Anki OVERDRIVE Starter Kit + Anki OVERDRIVE Speed Kit
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8 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Das Spielzeug macht durchaus viel Spaß, wenn man es einmal zum laufen gebracht hat leider kommt zu schnell Frust auf. Positiv: + man baut in wenigen Minuten sehr komplexe Bahnen auf, durch die flexbilen am jeweiligen magentischen Ende der einzelnen Bahnenteile lassen sich die Stücke schnell und sehr einfach miteinander verbinden und wieder lösen. Auch spielt der Untergurnd überhaupt keine Rolle, man kann die Bahn fast überall aufbauen, egal ob im Bett, auf der Couch über den Wohnzimmertisch man kann hier wirklich sehr kreativ sein. + die Kombination Videospiel und reale Fahrbahn macht mit 2-max 3 Fahrzeugen Spaß, ist aber nicht vergleichbar mit z.B. Mario Kart + die App ist gut gestaltet und das sammeln der Gegenstände und der Levelaufstieg sind motivierend Negativ: – die Autos sind zu schnell entladen, nach ca. 15min müssen die Autos ~10min in die Ladestation. Natürlich kann man dies durch den Kauf weiterer Autos etwas umgehen, da das einzelne Auto aber um die 60€ kostet ist das etwas kostspielig – das Spielzeug funktioniert nur bei absoluter Sauberheit perfekt, man muss das Spielzeug also sehr reinlich behandeln bzw. bei jedem Aufbau nicht gerade wenig Zeit in die Säuberung legen. Jedes Streckenteil sollte absolut staubfrei sein, die Reifen müssen gesäubert werden und der Sensor an der Unterseite muss ebenfalls gereinigt werden. Nach längerem spielen kann es sogar sein das man Schmutz an Stellen feststellt die man gar nicht reinigen kann. Ich habe z.B. Haustiere und da passiert es immer wieder einmal das Katzenhaare sich in den Rädern verfangen. Bei den Hinterrädern kann man das mehr oder weniger gut entfernen, bei den Vorderrädern funktioniert dies nicht mehr. Wenn sich dort 1x Haare um die Achse gewickelt haben bekommt man das kaum mehr raus, da die Reifen mit der Achse in einem Stück sind. Beim fahren macht sich das dann sofort negativ bemerkbar da die Spur nicht mehr perfekt gehalten werden das Auto langsamer wird usw. – durch die vermutlich sehr komplexe Technik der einzelnen Fahrzeuge kommt es in Verbindung mit der App immer wieder zu seltsamen Aussetzern. Fahrzeuge fahren während dem Scan von der Bahn raus, bleiben einfach stehen, verlieren die Bluetoothverbindung usw. Das Problem sehe ich hier in der Vielzahl der möglichen Konfigurationsmöglichkeiten von Androidgeräten. Man sollte sich hier wirklich an die empfohlene Hardwareliste des Herstellers halten und dies ist schon das nächste Problem – die empfohlene Hardware vom Hersteller ist überschaubar und wenn dein Gerät nicht angeführt ist kann es durchaus sein das Anki überhaupt nicht funktioniert. Ich hatte 4 Geräte zum testen, keines davon war in der Übersicht des Herstellers und nur eines davon hat wirklich funktioniert. Die anderen 3 Geräte, eines davon das Moto G (nicht wirklich ein unbekanntes Gerät) konnten den Scan nicht durchführen, von dem her funktioniert das Spiel mit diesem Smartphone nicht. – auch nach längerem spielen ist das Spiel mit mehr als 3 Fahrzeugen zu unübersichtlich. Zu Beginn sind 3 Fahrzeuge schon zu viel, man weiß nach ein paar Runden nicht mehr in welcher Runde deine Mitspieler sind, welcher Mitspieler dich gerade angreift, wieso du gerade stehst usw. Zwar erkennt man teilweise durch das blinken der Fahrzeugen was in etwa auf der Bahn passiert, aber insgesamt muss ich sagen das es zu unübersichtlich wird. Fazit: Anki ist kein Spiel für Kinder ohne Aufsicht, dazu ist das Spielzeug zu teuer und die Autos zu sensibel. Man muss mit diesem Spielzeug sehr sorgfältig umgehen. Besonders gestört hat mich die ständige Reinigung aller Bauteile, ansonsten hat man sehr schnell Probleme von Autos die die Spur nicht mehr halten können, langsame Autos aufgrund von Haaren, oder Schmutz in den Achsen. Weiteres Problem ist die sehr kurze Akkudauer von nur ~15min und der großen Problematik der Hardwarekompatibilität zu Tablets und Smartphones. Nichts desto trotz macht das Spiel durchaus Spaß, bei mir persönlich war aber doch nach kurzer Zeit die Luft raus da ich keine Lust hatte jedes mal alles gründlich zu reinigen.

