen. Bestes Merkmal: Die App startet wieder mit dem Vorspann) und neu zu starten. Positiv muß ich jedoch sagen ich hatte nie einen Verbindungsabruch wenn das Spiel mal gestartet ist. Bei allen Geräten kam es immer mal wieder vor, daß nicht jedes Gerät alle Autos auf der Strecke erkannt hat. In dem Fall hat geholfen die betreffenden Autos kurz abzuschalten und nach 5sek wieder an zu schalten. Danach standen sie in der Auswahl zur Verfügung. Das kam nur nach Ladepausen vor. Wurden die Autos mal von jedem Gerät erkannt blieben sie auch bei weiteren Spielen erkannt bis der Akku leer war. Wenn sich jemand unsicher ist was sein Smartphone angeht ist es am besten er lädt sich die Anki Overdrive App auf das Smartphone. Kann er diese laden und starten hat er zumindest eine gute Chance, daß die Bahn funktioniert. Garantie ist das aber auch keine. Um mit mehreren Spielen zu können braucht man bei Androidgeräten oder bei der Kombination von Android- und Applegeräten ein WLAN. Rein mit Applegeräten soll es ohne WLAN funktionieren, das kann ich aber nicht überprüfen. Sind diese Hürden alle erfolgreich genommen steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg. Der Aufbau ist kinderleicht. Die Bahnteile sind einfach zusammenzustecken und halten mit Magneten. Auch wenn sie nicht sehr dick sind machen sie einen ausreichend stabilen Eindruck. Die Autos sind etwas fummelig aus der Verpackung zu holen und ich fürchte bei ungeduldigen Naturen dürfte die Befestigung oder schlimmstenfalls sogar das Auto einen schaden davontragen. Der Trick ist jedoch recht einfach wenn auch nicht ganz offensichtlich: Man hebt den oberen Kartonteil an, dann kann man unter den Autos eine Kartonkante aufklappen und hat dann darunter unter jedem Auto einen Schieber den man aufklappen und in Richtung Wagenfront schieben muß. Danach kann man die Autos entnehmen. Zum Herausnehmen habe ich das mittlerweile heraus. Die Autos jedoch wieder zu befestigen ist etwas schwieriger. Das nimmt bei mir beim Abbau fast die meiste Zeit in Anspruch. Was aber nicht viel bedeutet, denn sowohl Auf und Abbau gehen extrem schnell. (Sobald man sich für eine aufzubauende Strecke entschieden hat.) Die Strecken lassen sich gut im Startersetkarton verstauen und so kann man das ganze auch mal mit zu Freunden nehmen. Die App bietet eine Art Storymodus in dem gegen KI-Gegner gefahren werden muß und ein offenes Spiel in dem man gegen Freunde und/oder KI-Gegner antreten kann. Soweit ich das sehe können maximal 4 Autos gleichzeitig auf der Strecke sein. Auch wenn ich schon mal ein Video mit mehr fahrenden Autos gesehen habe. Das war aber mehr zum vorführen einer riesigen Strecke als in einem echten Rennen. Es gibt 4 Spielmodi: 1. Rennen: Hier geht es darum wer als erstes eine voreingestellte Zahl von Runden fährt. Ein ganz netter Modus er wird aber auch nur mit Waffen interessant. Wenn einfach alle auf Vollgas gehen ist zu wenig Bewegung im Feld. Rein durch fahrerisches können ist kein groß genuger Unterschied heraus zu holen. Das ist wohl der Hauptunterschied zur Carrerabahn. Erst wenn man sein fahrerisches Können mit dem Einsatz der Waffen kombiniert kommen die eigenen Talente zum tragen. 2. Battle: Hier geht es darum wer als erstes eine voreingestellte Zahl von Abschüssen hat. Ja das ist das reine Geballer. Für alle die die nur den Kampf wünschen und sich nicht um Rundenzahlen kümmern wollen. 