Alkoholtester Dräger Alcotest 3820 – Atemalkoholmessgerät Promilletester elektrochemisch schwarz (ACE-Edition; Deutschland-Version) – ideal für Privatpersonen
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Alkoholtester Dräger Alcotest 3820 – Atemalkoholmessgerät Promilletester elektrochemisch schwarz (ACE-Edition; Deutschland-Version) – ideal für Privatpersonen

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Farbe:
Alcotest 3820 ACE-Edition, DE-Version

Dräger Alcotest 3820 – Präzise messen wie die Polizei

Der Dräger Alcotest 3820 ist ein brandneues Alkoholtestgerät aus dem Hause Dräger. Es ist komplett in Deutschland gefertigt und genügt höchsten Ansprüchen. Es verspricht seinem Anwender somit einen jahrenlangen Einsatz, egal ob in der Freizeit oder im Beruf. Die Messtechnik im Dräger Alcotest 3820 ist baugleich mit behördlichen oder militärischen Alkoholtestgeräten. Die beständige Weiterentwicklung der eigenen Alkoholtestgeräte machen den Dräger Alcotest 3820 unglaublich schnell, zuverlässig und konstant.

Der Alcotest 3820 konnte noch einmal kompakter konzipiert werden, ohne dabei qualitative Abstriche zu machen. Gefühlt passt der Dräger 3820 in jede Hosentasche. Es ist für Sie überall möglich schnell und diskret einen Alkoholtest durchzuführen.

Weitere Eigenschaften des Dräger Alcotest 3820:

– Das Gerät wurde komplett in Deutschland gefertigt
– Alkoholtester mit elektrochemischer Sensoreinheit
– Menüführung vorhanden
– bis zu 1500 Tests möglich mit einer Batterieladung
– Speicherung der letzten 10 Tests
– kompakte und leichte Bauweise
– schnelle Einsatzbereitschaft und Prozesszeit
– 1-Knopf-Bedienung
– beleuchtetes LCD-Display
– Energieversorgung: 1 x CR123A-Batterie
– Maße: 50 x 133 x 29mm
– Gewicht: 130g (inkl. Batterie)

10 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    In den letzten Jahren hatte ich die Gelegenheit einige Alkoholmessgeräte zu testen – nicht während einer an mir durchgeführten Kontrolle, sondern als Tester. Meine Erfahrungen bisher: Bei Billiggeräten werden die gemessenen Werte wohl eher geschätzt als gemessen. Der Dräger Alcotest 3820 gehört zu den sehr hochwertigen und damit auch hochpreisigen Geräten. Ob man ein solches Gerät nun allein für den Privatgebrauch benötigt möchte ich bezweifeln. Allerdings ist die Qualität des Gerätes – egal ob für die Firma, den Privat- oder gar Eigengebrauch – außerordentlich hoch. Für mich geradezu die Benchmark. Und das liegt an mehreren Faktoren: Das das Gerät ein sehr genaues Ergebnis liefert unterstelle ich einfach mal, denn da vertraue ich auf den bewährten Qualitätsanspruch der Firma Dräger aus Lübeck. Nachmessen kann ich die Ergebnisse nicht, da ich für die durchgeführten Tests keine Blutprobe entnommen habe  Das Gerät macht einen sehr robusten Eindruck und in der Tat: Es ist gegen Vibrationen und Erschütterungen gesichert, kann bei Temperaturen zwischen -5 und +50 Grad betrieben werden und ist sogar gegen Spritzwasser, sprich Regen, geschützt. Somit ist das Gerät für den Außeneinsatz prädestiniert, was bei günstigeren Geräten nicht gegeben ist. Das Display ist ausreichend groß und beleuchtet. Das Gerät zeichnet sämtliche Daten mit Datum, Uhrzeit und Testnummer auf – alle Messungen werden durchnummeriert. Die Daten können via USB an einen Rechner oder einen Drucker (siehe Zubehörliste) übertragen werden. Gut: Das Gerät wird mit nur einem Knopf bedient, sodass die klassische Fehlbedienung ausgeschlossen werden kann. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn der Benutzer seinen eigenen Wert zu später Stunde messen möchte. Das Gerät wird in einem praktischem kleinen Koffer mit Batterien und Handschlaufe geliefert. Leider befinden sich nur 3 Mundstücke im Lieferumfnag. Mein Fazit: Der hohe Preis ist gerechtfertigt. Das Gerät ist definitiv nicht nur als Partyspaß geeignet sondern insbesondere für den ernsthaften Einsatz „auf der Straße“ geeignet. Insbesondere die detaillierte Speicherung der Daten und die besondere Robustheit des Gerätes gefallen mir. Wer das Geld investieren kann: Kaufen.