  2. Geschenk sagt:

    Mir haben immer schon die Carrerabahnen gefallen, aber ich habe mir nie eine zugelegt. Irgendwie war mir das Spielprinzip (am schnellsten im Kreis fahren) auf Dauer nicht genug. Dazu kam das Platzproblem. Aber irgendwo im Hintergrund war der Wunsch sowas zu haben immer da. Als ich dann zufällig ein Werbevideo von Anki Overdrive gesehen habe hat sofort das Kind in mir Geschrien: „Das muß ich haben!“ Lange konnte ich diesem Kind nicht widerstehen. Und so habe ich mir das Starter Kit nach gründlicher Information zugelegt. Diese gründliche Information würde ich aber jedem anraten, denn sonst endet die Anschaffung nicht ins Spaß sondern in bitterer Enttäuschung. Als erstes muß man sich im klaren sein, daß die ganze Bahn ohne passendes Steuergerät also Smartphone oder Tablet nicht funktioniert. Aber nicht jedes Smartphone ist in der Lage als Steuerung zu fungieren. Die Mindestvoraussetzung wird von Anki so angegeben: „iOS 7 oder höher – Bluetooth 4.0 / Android 4.4“ Damit sind die Chancen gegeben, daß es funktioniert. Es gibt aber auch Geräte die trotz erfüllter Voraussetzungen nicht richtig funktionieren. Wer ganz sicher gehen will sollte ein Gerät aus der Liste der Kompatiblen Geräte haben. Diese ist hier zu finden: [Tja Amazon lässt keine links zu. Also schaut auf der Homepage von Anki.com scrollt ganz nach untern und geht auf kompatible Geräte] Die Liste ist im Vergleich zu der Vielzahl auf dem Markt befindlichen Geräten vor allem im Androidbereich recht übersichtlich. Hier bleibt zu hoffen, daß Anki weiter testet und die Liste noch etwas erweitert. Wenn man im Internet liest scheint es noch einige Geräte außerhalb der Liste zu geben die funktionieren. Aber ich verstehe auch Anki, daß sie nur Geräte auf die Liste setzen, die sie selber getestet haben. Edit: Ich werde hier jetzt noch die Geräte hinzufügen, die ich bestätigen kann: LG G4: Im Einzelspieler Problemlos. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host immer wieder Abstürzen wenn die Strecke gescannt werden soll. Tip vom Anki-Support: Bluetooth aus und ein schalten. Mitspieler sollen Bluetooth ausschalten, keine anderen Anwendungen im Hintergrund. Damit bekommt auch das LG G4 bei mir Mehrspielerspiele als Host zum laufen. Samsung S6: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host Problemlos. Samsung S4: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host nicht getestet. Samsung Gal. Note 10.1 2014 Edition: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host Problemlos. (Samsung S3 gerootet) Dieses Smartphone wird von Anki nicht offiziell unterstützt, aber ein Freund hat es gerootet und eine aktuelle 5er Androidversion darauf am Laufen. Die Overdriveapp kann man bei Anki als akp Datei laden. Auf seinem S3 lief das ganze recht stabil. Update 18.12.15: Nach einer neuen Runde mit 4 Spielern muß ich sagen, daß es mit jedem Gerät immer mal wieder zu Schwierigkeiten kommen kann. Sei es, daß sie sich nicht mit dem Host verbinden, daß sie plötzlich während der Auswahl plötzlich die Verbindung verlieren. Meist hilft dann die App zu beenden (also auch den Task zu schließen. Bestes Merkmal: Die App startet wieder mit dem Vorspann) und neu zu starten. Positiv muß ich jedoch sagen ich hatte nie einen Verbindungsabruch wenn das Spiel mal gestartet ist. Bei allen Geräten kam es immer mal wieder vor, daß nicht jedes Gerät alle Autos auf der Strecke erkannt hat. In dem Fall hat geholfen die betreffenden Autos kurz abzuschalten und nach 5sek wieder an zu schalten. Danach standen sie in der Auswahl zur Verfügung. Das kam nur nach Ladepausen vor. Wurden die Autos mal von jedem Gerät erkannt blieben sie auch bei weiteren Spielen erkannt bis der Akku leer war. Wenn sich jemand unsicher ist was sein Smartphone angeht ist es am besten er lädt sich die Anki Overdrive App auf das Smartphone. Kann er diese laden und starten hat er zumindest eine gute Chance, daß die Bahn funktioniert. Garantie ist das aber auch keine. Um mit mehreren Spielen zu können braucht man bei Androidgeräten oder bei der Kombination von Android- und Applegeräten ein WLAN. Rein mit Applegeräten soll es ohne WLAN funktionieren, das kann ich aber nicht überprüfen. Sind diese Hürden alle erfolgreich genommen steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg. Der Aufbau ist kinderleicht. Die Bahnteile sind einfach zusammenzustecken und halten mit Magneten. Auch wenn sie nicht sehr dick sind machen sie einen ausreichend stabilen Eindruck. Die Autos sind etwas fummelig aus der Verpackung zu holen und ich fürchte bei ungeduldigen Naturen dürfte die Befestigung oder schlimmstenfalls sogar das Auto einen schaden davontragen. Der Trick ist jedoch recht einfach wenn auch nicht ganz offensichtlich: Man hebt den oberen Kartonteil an, dann kann man unter den Autos eine Kartonkante aufklappen und hat dann darunter unter jedem Auto einen Schieber den man aufklappen und in Richtung Wagenfront schieben muß. Danach kann man die Autos entnehmen. Zum Herausnehmen habe ich das mittlerweile heraus. Die Autos jedoch wieder zu befestigen ist etwas schwieriger. Das nimmt bei mir beim Abbau fast die meiste Zeit in Anspruch. Was aber nicht viel bedeutet, denn sowohl Auf und Abbau gehen extrem schnell. (Sobald man sich für eine aufzubauende Strecke entschieden hat.) Die Strecken lassen sich gut im Startersetkarton verstauen und so kann man das ganze auch mal mit zu Freunden nehmen. Die App bietet eine Art Storymodus in dem gegen KI-Gegner gefahren werden muß und ein offenes Spiel in dem man gegen Freunde und/oder KI-Gegner antreten kann. Soweit ich das sehe können maximal 4 Autos gleichzeitig auf der Strecke sein. Auch wenn ich schon mal ein Video mit mehr fahrenden Autos gesehen habe. Das war aber mehr zum vorführen einer riesigen Strecke als in einem echten Rennen. Es gibt 4 Spielmodi: 1. Rennen: Hier geht es darum wer als erstes eine voreingestellte Zahl von Runden fährt. Ein ganz netter Modus er wird aber auch nur mit Waffen interessant. Wenn einfach alle auf Vollgas gehen ist zu wenig Bewegung im Feld. Rein durch fahrerisches können ist kein groß genuger Unterschied heraus zu holen. Das ist wohl der Hauptunterschied zur Carrerabahn. Erst wenn man sein fahrerisches Können mit dem Einsatz der Waffen kombiniert kommen die eigenen Talente zum tragen. 2. Battle: Hier geht es darum wer als erstes eine voreingestellte Zahl von Abschüssen hat. Ja das ist das reine Geballer. Für alle die die nur den Kampf wünschen und sich nicht um Rundenzahlen kümmern wollen. 3. King of the Hill: Hier bekommt der, der als erster einen anderen abschießt die Krone. In der Zeit in der er die Krone hat generiert er Punkte. Das geht so lange bis ihn ein anderer abschießt und dann selbst die Krone erhält. Ziel ist es die Krone so lange zu behalten, bis man einen bestimmten Punktwert erreicht hat. Dieser Modus wird richtig interessant wenn es mehr als 2 Spieler sind. Denn es gibt immer nur einen Gejagten und bis dieser zur Strecke gebracht wurde müssen sich alle anderen verbünden. Wer König ist wird durch ein hellblaues blinken der Wagenled angezeigt. Wenn man weiß worauf man zu achten hat erkennt man den König. Bei wechsel der Krone braucht man aber einen Moment den neuen König zu finden. Da kann auch im eifer des Gefechts der blaue Spieler mal eins abbekommen. 4. Time Trial: Hier fährt jeder hintereinander allein eine Anzahl von Runden. Wer am ende die schnellste Zeit für alle Runden zusammen hat gewinnt. Hier gilt es vor allem den Turbo im richtigen maß einzusetzen ohne von der Strecke zu fliegen. Ein sehr frustrierender Faktor vor allem gegen KI Gegner, denen das kaum passiert. Sobald man abgeflogen ist, ist für einen das Spiel gegen die KI schon gelaufen. Die Zeit holt man nicht mehr herein. Update 18.12.2015: Inzwischen gibt es auch einen Teammodus. Hier können 2 Spieler gegen 2 andere antreten. Im Battlemodus zählen dann die Abschüsse von jedem im Team. Bei King of the Hill muß einer der Spieler die Punktzahl erreichen damit das Team gewinnt. Die Waffen wirken dabei nicht auf den Teamkameraden sondern nur auf den Gegner. Das ist zu viert wirklich spaßig. Man kann es auch mit weniger Spielern nutzen dann übernehmen KI- Spieler die Rolle der Teammitglieder. Vorraussetzung dafür ist natürlich daß man 4 Fahrzeuge hat. Das geht also nicht rein mit dem Starterkit. Nun zur Praxis auf der Strecke. Mein haupt zweifel war: „Fliegen die Autos nicht andauernd irgendwo von der Strecke wenn sie ohne Führung fahren?“ Nein das tun sie zumindest im Normalbetrieb nicht. Sie ziehen sauber ihre Runden und das mit ganz ordentlicher Geschwindigkeit sogar mit dem Regler auf Vollgas. So lange die Autos in der gleichen Richtung fahren schaft man es auch kaum ein Auto von der Bahn zu drängen. Da die Autos aber mit bestimmten Upgrades auch die Richtung ändern können kann es bei Kollisionen schon mal zu einem Abflog kommen. Das ist aber bei mir bisher nicht sehr oft geschehen. Öfter schaft man einen Abflug wenn man vor allem bei TimeTrial-Spielen zu lange auf dem Turbo bleibt und die Kurve nicht mehr schaft. Da verschwindet ein Auto auch gerne mal unter einem Bett. Es ist also anzuraten Die Bahn so aufzustellen, daß rings herum keine unerreichbaren Stellen sind wo die Autos darunter verschwinden können. Oder diese Stellen zu Blockieren. Die Autos sind alle mit LEDs ausgestattet die, die verschiedenen Effekte anzeigen. So leuchten die vorderen LEDs wenn man feuert, die hinteren wenn man getroffen