3. King of the Hill: Hier bekommt der, der als erster einen anderen abschießt die Krone. In der Zeit in der er die Krone hat generiert er Punkte. Das geht so lange bis ihn ein anderer abschießt und dann selbst die Krone erhält. Ziel ist es die Krone so lange zu behalten, bis man einen bestimmten Punktwert erreicht hat. Dieser Modus wird richtig interessant wenn es mehr als 2 Spieler sind. Denn es gibt immer nur einen Gejagten und bis dieser zur Strecke gebracht wurde müssen sich alle anderen verbünden. Wer König ist wird durch ein hellblaues blinken der Wagenled angezeigt. Wenn man weiß worauf man zu achten hat erkennt man den König. Bei wechsel der Krone braucht man aber einen Moment den neuen König zu finden. Da kann auch im eifer des Gefechts der blaue Spieler mal eins abbekommen. 4. Time Trial: Hier fährt jeder hintereinander allein eine Anzahl von Runden. Wer am ende die schnellste Zeit für alle Runden zusammen hat gewinnt. Hier gilt es vor allem den Turbo im richtigen maß einzusetzen ohne von der Strecke zu fliegen. Ein sehr frustrierender Faktor vor allem gegen KI Gegner, denen das kaum passiert. Sobald man abgeflogen ist, ist für einen das Spiel gegen die KI schon gelaufen. Die Zeit holt man nicht mehr herein. Update 18.12.2015: Inzwischen gibt es auch einen Teammodus. Hier können 2 Spieler gegen 2 andere antreten. Im Battlemodus zählen dann die Abschüsse von jedem im Team. Bei King of the Hill muß einer der Spieler die Punktzahl erreichen damit das Team gewinnt. Die Waffen wirken dabei nicht auf den Teamkameraden sondern nur auf den Gegner. Das ist zu viert wirklich spaßig. Man kann es auch mit weniger Spielern nutzen dann übernehmen KI- Spieler die Rolle der Teammitglieder. Vorraussetzung dafür ist natürlich daß man 4 Fahrzeuge hat. Das geht also nicht rein mit dem Starterkit. Nun zur Praxis auf der Strecke. Mein haupt zweifel war: „Fliegen die Autos nicht andauernd irgendwo von der Strecke wenn sie ohne Führung fahren?“ Nein das tun sie zumindest im Normalbetrieb nicht. Sie ziehen sauber ihre Runden und das mit ganz ordentlicher Geschwindigkeit sogar mit dem Regler auf Vollgas. So lange die Autos in der gleichen Richtung fahren schaft man es auch kaum ein Auto von der Bahn zu drängen. Da die Autos aber mit bestimmten Upgrades auch die Richtung ändern können kann es bei Kollisionen schon mal zu einem Abflog kommen. Das ist aber bei mir bisher nicht sehr oft geschehen. Öfter schaft man einen Abflug wenn man vor allem bei TimeTrial-Spielen zu lange auf dem Turbo bleibt und die Kurve nicht mehr schaft. Da verschwindet ein Auto auch gerne mal unter einem Bett. Es ist also anzuraten Die Bahn so aufzustellen, daß rings herum keine unerreichbaren Stellen sind wo die Autos darunter verschwinden können. Oder diese Stellen zu Blockieren. Die Autos sind alle mit LEDs ausgestattet die, die verschiedenen Effekte anzeigen. So leuchten die vorderen LEDs wenn man feuert, die hinteren wenn man getroffen wird. Und wird man kurzfristig ausgeschalt blinkt die DachLED rot, die sonst bei jedem Auto in einer anderen Farbe leuchtet um es dem Spieler leichter zu machen sein Auto zu identifizieren. Daher braucht man währen des Spiels kaum auf das Smartphone zu schauen die meisten Effekte bekommt man mit während man sich auf die Autos konzentriert und das ist auch gut so. Wird das eigene Auto getroffen vibriert das Smartphone, allerdings ist das in der Aufregung nicht immer wahrzunehmen. Es gibt verschiedene Waffentypen und Ausrüstungen. Umkreiswaffen die schaden rund um das eigene Fahrzeug austeilen (für Anfänger am leichtesten) Frontwaffen die alle Spuren vor einem abdecken Frontwaffen die nur in direkter Line feuern. Letztere sind für Anfänger recht frustrierend und ich bin auch noch nicht gut genug um damit wirklich gut klar zu kommen. Das erfordert einiges an können und Übung. Dann gibt es noch 2. Waffen. Da gibt es Dinge wie einen Traktrostrahl oder ähnliches mit dem man den Gegner verlangsamen kann und somit aufschließen kann. Oder Minen legen, oder auf der Strecke wenden. Ich Glaube da habe ich noch nicht alles entdeckt. Dann gibt es noch verschiedene Upgrades für Steuerung, Energieladezeit und Waffenstärke. Auf jeden Fall viel um die Fahrzeuge aufzurüsten. Die Akkus halten so 15-20min und sind in ca 6-8 min wieder aufgeladen. Die Pause läßt sich gut nutzen um die Bahn umzubauen oder einfach etwas zu entspannen. Wirklich störend fand ich die Ladezeit bisher nicht. Apropos Ladezeit, die App saugt im Rennbetrieb ganz schön am Akku, man sollte also nicht mit fast leerem Smartphone zum Rennen antreten oder auf jeden Fall ein Ladekabel in Griffweite haben wenn man vor hat mehrere Stunden zu spielen. Kurz zusammengefasst Anki Overdrive macht richtig Spaß und ist eine tolle Sache für alle die sich schon immer ein Rennbahn gewünscht haben aber nicht nur auf die Jagd nach der schnellsten Runde gehen wollten. Es gibt aber auch noch einige Sachen die besser gemacht werden könnten und sollten. Da das Dinge sind die über die App gesteuert werden habe ich die Hoffnung, daß sich da noch etwas tut. 1. Mehrere ladbare Profile in der App. Gerade weil nicht jedes Smartphone mit AO funktioniert werden wohl häufig mal die Steuergeräte an andere Spieler weitergegeben. Eine Möglichkeit wären vielleicht sogar Onlineprofile, die man auf jedem Smartphone laden kann. Es würde aber schon reichen wenn man auf einem Gerät mehrere Profile erstellen und laden könnte. Update 18.12.2015: Inzwischen kann man sich Onlineprofile erstellen. 2. Chancengleichheit bei Mehrspielerspielen. Wenn ich meine Bahn zu Freunden mitnehme, hab ich mein Profil auf meinem Smartphone und damit meine Autos entsprechend hochgerüstet. Der Freund der es zum ersten mal mit seinem Smartphone spielt hat alles auf Lvl1 und dazu noch weniger Erfahrung. Also die schlechtest denkbare Startposition. Es sollte eine Möglichkeit geben Chancengleichheit herzustellen. Nun könnte man sagen man setzt alle auf Lvl1 aber das würde dem Spiel einiges an Optionen rauben. Besser fände ich es alles für Mehrspielerspiele frei zu schalten. Das raubt allerdings dann wieder dem Gesamtspiel etwas an Spielspaß, da man sich so die Dinge nicht freischalten muß. Am besten, wenn auch am aufwändigsten, wäre es wenn unter allen Spielern ein abgleich stattfinden würde und jeder das zur Auswahl hat was ein anderer auch schon hat. 3. Das Scannen der Strecke obwohl kein Umbau stattgefunden hat. Es wäre sehr schön wenn die Autos die Strecke nicht jedes mal scannen müßten. Ein kurzer Auswahlscreen mit den Optionen „Strecke neu Scannen“ und „letzte gescannte Strecke wiederholen“ wäre eine Lösung. Dann müßten die Autos nur noch zu Startlinie fahren. 4. Noch ein Nachtrag. Die App hat etwas Schwierigkeiten festzustellen wenn ein Auto, das nach start der App mal aktiv war abgeschaltet wurde. Es kann also vorkommen, daß dann ein KI Gegner unbedingt mit dem Wagen fahren will obwohl bei dem der Akku leer ist oder der Wagen abgeschaltet wurde. Die App scheint auch nicht richtig zu erkennen wenn ein Wagen in der Ladestation ist. Auch da ist er wählbar. Da ich inzwischen 4 Wagen habe spiele ich gerne mal mit 2 während die anderen laden. Blöd nur wenn ein KI-Spieler unbedingt den Wagen aus der Ladestation will. Update 18.12.2015 Inzwischen sind 2 neue Versionen der App herausgekommen. Die erste wichtigste Veränderung war die Möglichkeit in Teams zu spielen Beim zweiten Update wurde die Möglichkeit von Onlineprofilen eingeführt. Ich finde es Super wie Anki an der App arbeitet. Einen meiner Verbesserungswünsche wurde mit den Onlineprofilen erfüllt. Und der Teammodus ist wirklich spaßig. Das gibt mir Hoffnung, daß das Spiel auch in Zukunft noch besser wird.