wird. Und wird man kurzfristig ausgeschalt blinkt die DachLED rot, die sonst bei jedem Auto in einer anderen Farbe leuchtet um es dem Spieler leichter zu machen sein Auto zu identifizieren. Daher braucht man währen des Spiels kaum auf das Smartphone zu schauen die meisten Effekte bekommt man mit während man sich auf die Autos konzentriert und das ist auch gut so. Wird das eigene Auto getroffen vibriert das Smartphone, allerdings ist das in der Aufregung nicht immer wahrzunehmen. Es gibt verschiedene Waffentypen und Ausrüstungen. Umkreiswaffen die schaden rund um das eigene Fahrzeug austeilen (für Anfänger am leichtesten) Frontwaffen die alle Spuren vor einem abdecken Frontwaffen die nur in direkter Line feuern. Letztere sind für Anfänger recht frustrierend und ich bin auch noch nicht gut genug um damit wirklich gut klar zu kommen. Das erfordert einiges an können und Übung. Dann gibt es noch 2. Waffen. Da gibt es Dinge wie einen Traktrostrahl oder ähnliches mit dem man den Gegner verlangsamen kann und somit aufschließen kann. Oder Minen legen, oder auf der Strecke wenden. Ich Glaube da habe ich noch nicht alles entdeckt. Dann gibt es noch verschiedene Upgrades für Steuerung, Energieladezeit und Waffenstärke. Auf jeden Fall viel um die Fahrzeuge aufzurüsten. Die Akkus halten so 15-20min und sind in ca 6-8 min wieder aufgeladen. Die Pause läßt sich gut nutzen um die Bahn umzubauen oder einfach etwas zu entspannen. Wirklich störend fand ich die Ladezeit bisher nicht. Apropos Ladezeit, die App saugt im Rennbetrieb ganz schön am Akku, man sollte also nicht mit fast leerem Smartphone zum Rennen antreten oder auf jeden Fall ein Ladekabel in Griffweite haben wenn man vor hat mehrere Stunden zu spielen. Kurz zusammengefasst Anki Overdrive macht richtig Spaß und ist eine tolle Sache für alle die sich schon immer ein Rennbahn gewünscht haben aber nicht nur auf die Jagd nach der schnellsten Runde gehen wollten. Es gibt aber auch noch einige Sachen die besser gemacht werden könnten und sollten. Da das Dinge sind die über die App gesteuert werden habe ich die Hoffnung, daß sich da noch etwas tut. 1. Mehrere ladbare Profile in der App. Gerade weil nicht jedes Smartphone mit AO funktioniert werden wohl häufig mal die Steuergeräte an andere Spieler weitergegeben. Eine Möglichkeit wären vielleicht sogar Onlineprofile, die man auf jedem Smartphone laden kann. Es würde aber schon reichen wenn man auf einem Gerät mehrere Profile erstellen und laden könnte. Update 18.12.2015: Inzwischen kann man sich Onlineprofile erstellen. 2. Chancengleichheit bei Mehrspielerspielen. Wenn ich meine Bahn zu Freunden mitnehme, hab ich mein Profil auf meinem Smartphone und damit meine Autos entsprechend hochgerüstet. Der Freund der es zum ersten mal mit seinem Smartphone spielt hat alles auf Lvl1 und dazu noch weniger Erfahrung. Also die schlechtest denkbare Startposition. Es sollte eine Möglichkeit geben Chancengleichheit herzustellen. Nun könnte man sagen man setzt alle auf Lvl1 aber das würde dem Spiel einiges an Optionen rauben. Besser fände ich es alles für Mehrspielerspiele frei zu schalten. Das raubt allerdings dann wieder dem Gesamtspiel etwas an Spielspaß, da man sich so die Dinge nicht freischalten muß. Am besten, wenn auch am aufwändigsten, wäre es wenn unter allen Spielern ein abgleich stattfinden würde und jeder das zur Auswahl hat was ein anderer auch schon hat. 3. Das Scannen der Strecke obwohl kein Umbau stattgefunden hat. Es wäre sehr schön wenn die Autos die Strecke nicht jedes mal scannen müßten. Ein kurzer Auswahlscreen mit den Optionen „Strecke neu Scannen“ und „letzte gescannte Strecke wiederholen“ wäre eine Lösung. Dann müßten die Autos nur noch zu Startlinie fahren. 4. Noch ein Nachtrag. Die App hat etwas Schwierigkeiten festzustellen wenn ein Auto, das nach start der App mal aktiv war abgeschaltet wurde. Es kann also vorkommen, daß dann ein KI Gegner unbedingt mit dem Wagen fahren will obwohl bei dem der Akku leer ist oder der Wagen abgeschaltet wurde. Die App scheint auch nicht richtig zu erkennen wenn ein Wagen in der Ladestation ist. Auch da ist er wählbar. Da ich inzwischen 4 Wagen habe spiele ich gerne mal mit 2 während die anderen laden. Blöd nur wenn ein KI-Spieler unbedingt den Wagen aus der Ladestation will. Update 18.12.2015 Inzwischen sind 2 neue Versionen der App herausgekommen. Die erste wichtigste Veränderung war die Möglichkeit in Teams zu spielen Beim zweiten Update wurde die Möglichkeit von Onlineprofilen eingeführt. Ich finde es Super wie Anki an der App arbeitet. Einen meiner Verbesserungswünsche wurde mit den Onlineprofilen erfüllt. Und der Teammodus ist wirklich spaßig. Das gibt mir Hoffnung, daß das Spiel auch in Zukunft noch besser wird.

  3. Geschenk sagt:

    Als Carrera Fan (seit annähernd 30 Jahren) und besitzer diversers Bahnen, war ich sehr neugierig auf das neue System von Anki. Nach längerer Recherche hab ich mich dann entschieden mir dieses System anzuchaffen. Um flexibler in der gestaltung der Bahn zu sein habe ich mir gleich 2 Startersets angeschafft. Dies hat auch den Vorteil, dass man gleich 4 Autos hat. Im Lieferumfang enthalten: 2 Autos –> Skull & Groundshock 1 Ladestation für max 4 Autos 6 90° Kurven 4 Greade davon 1x Start / Ziel 2 Brücken Stützen 1 Reifenreiniger Meine Erfahrungen mit der Bahn: Gleich beim Auspacken fällt das kompakte Maß der Verpackung auf, welche im Vergleich zu einer gleichgroßen Carrera digital 132 nur 1/3 so groß ist. Dies ist natürlich den Streckenteilen und den kleinen Fahrzeugen geschuldet. Die größe der Fahrzeuge befindet sich in etwa auf Carrera Go Niveu. Das Aufbauen der Bahn geht dank Magnetverschlüssen ruck zuck. Man hat innerhalb von wenigen Minuten einen schönen Rundkurs aufgebaut. Auch änderungen gehen entsprechend schnell von der Hand. Vorbei sind die Zeiten, in denen man die Bahnen genau inneinader stecken und zum Schluß noch mit Klammern fixieren muss. Dieses Magnetsystem hat mich von Anfang an überzeugt und funtioniert sehr gut. Die Streckenteile sind flexibel, stark gebogen oder geknickt sollten sie aber dennoch nicht werden. Fahrzeuge: Die Fahrzeuge sind schön modelliert und sehen dank des futuristischen Designs sehr gut aus. Es sind diverses LED’s vorne, am Dach und hinten verbaut Die Ladezeit für eine komplette Ladung beträgt ca 5-8 min. Die mitgelieferten Fahrzeuge Skull (rot) & Groundschock (blau) verfügen über jeweils 3 unterschiedliche Waffen, welche teilweise offensiv (nach vorne feueren) bzw. defensiv (nach hinten, oder im Nahbereich) eingesetz werden können. zusätzlich gibt es noch weitere Aufrüstungen welche den Schaden der Waffen aufleveln, bzw. für geringfügig schnellere Fahrzeuge sorgen. All diese Extras können sowohl im Singleplayer Modus (es gibt eine Kampange) oder im Multiplayermodus erspielt werden. Ich gebe die Akkureichweite nicht in Minuten sondern in Ruden an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass alle Autos hübsch zur selben Zeit leer werden +- 1 Runde. Mit voll geladenen Autos & permanent Vollgas kann man ca. 100 Runden Fahren +-5. mit 2 Sets sind es dann ca. 65 Runden +-. Spielmodi: Ein wesentlicher unterschied zu konventionellen Rennbahnen stellen die Spielmodi dar. Man kann die Rennbahn jederzeit alleine nutzen und gegen die KI fahren. Hierbei übernimmt der Spieler ein Auto, das 2. wird von der KI übernommen. Es gibt unterschiedliche Modi: eine Kampange, welche einen zu Beginn mit der Steuerung und dem Prinzip der Rennbahn vertarut macht und nach und nach hilft die upgrades zu nutzen & sein Auto hoch zu Leveln. Dann gibt es noch den Freeplay Modus welcher wiederum 4 verschiedene Modi beinhaltetet. Dieser ist hauptsächlich für Multiplayer Spiele gedacht. Hier gibt es. klassische Rundenrennen (Rundenanzahl einstellbar), Battle (Killanzahl einstellbar), Timetrail & King of the Hill (hier wird geschaut werd die Führungsposition am längsetn inne hat). Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit Teams zu bilden. App: Man benötigt unbedingt 1 Smartphone mit App pro Spieler. Die App ist für IO’s & Android verfügbar Eine Liste mit allen unterstützen Smartphones findet man hier –> (…) Es können verschiedene Betriebssysteme kombiniert werden, hier ist aber wichtig zu erwähnen, dass man dann unbedingt ein WLAN Netz benötigt. Werden lauter gleiche Betriebssysteme benutzte reicht eine Bluetoothverbindung. Die App ist sehr schön und übersichtlich gestaltet. Es gibt die Möglichkeit verschiedene Nutzer anzulegen. Dies ist sehr sinnvoll, da man so seinen individuellen Faherfortschritt immer parat hat. Das ganze wird in der Cloud gespeichert und steht auf unterschiedlichen Geräten jerderzeit zur Verfügung. Sehr fein. Mir fehlt allerdings die Windows Phone unterstützung. In der App sieht man das jeweilige Lv. des Autos (ja, man muss jedes Auto seperat aufleveln), kann sein Auto tunen & ausrüsten. Hat man mehr als 2 Autos kann man verschiedene KI Fahrer auswählen. Diese haben auch alle unterschiedlich hohe Lv. Auf diese Wies kann man quasi den Schwierigkeitsgrad selbst bestimmen. Generell gilt, jeder Modus kann allein gegen die KI oder gegen menschliche Mitspieler bestritten werden. Bei mehr als 2 Autos kann man auch 2 menschliche und zB 2 KI Autos auf der Bahn haben. Hier kommt dann endgültig Mario Kart feeling auf 😉 Kritikpunkte: Bei allem Lob gibt es aber auch einige Bugs in der App & der KI welche noch behoben werden müssen. * Beim Crossplay (Android & IOs) zb. ist mir aufgefallen, dass ich den Freeplay Modus immer mit dem IOs Handy Hosten muss, da sich im umgekehrt mit Android keine IOs Geräte finden lassen. Keine Ahnung woran es liegt. * Alle Fahrzeuge scannen die Bahn bei jedem Neustart des Rennens erneut neu ein und fahren 1-2 „warmup“ Runden. Dies stört mich nicht, wenn beim Scan alle problemlos verläuft. Sollte aber ein Auto (aus welchen Grund auch immer) die Fahrbahn beim Scanvorgan verlassen, so können die restlichen Autos zwar die Bahn einscannen, aber der Scan wird nie abgeschlossen und kann leider auch nicht abgebrochen werden. Hier hilft nur App schließen und alles neu starten. Sehr ärgerlich und umständlich. * Nach jedem abgeschlossen Rennen bekommt zumeist nur der Sieger Belohnungen in Form von Waffen oder Upgrades. So weit so gut. Leider bekommt man aber diese Upgrades willkürlich für alle 6 verschidenen Fahrzeuge. Soll heißen: wenn ich mit Skull gewinne bekomme ich durchaus Upgrades für Thermo, den ich garnicht besitzte. Insofern ägerlich, da man sein bevorzugtes Auto nicht gezielt leveln kann. Wer weiß ob ich mir die restlichen 4 Autos um á 60€ kaufen wenn ich mit 2 Sets bereits 4 Autos habe. * wenn man 2 Stets besitzt kann man 2 gerade Streckenteile nicht nutzen. Der Grund, das Spiel lässt nur 1 Start / Ziel gerade zu. Um die Bahn symetrisch zu halten muss man also auf 2 gerade Streckenteile verzichten. Schade. Hier würde ich mir die eine Option wünschen Start / Ziel selbst manuell festzulegen. * Für Gäste würde ich mir ein „Gast Konto“ in der App wünschen, in welchen man das LV & die Ausrüstung des Autos frei wählen kann, denn mal im ernst, wer will schon als „noob“ gegen einen voll ausgestatteten Lv 50 Gegner antreten? * zur Zeit gibt es auch noch Credits, welche man in den Rennen verdient. Dies haben aber bis Dato keine weitere Funktion. Von mir 4 Sterne. Mit diversen Verbesserungen sind durchaus 5 Sterne drinnen 😉 Alles in allem eine Tolle Erfindung ein Spaß für groß & klein. Das wahre Potential wird meiner Meinung aber erst durch den Multiplayer Part mit mehr als 2 Autos und entsprechend großer Strecke entfaltet.