  8. Geschenk sagt:

    Die Bahn: Super einfacher Aufbau! Die Bahnstücke werden durch „Klick-Magneten“ einfach aneinander geheftet. Die Elemente sind aus einem sehr flachen und flexiblen Kunststoff, ungefähr wie ein Küchenset. Die Bahn zieht Staub und Katzenhaare sehr gut an. Daher macht es sicherlich Sinn, die Bahn bei längeren Nichtgebrauch wieder zu zerlegen und in der Packung aufzubewahren. Dieses ist aber aufgrund des oben beschriebenen einfachen Aufbaus kein Problem (bei Carrera hatte ich da nie Lust zu, da ist dieses System viel einfacher). Ich habe daher die beiliegenden Plastiktüten, in denen die Bahnstücke geliefert wurden, aufbewahrt und verstaue die Teile wieder darin. Die Bahn lässt sich gut mit einem Handstaubsauger mit Bürstaufsatz o.ä. reinigen. Die Streckenelemente wirken im Vergleich zu Carrera und Co. aufgrund ihrer Flexibilität unempfindlicher gegen mechanische Beanspruchung bei häufigem Auf- Ab- und Umbau. Auch ein „auf die Bahn treten“, sollte hier weniger Folgen haben (ist aber nicht zu empfehlen). Bei der Langlebigkeit stellt sich mir die Frage, wie gut der verbaute flexible Kunststoff altert. Wird die Bahn irgendwann spröde oder bleicht aus? Dieses wird die Zeit zeigen müssen. Ich würde die Bahn allerdings nicht dauerhaft der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen wollen. Die Fahrzeuge: Etwa 8×4,5 cm. Also ungefähr wie bei den kleineren Carrera Varianten. Die Fahrzeuge sind gut designed und mit mehrfarbigen LED ausgestattet, die auch gut genutzt werden. Die Akkuleistung ist ausreichend, auch da die Ladezeit mit etwa 10 Minuten entsprechend kurz ausfällt. Das beschriebene Problem, dass die Fahrzeuge bei einem Verlassen der Bahn (passiert bei mir eigendlich nur selten bei waghalsigen Wendemanövern bei Full-Speed) zu weit weiterrollen und unter Möbeln verschwinden, ist bei mir (auf Laminat) noch nicht aufgetreten. Ich empfehle eine regelmässige Reinigung der Reifen, mit dem beiliegenden Tool. Das Spiel: Es wurde in den vergangenen Rezensionen häufig geschrieben, es nerve, dass die Bahn jedes mal neu gescannt werden müsse. Hier scheint der Hersteller auf die Community gehört zu haben. In der aktuellen Version der App wird gefragt, ob man die alte Strecke verwenden oder neu scannen möchte. Nur im Fall eines Wechsels des Spielmodus muss die Strecke neu gescannt werden aber selbst dann empfinde ich das scannen als nicht besonders langwierig. Gut – hat sicherlich genervt, wenn man das vor jedem Rennen machen muss. Ausserdem ist die Scanzeit natürlich von der länge der Strecke abhängig. Die Steuerung der Autos erfolgt intuitiv über die App. Die verschiedenen Spielmodi sorgen für ordentlich Abwechslung. Man kann gegen Freunde und oder Computergegner fahren. Auch der Umbau der Fahrzeuge in der virtuellen Garage macht Laune. Die App läuft auf meinem Galaxy S4 problemlos. Das Startset ist als solches wirklich gut und durchdacht. Für den Anfang fehlt hier nichts. Genug Streckenvarianten, zwei Fahrzeuge, eine Ladestation für vier Fahrzeuge. Alles, was es braucht um loszulegen. Auf die Dauer entsteht natürlich der Wunsch nach mehr aber es ist eben nicht so, (wie es ja manchmal leider vorkommt) dass einem schon in der Grundausstattung schon was „fehlt“. Das Herzstück ist eh die App und die ist ja immer die gleiche 🙂 Also viel Spaß mit der besten und vielseitigsten Autorennbahn, die ich je gesehen habe. Da kann Carrera Digital (bei einem viel höheren Preis) einpacken.