  4. Geschenk sagt:

    Männer, ausflippen ist angesagt. Es ist der Wahnsinn, was Anki Overdrive bei uns zuhause anrichtet. Wir haben das Starterkit von Anki Overdrive kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt bekommen für den Eigengebrauch, und um herauszufinden, was Männer glücklich macht. Ich stelle auch mal die Behauptung auf, dass es süchtig macht. Ich als Frau hätte schon längst den Kampf aufgegeben, haben wir doch kein fähiges Handy, was mit der App von Anki Overdrive kompatibel ist. Mein Schwager kam sowieso vorbei, um das Anki Overdrive auszuprobieren. Er hat zufällig das HTC One und ist kompatibel mit der App von Anki Overdrive. Es ist Wahnsinn, denn er ist schon verfallen. Ist er jetzt schon süchtig? Mein Mann meint, es kann wirklich süchtig machen. Ein ganzer Tag ist nach dem Ausprobieren vergangen, und mein Schwager stand schon wieder auf der Matte bei uns, um weiterzuspielen. Das Gute ist, auch alleine kann man mit seinem Handy zu zweit spielen. Einer spielt sein Fahrzeug und der Computer spielt den zweiten Wagen. Nun aber nochmal von vorne, und fange ich mal an Anki Overdrive gewissenhaft vorzustellen, und dann widme ich mich der Vorstellung von dem Starterkit und möchte gerne die Erfahrungen, was die Männer erlebt haben, mit euch teilen. Vorstellung der Autos von Anki Overdrive Wir haben das Starterkit ausprobiert. Zum Starterkit gehören zwei designte Autos. Die Autos wurden übrigens von Harald Belker entworfen, der auch das Batmobil designt hat, sowie andere Autos aus berühmten Filmen wie für Minority Report, Tron und Edge of Tomorrow. Die Namen der Autos sind Skull und GroundShock. Skull hat seine speziellen Fähigkeiten bei einem Rennen, und GroundShock ist ein Auto von der schnelleren Sorte. Mein Mann hat sich gleich Groundshock geschnappt, um schneller zu sein. Die verschiedenen Strecken von Anki Overdrive Die Strecken kann man variieren und immer wieder anders bauen, solange es mit den Streckenteilen funktioniert. Es gibt dafür eine Abbildung, um die Strecken nach Abbildung zu bauen. Nach und nach muss man sich allerdings neue Strecken-Kits kaufen, sonst wird es schnell langweilig. Das Rennen mit Anki Overdrive Zunächst werden die Autos auf der Strecke platziert. Es ist egal an welcher Stelle die Autos stehen. Spätestens, wenn man seinen Fahrer eingestellt hat und das Smartphone bereit ist, fahren die Autos los und stellen sich selbst an den Startplatz auf der Strecke. Zwei Runden heißt es nun, dass die Fahrer jeweils mit ihrem Auto die Strecke scannen. Die Tricks bekommt man schnell raus, wenn man ein Rennen fährt, um den Gegner platt zu machen und ihn hinter sich zu lassen. Fazit | Positive Erfahrungen und negative Erfahrungen von Anki Overdrive Zunächst möchte ich eine negative Erfahrung aufzeigen. Man kann nicht mit jedem Smartphone Anki Overdrive spielen. Was hat mein Mann geflucht, als er herausgefunden hat, dass sein Smartphone nicht geeignet ist. Umso schöner war es, dass wenigstens mein Schwager ein Smartphone-fähiges Steuerungsmodul hatte. Mein Mann musste zum Glück nicht betteln und durfte auch in den Genuss kommen. Anki Overdrive kurbelt den Handy-Markt an, denn mein Mann hat sich ein Smartphone besorgt, welches fähig war, die App von Anki Overdrive herunterzuladen. Man kann auch sehr gut alleine mit den Autos spielen. Mit dem ersten Level beginnt man und der Computer ist dementsprechend immer unterschiedlich aufgebaut. Es ist aber auch nicht immer einfach gegen den Computer zu gewinnen. Umso höher du dein Level erarbeitet hast, umso schwieriger wird es, das Auto und den Computerspieler zu besiegen. Ist auch schade, wenn man immer gewinnt. Das fand ich damals bei Mario Kart schon nicht so gut, wobei es sich da auch gebessert hat. Ich finde, es müsste besser deklariert werden auf dem Starter-Kit von Anki Overdrive, dass man sich vorher informieren soll, ob das eigene Smartphone dafür brauchbar ist. Das Zusammenbauen und das Abbauen der Strecken von Anki Overdrive ist sehr simpel und einfach. Somit hat man wirklich Bock, die Strecken öfters umzubauen. Nach einer Weile wird es langweilig, denn man möchte mehr mit Anki Overdrive erreichen. Das ist immer wieder Sinn in vielen Spielen, dass diese Rennen erweiterbar sind und man in jedem Fall neue Kits kaufen möchte und die geilsten Autos. Mein Mann hätte am liebsten bei Amazon alles eingekauft, was noch mehr Spaß bringt. Jetzt muss er sich einfach gedulden bis zu seinem Geburtstag. Mein Mann empfiehlt Anki Overdrive und ist begeistert, trotz der negativen Erfahrungen, die in diesem Fall nicht überwiegen. Die positiven Effekte siegen in diesem Fall. Wenn Dir die Rezension mit Bildern gefallen hat, freue ich mich sehr, wenn du unter meiner Bewertung „War diese Rezension für Sie hilfreich?“ mit „Ja“ klickst.