  9. Geschenk sagt:

    Männer, ausflippen ist angesagt. Es ist der Wahnsinn, was Anki Overdrive bei uns zuhause anrichtet. Wir haben das Starterkit von Anki Overdrive kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen für den Eigengebrauch, und um herauszufinden, was Männer glücklich macht. Ich stelle auch mal die Behauptung auf, dass es süchtig macht. Ich als Frau hätte schon längst den Kampf aufgegeben, haben wir doch kein fähiges Handy, was mit der App von Anki Overdrive kompatibel ist. Mein Schwager kam sowieso vorbei, um das Anki Overdrive auszuprobieren. Er hat zufällig das HTC One und ist kompatibel mit der App von Anki Overdrive. Es ist Wahnsinn, denn er ist schon verfallen. Ist er jetzt schon süchtig? Mein Mann meint, es kann wirklich süchtig machen. Ein ganzer Tag ist nach dem Ausprobieren vergangen, und mein Schwager stand schon wieder auf der Matte bei uns, um weiterzuspielen. Das Gute ist, auch alleine kann man mit seinem Handy zu zweit spielen. Einer spielt sein Fahrzeug und der Computer spielt den zweiten Wagen. Nun aber nochmal von vorne, und fange ich mal an Anki Overdrive gewissenhaft vorzustellen, und dann widme ich mich der Vorstellung von dem Starterkit und möchte gerne die Erfahrungen, was die Männer erlebt haben, mit euch teilen. Vorstellung der Autos von Anki Overdrive Wir haben das Starterkit ausprobiert. Zum Starterkit gehören zwei designte Autos. Die Autos wurden übrigens von Harald Belker entworfen, der auch das Batmobil designt hat, sowie andere Autos aus berühmten Filmen wie für Minority Report, Tron und Edge of Tomorrow. Die Namen der Autos sind Skull und GroundShock. Skull hat seine speziellen Fähigkeiten bei einem Rennen, und GroundShock ist ein Auto von der schnelleren Sorte. Mein Mann hat sich gleich Groundshock geschnappt, um schneller zu sein. Die verschiedenen Strecken von Anki Overdrive Die Strecken kann man variieren und immer wieder anders bauen, solange es mit den Streckenteilen funktioniert. Es gibt dafür eine Abbildung, um die Strecken nach Abbildung zu bauen. Nach und nach muss man sich allerdings neue Strecken-Kits kaufen, sonst wird es schnell langweilig. Das Rennen mit Anki Overdrive Zunächst werden die Autos auf der Strecke platziert. Es ist egal an welcher Stelle die Autos stehen. Spätestens, wenn man seinen Fahrer eingestellt hat und das Smartphone bereit ist, fahren die Autos los und stellen sich selbst an den Startplatz auf der Strecke. Zwei Runden heißt es nun, dass die Fahrer jeweils mit ihrem Auto die Strecke scannen. Die Tricks bekommt man schnell raus, wenn man ein Rennen fährt, um den Gegner platt zu machen und ihn hinter sich zu lassen. Fazit | Positive Erfahrungen und negative Erfahrungen von Anki Overdrive Zunächst möchte ich eine negative Erfahrung aufzeigen. Man kann nicht mit jedem Smartphone Anki Overdrive spielen. Was hat mein Mann geflucht, als er herausgefunden hat, dass sein Smartphone nicht geeignet ist. Umso schöner war es, dass wenigstens mein Schwager ein Smartphone-fähiges Steuerungsmodul hatte. Mein Mann musste zum Glück nicht betteln und durfte auch in den Genuss kommen. Anki Overdrive kurbelt den Handy-Markt an, denn mein Mann hat sich ein Smartphone besorgt, welches fähig war, die App von Anki Overdrive herunterzuladen. Man kann auch sehr gut alleine mit den Autos spielen. Mit dem ersten Level beginnt man und der Computer ist dementsprechend immer unterschiedlich aufgebaut. Es ist aber