  5. Geschenk sagt:

    Die Bahn: Super einfacher Aufbau! Die Bahnstücke werden durch „Klick-Magneten“ einfach aneinander geheftet. Die Elemente sind aus einem sehr flachen und flexiblen Kunststoff, ungefähr wie ein Küchenset. Die Bahn zieht Staub und Katzenhaare sehr gut an. Daher macht es sicherlich Sinn, die Bahn bei längeren Nichtgebrauch wieder zu zerlegen und in der Packung aufzubewahren. Dieses ist aber aufgrund des oben beschriebenen einfachen Aufbaus kein Problem (bei Carrera hatte ich da nie Lust zu, da ist dieses System viel einfacher). Ich habe daher die beiliegenden Plastiktüten, in denen die Bahnstücke geliefert wurden, aufbewahrt und verstaue die Teile wieder darin. Die Bahn lässt sich gut mit einem Handstaubsauger mit Bürstaufsatz o.ä. reinigen. Die Streckenelemente wirken im Vergleich zu Carrera und Co. aufgrund ihrer Flexibilität unempfindlicher gegen mechanische Beanspruchung bei häufigem Auf- Ab- und Umbau. Auch ein „auf die Bahn treten“, sollte hier weniger Folgen haben (ist aber nicht zu empfehlen). Bei der Langlebigkeit stellt sich mir die Frage, wie gut der verbaute flexible Kunststoff altert. Wird die Bahn irgendwann spröde oder bleicht aus? Dieses wird die Zeit zeigen müssen. Ich würde die Bahn allerdings nicht dauerhaft der direkten Sonneneinstrahlung aussetzen wollen. Die Fahrzeuge: Etwa 8×4,5 cm. Also ungefähr wie bei den kleineren Carrera Varianten. Die Fahrzeuge sind gut designed und mit mehrfarbigen LED ausgestattet, die auch gut genutzt werden. Die Akkuleistung ist ausreichend, auch da die Ladezeit mit etwa 10 Minuten entsprechend kurz ausfällt. Das beschriebene Problem, dass die Fahrzeuge bei einem Verlassen der Bahn (passiert bei mir eigendlich nur selten bei waghalsigen Wendemanövern bei Full-Speed) zu weit weiterrollen und unter Möbeln verschwinden, ist bei mir (auf Laminat) noch nicht aufgetreten. Ich empfehle eine regelmässige Reinigung der Reifen, mit dem beiliegenden Tool. Das Spiel: Es wurde in den vergangenen Rezensionen häufig geschrieben, es nerve, dass die Bahn jedes mal neu gescannt werden müsse. Hier scheint der Hersteller auf die Community gehört zu haben. In der aktuellen Version der App wird gefragt, ob man die alte Strecke verwenden oder neu scannen möchte. Nur im Fall eines Wechsels des Spielmodus muss die Strecke neu gescannt werden aber selbst dann empfinde ich das scannen als nicht besonders langwierig. Gut – hat sicherlich genervt, wenn man das vor jedem Rennen machen muss. Ausserdem ist die Scanzeit natürlich von der länge der Strecke abhängig. Die Steuerung der Autos erfolgt intuitiv über die App. Die verschiedenen Spielmodi sorgen für ordentlich Abwechslung. Man kann gegen Freunde und oder Computergegner fahren. Auch der Umbau der Fahrzeuge in der virtuellen Garage macht Laune. Die App läuft auf meinem Galaxy S4 problemlos. Das Startset ist als solches wirklich gut und durchdacht. Für den Anfang fehlt hier nichts. Genug Streckenvarianten, zwei Fahrzeuge, eine Ladestation für vier Fahrzeuge. Alles, was es braucht um loszulegen. Auf die Dauer entsteht natürlich der Wunsch nach mehr aber es ist eben nicht so, (wie es ja manchmal leider vorkommt) dass einem schon in der Grundausstattung schon was „fehlt“. Das Herzstück ist eh die App und die ist ja immer die gleiche 🙂 Also viel Spaß mit der besten und vielseitigsten Autorennbahn, die ich je gesehen habe. Da kann Carrera Digital (bei einem viel höheren Preis) einpacken.