auch nicht immer einfach gegen den Computer zu gewinnen. Umso höher du dein Level erarbeitet hast, umso schwieriger wird es, das Auto und den Computerspieler zu besiegen. Ist auch schade, wenn man immer gewinnt. Das fand ich damals bei Mario Kart schon nicht so gut, wobei es sich da auch gebessert hat. Ich finde, es müsste besser deklariert werden auf dem Starter-Kit von Anki Overdrive, dass man sich vorher informieren soll, ob das eigene Smartphone dafür brauchbar ist. Das Zusammenbauen und das Abbauen der Strecken von Anki Overdrive ist sehr simpel und einfach. Somit hat man wirklich Bock, die Strecken öfters umzubauen. Nach einer Weile wird es langweilig, denn man möchte mehr mit Anki Overdrive erreichen. Das ist immer wieder Sinn in vielen Spielen, dass diese Rennen erweiterbar sind und man in jedem Fall neue Kits kaufen möchte und die geilsten Autos. Mein Mann hätte am liebsten bei Amazon alles eingekauft, was noch mehr Spaß bringt. Jetzt muss er sich einfach gedulden bis zu seinem Geburtstag. Mein Mann empfiehlt Anki Overdrive und ist begeistert, trotz der negativen Erfahrungen, die in diesem Fall nicht überwiegen. Die positiven Effekte siegen in diesem Fall. Wenn Dir die Rezension mit Bildern gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn du unter meiner Bewertung „War diese Rezension für Sie hilfreich?“ mit „Ja“ klickst.

  10. Geschenk sagt:

    Als Carrera Fan (seit annähernd 30 Jahren) und besitzer diversers Bahnen, war ich sehr neugierig auf das neue System von Anki. Nach längerer Recherche hab ich mich dann entschieden mir dieses System anzuchaffen. Um flexibler in der gestaltung der Bahn zu sein habe ich mir gleich 2 Startersets angeschafft. Dies hat auch den Vorteil, dass man gleich 4 Autos hat. Im Lieferumfang enthalten: 2 Autos –> Skull & Groundshock 1 Ladestation für max 4 Autos 6 90° Kurven 4 Greade davon 1x Start / Ziel 2 Brücken Stützen 1 Reifenreiniger Meine Erfahrungen mit der Bahn: Gleich beim Auspacken fällt das kompakte Maß der Verpackung auf, welche im Vergleich zu einer gleichgroßen Carrera digital 132 nur 1/3 so groß ist. Dies ist natürlich den Streckenteilen und den kleinen Fahrzeugen geschuldet. Die größe der Fahrzeuge befindet sich in etwa auf Carrera Go Niveu. Das Aufbauen der Bahn geht dank Magnetverschlüssen ruck zuck. Man hat innerhalb von wenigen Minuten einen schönen Rundkurs aufgebaut. Auch änderungen gehen entsprechend schnell von der Hand. Vorbei sind die Zeiten, in denen man die Bahnen genau inneinader stecken und zum Schluß noch mit Klammern fixieren muss. Dieses Magnetsystem hat mich von Anfang an überzeugt und funtioniert sehr gut. Die Streckenteile sind flexibel, stark gebogen oder geknickt sollten sie aber dennoch nicht werden. Fahrzeuge: Die Fahrzeuge sind schön modelliert und sehen dank des futuristischen Designs sehr gut aus. Es sind diverses LED’s vorne, am Dach und hinten verbaut Die Ladezeit für eine komplette Ladung beträgt ca 5-8 min. Die mitgelieferten Fahrzeuge Skull (rot) & Groundschock (blau) verfügen über jeweils 3 unterschiedliche Waffen, welche teilweise offensiv (nach vorne feueren) bzw. defensiv (nach hinten, oder im Nahbereich) eingesetz werden können. zusätzlich gibt es noch weitere Aufrüstungen welche den Schaden der Waffen aufleveln, bzw. für geringfügig schnellere Fahrzeuge sorgen. All diese Extras können sowohl im Singleplayer Modus (es gibt eine Kampange) oder im Multiplayermodus erspielt werden. Ich