  6. Geschenk sagt:

    Eins der coolsten Spielzeuge ever Klar gibt es Kindekrankheiten mit der Software und manchmal enden die Rennen in Chaos und Vernichtung, weil die Routenfindung sich selbst tötet. Das sind aber Randerscheinungen. Die Steuerung per Handy klappt ausgesprochen gut. Chaos ist im Mehrspielermodus bei Waffenbenutzung an der Tagesordnung. Aber was erwartet man bei einer Mischung zwischen CarerraBahn und Mario Kart? Genau das !!! Und es macht ein Heidenspass. Egal wie groß oder klein, jeder kann gleich dabei sein. Und auch der blutige Anfänger kann schnell Erfolge haben. Die Streckenerweiterungen sind ein wenig teuer. Empfehlung: 2 Startersets kombinieren, dass spart Geld !!! Es dürfen gleiche Fahrzeuge genutzt werden Mit mehreren Sets und 4 Leuten steigt der Spaß ins unermessliche. Trotz und gerade wegen dem Chaosfaktor empfehle ich die Kreuzung. Sie schafft Berührungspunkte und so kommt man auch zwischen den Runden an den Führenden Und lange habe ich nicht so viel Spaß beim Auspacken gehabt und mich im Vorfeld so diebisch gefreut.

  7. Geschenk sagt:

    Es macht Spaß, vor allem wenn man mit mehreren spielt. Habe die Bahn nun schon eine weile. Viel positives ist hier zu lesen, deshalb möchte ich noch dem einen oder anderen ein paar Vorsichtsmaßnahmen auf den Weg geben. Katzen und die Bahn sind keine gute Idee, an einigen Kurven ist der schwarze Lack der Bahn ab. Immer mal wieder reinigen der Bahn und Autos. Da Sie gerne mal abfliegen wird der dreck mit auf die Bahn genommen. Es kann nur eine Start-Ziel gerade geben (merkt man wenn man mehrere starterkits hat) Generell gibt es Probleme bei riesigen Bahnen. Wir haben 4 Starterkits und strecken zusammengebaut, die Software hängt sich dann gerne auf oder meldet Fehler. Die Sprungschanze ist nicht sehr ausgereift und zu labil. Es empfiehlt sich mind die rails zu kaufen. Es empfiehlt sich die Autos gut zu verpacken. Systainer Boxen machen sich hier gut

  8. Geschenk sagt:

    …aber die Anki lies mich dann zugreifen. Ich hab es nie verstanden wie man anfangen kann C****** Bahn Teile zu sammeln, sich mit den Autos auseinander zu setzen etc… Die Overdrive hat mich aber überzeugt. Die Mischung aus „Digital“ und „Analog“ ist vermutlich nur der beginn einer vollkommen neuen Generation von Spielzeug. Der Karton kam wie ein „Inception“ Film daher – ein Karton, in einem Karton, in einem Karton… na dann. Die Bahn war gut eingepackt, die Streckenteile immer als Duo verschweißt. Dem Netzteil liegen verschiedene Steckdosenadapter bei so das dass Set wohl International verkauft werden kann. Die beiden mitgelieferten Autos sind schön im Display „versteckt“ d.h. Sie sind von außen toll Sichtbar, lassen sich bei offenem Karton schön anschauen und präsentieren, jedoch hab ich gefühlt ewig gebraucht bis ich begriffen habe wie ich die nun aus dem Karton bekomme. Die beiliegende Aufladestation hat Platz für 4 Fahrzeuge, d.h. bei Erweiterung brauch man glücklicherweise keine neue Ladestation kaufen (für’s erste – den bisher sind wohl 2 im Starterset und 4 zusätzlich kaufbar, d.h. alle gleichzeit laden geht bei „vollem Sortiment“ dann nur mit einer zweiten Ladestation) Die zusätzlichen Autos empfand ich zuerst als teuer – 60€ pro Stück sind kein Pappenstil – aber wenn man sich die Technik dahinter anschaut ist es wohl gerechtfertigt. Ich hoffe die Qualität gibt es auch her – die Sensoren müssen einiges aushalten und ob jedes Kinderzimmer so Haar und Staubfrei ist das die Bahnen immer klinisch rein bleiben und die Kamerasensoren etc. nicht irgendwann deswegen streiken wage ich zu bezweifeln. Mal schauen wie lange es gut geht. Die Bahn ist schnell und einfach aufgebaut wenn man mal alles aus der Plastikverpackung befreit hat. Das Einrichten via App funktioniert toll und die ersten virtuellen Gefechte mit der KI lassen sich schnell spielen. Ich hoffe in Zukunft auf mehr Möglichkeiten in der App (Stichwort Accountwechsel / Backup / Spielstandtransfer etc…) Ein wirklich tolles & gelungenes Konzept das seines gleichen sucht! Mitbewerber C****** kann sich da warm anziehen… Mein einziges Manko: Ich habe noch keine Weg gefunden die Autos nach dem rennen abzuschalten. Sie auf die Ladestation stellen, den Stecker ziehen und warten bis sie irgendwann ausgehen war der einzige Weg, ich hoffe das machen die Akkus lange genug mit. NACHTRAG: Dank der freundlichen Amazon Mitglieder habe ich auch den AUSKNOPF gefunden 😉 Siehe Bild mit Fahrzeugboden kleiner Knopf an der Hinterachse – DANKE! 🙂 Weiter wäre ein Pflegehinweis bzgl. Akkus und Autos noch ganz nett gewesen, sowie die Beschriftung des Reifenreinigungssets in der Box. Alles jammern auf hohem Niveau, aber bei 180€ auch berechtigt. (In den USA gibt es die Sets im übrigen schon ab 150$…das ist ne nette Marge die die Entwickler hier im €-Raum einstreichen… und jetzt kommt mir bitte keiner mit Zoll, Spedition, Lager etc…)

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