gebe die Akkureichweite nicht in Minuten sondern in Ruden an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle Autos hübsch zur selben Zeit leer werden +- 1 Runde. Mit voll geladenen Autos & permanent Vollgas kann man ca. 100 Runden Fahren +-5. mit 2 Sets sind es dann ca. 65 Runden +-. Spielmodi: Ein wesentlicher unterschied zu konventionellen Rennbahnen stellen die Spielmodi dar. Man kann die Rennbahn jederzeit alleine nutzen und gegen die KI fahren. Hierbei übernimmt der Spieler ein Auto, das 2. wird von der KI übernommen. Es gibt unterschiedliche Modi: eine Kampange, welche einen zu Beginn mit der Steuerung und dem Prinzip der Rennbahn vertarut macht und nach und nach hilft die upgrades zu nutzen & sein Auto hoch zu Leveln. Dann gibt es noch den Freeplay Modus welcher wiederum 4 verschiedene Modi beinhaltetet. Dieser ist hauptsächlich für Multiplayer Spiele gedacht. Hier gibt es. klassische Rundenrennen (Rundenanzahl einstellbar), Battle (Killanzahl einstellbar), Timetrail & King of the Hill (hier wird geschaut werd die Führungsposition am längsetn inne hat). Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit Teams zu bilden. App: Man benötigt unbedingt 1 Smartphone mit App pro Spieler. Die App ist für IO’s & Android verfügbar Eine Liste mit allen unterstützen Smartphones findet man hier –> (…) Es können verschiedene Betriebssysteme kombiniert werden, hier ist aber wichtig zu erwähnen, dass man dann unbedingt ein WLAN Netz benötigt. Werden lauter gleiche Betriebssysteme benutzte reicht eine Bluetoothverbindung. Die App ist sehr schön und übersichtlich gestaltet. Es gibt die Möglichkeit verschiedene Nutzer anzulegen. Dies ist sehr sinnvoll, da man so seinen individuellen Faherfortschritt immer parat hat. Das ganze wird in der Cloud gespeichert und steht auf unterschiedlichen Geräten jerderzeit zur Verfügung. Sehr fein. Mir fehlt allerdings die Windows Phone unterstützung. In der App sieht man das jeweilige Lv. des Autos (ja, man muss jedes Auto seperat aufleveln), kann sein Auto tunen & ausrüsten. Hat man mehr als 2 Autos kann man verschiedene KI Fahrer auswählen. Diese haben auch alle unterschiedlich hohe Lv. Auf diese Wies kann man quasi den Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen. Generell gilt, jeder Modus kann allein gegen die KI oder gegen menschliche Mitspieler bestritten werden. Bei mehr als 2 Autos kann man auch 2 menschliche und zB 2 KI Autos auf der Bahn haben. Hier kommt dann endgültig Mario Kart feeling auf 😉 Kritikpunkte: Bei allem Lob gibt es aber auch einige Bugs in der App & der KI welche noch behoben werden müssen. * Beim Crossplay (Android & IOs) zb. ist mir aufgefallen, dass ich den Freeplay Modus immer mit dem IOs Handy Hosten muss, da sich im umgekehrt mit Android keine IOs Geräte finden lassen. Keine Ahnung woran es liegt. * Alle Fahrzeuge scannen die Bahn bei jedem Neustart des Rennens erneut neu ein und fahren 1-2 „warmup“ Runden. Dies stört mich nicht, wenn beim Scan alle problemlos verläuft. Sollte aber ein Auto (aus welchen Grund auch immer) die Fahrbahn beim Scanvorgan verlassen, so können die restlichen Autos zwar die Bahn einscannen, aber der Scan wird nie abgeschlossen und kann leider auch nicht abgebrochen werden. Hier hilft nur App schließen und alles neu starten. Sehr ärgerlich und umständlich. * Nach jedem abgeschlossen Rennen bekommt zumeist nur der Sieger Belohnungen in Form von Waffen oder Upgrades. So weit so gut. Leider bekommt man aber diese Upgrades willkürlich für alle 6 verschidenen Fahrzeuge. Soll heißen: wenn ich mit Skull gewinne bekomme ich durchaus Upgrades für Thermo, den ich garnicht besitzte. Insofern ägerlich, da man sein bevorzugtes Auto nicht gezielt leveln kann. Wer weiß ob ich mir die restlichen 4 Autos um á 60€ kaufen wenn ich mit 2 Sets bereits 4 Autos habe. * wenn man 2 Stets besitzt kann man 2 gerade Streckenteile nicht nutzen. Der Grund, das Spiel lässt nur 1 Start / Ziel gerade zu. Um die Bahn symetrisch zu halten muss man also auf 2 gerade Streckenteile verzichten. Schade. Hier würde ich mir die eine Option wünschen Start / Ziel selbst manuell festzulegen. * Für Gäste würde ich mir ein „Gast Konto“ in der App wünschen, in welchen man das LV & die Ausrüstung des Autos frei wählen kann, denn mal im ernst, wer will schon als „noob“ gegen einen voll ausgestatteten Lv 50 Gegner antreten? * zur Zeit gibt es auch noch Credits, welche man in den Rennen verdient. Dies haben aber bis Dato keine weitere Funktion. Von mir 4 Sterne. Mit diversen Verbesserungen sind durchaus 5 Sterne drinnen 😉 Alles in allem eine Tolle Erfindung ein Spaß für groß & klein. Das wahre Potential wird meiner Meinung aber erst durch den Multiplayer Part mit mehr als 2 Autos und entsprechend großer Strecke entfaltet.

  11. Geschenk sagt:

    Das Spiel bietet neben dem hohen Spaßfaktor auch eine Amüsantes Unterhaltung! Eine KI Hilfe begleitet Sie beim kennen lernen durch das Spiel. Die KI Commander und der Kommentator liefern sehr Amüsante Unterhaltung ab. Die Akustik klingen sehr angenehm… Es ist keine einfache Rennbahn mit dem die Autos im Kreis Rennen fahren! Sondern viel Mehr eine Gefechts Rennbahn. Man kann sich gegenseitig beschießen und vieles mehr… Die Autos haben Unterschiedliche Fähigkeiten. Sie sind unterschiedlich schnell haben unterschiedliche Waffen und Spezial Ausrüstungen… Die Bahn wird einfach aufgebaut und abgebaut. Die Bahn und die Autos erfordert Pflege! Die Bahn muss Staub Haare und Fett frei sein! Die Bedienung der APP ist einfach und übersichtlich. Ihr Benutzerkonto wird neben Ihrem Smartphone gleichseitig im Server gesichert. Leider benötigt die APP ein einigermaßen gutes Smartphone oder Tablett. Die APP funktioniert fehlerfrei (24.12.2016). Außerdem bei Mehrspielern wird ein gutes W-Lan benötigt! Selbstverständlich absolutes Kaufempfehlung.

  12. Geschenk sagt:

    Es war ein Weihnachtsgeschenk an die Kids und kam mehr als gut an. Die Bahn ist leicht aufzubauen. Die Magnete helfen dabei. Die App ist schnell heruntergeladen und leicht zu lernen. Die Besonderheit liegt im Akkubetrieb der Fahrzeuge. Die Ladestation ist dabei. Eine Ladung ist bereits nach 8-10 Minuten geglückt. Der Fahrspass kann gegen einen virtuellen Spieler – sprich man kann auch allein Rennen bestreiten -, gegen einen zweiten oder mehrere Spieler oder gegen einen im Netz zugeschalteten Spieler erleben. Die Bahn hat keine Spuren (nur elektronische Randbegrenzungen), die Fahrzeuge laufen entweder automatisch (man muss nur den Gasschieber betätigen) oder via Tablet bewegen (für Überholvorgänge). Hinzu kommen Töne, Musik und Anweisungen. Cool auch das Ausbremsen oder Abschießen des Anderen und die Gestaltungsmöglichkeiten der Strecke. Für diese attraktiven Neuheiten und für die Kombination App vs. reales Spielvergnügen gibt’s volle 5 Sterne.

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