  2. Geschenk sagt:

    Das Alkoholtest Gerät Alcotest 3000 von Dräger kommt sicher verpackt in einer stabilen Plastikhülle nach Hause. Nachdem man die Hülle auf hat kann man das Alkoholtest Gerät in den Händen halten. Das Gerät befindet sich in einer kleinen Tasche die auch hilfreich ist wenn man das Gerät mal irgendwo hin mitnehmen will. Die Tasche samt Gerät passt auch in vielen normalen Handtaschen. In der Tasche findet man das Alkoholtest Gerät, einige Mundstücke (in Plastik verpackt), Batterien und eine Anleitung. Die Anleitung ist kurz aber gut. Man weiß was man tun muss und auch auf was man achten sollte. Die Handhabung des Geräts ist auch sehr simpel. Auch wenn man etwas getrunken hat dürfte man das noch hinbekommen (habe das jetzt aber nicht selten ausprobiert). Man schaltet das Gerät ein, wartet darauf das man in das Mundstück pusten darf (auf das Display schauen) und wartet auf die Ergebnisse. Was man bis jetzt immer nur im Fernsehen z.B. bei irgendwelchen Reportagen gesehen hat kann man jetzt mal selber ausprobieren. Die Messungen soll sehr genau sein und damit das auch so bleibt sollte man das Gerät regelmäßig (so nach einem Jahr) vom Hersteller eine Nachkalibrierung machen. Ist nicht umsonst aber wenn man es wirklich regelmäßig verwendet sicher nicht falsch. Den was nützt einem ein Alkoholtest Gerät das falsche Bess Daten anzeigt. Ob man es braucht muss jeder selber entscheiden doch ich bin begeistert. Das Alkoholtest Gerät hat überzeugt und kommt auch sehr handlich zu einem nach Hause.

  3. Geschenk sagt:

    Ich habe diesen Alkoholtester mit einem befreundeten Polizisten ausprobiert, der jahrelange Erfahrung mit Geräten dieser Art hat. Wir haben beide Geräte miteinander verglichen und verschiedene Messdaten ausgewertet. Dabei konnten wir keine Unterschiede feststellen, die Messungen waren vergleichbar, mit wirklich sehr geringen Abweichungen in minimaler Form, die absolut im Toleranzbereich lagen. Das amtliche, große Gerät arbeitete einen Bruchteil schneller, aber eigentlich nicht erwähnenswert. Dieser Alkoholtester hat ungefähr die Größe eines Handys (eher etwas dicker und größer) an das ein Mundstück angebracht wird. Es ist hochwertig verarbeitet, das Design ist schlicht, das Gerät selber handlich und somit gut zu verstauen. Die im Lieferumfang enthaltene Tasche ist sehr geräumig, bietet genügend Platz für weitere Mundstücke, ist hochwertig verarbeitet und so gepolstert, dass dieses teure Gerät sicher verpackt und transportiert werden kann. Im Lieferumfang befindet sich zusätzlich Batterien, das Gerät ist sofort einsatzbereit, bei mir waren nur zwei Mundstücke dabei! Die Handhabung ist einfach und für den Benutzer schnell verständlich und umsetzbar, die Bedienungsanleitung gibt klare Hilfestellung und ist gut zu verstehen. Wir haben Alkohol getrunken und wie vom Hersteller empfohlen, zirka 15 Minuten bis zum ersten Test gewartet. Einschalten, tief Luft holen und dann in das vorher ausgesetzte Mundstück solange gleichmäßig hineinpusten, bis der Dauerton, der beim Einblasen zu hören ist, verstummt und die grüne Lampe erlischt. Schon nach wenigen Sekunden wird das Testergebnis angezeigt. Ein Hupton (klingt jetzt lauter als er in Wirklichkeit ist) ertönt, wenn ein Test ungültig ist, wenn zum Beispiel zu kurz oder unregelmäßig hineingeblasen wird oder andere Bedienungsfehler gemacht wurden. Dann blinkt auch die Lampe auch rot – der Test muss wiederholt werden. Die ganze Bedienung ist simpel und die Messergebnisse werden sehr schnell angezeigt. Ein Sensor ermittelt nach dem Pusten zuverlässig, ob man das Auto besser stehen lassen soll. Dieser Sensor, der chemisch auf Alkohol im Atem reagiert, ermittelte die Werte ohne nennenswerte Abweichungen zum professionellen Polizeigerät, auch ein Dräger-Produkt, aber in der Ausführung größer. Hundertprozentige Ergebnisse liefert laut Aussage des Polizisten eh nur ein Bluttest im Labor. Diese Messergebnisse dienen immer nur zur ersten Kontrolle des Blutalkoholspiegels. Der kleine Dräger kann sich aber durchaus mit dem großen, amtlichen Gerät vergleichen lassen und ist in vielen Situationen sicher praktisch. Obwohl für den Privatgebrauch mittlerweile auch zuverlässige und gute Produkte von anderen Herstellern deutlich günstiger angeboten werden, würde ich für größere Gruppen, Vereine zum Beispiel eher zu dem Dräger greifen und etwas mehr investieren, da dieser Alkoholtester vor allem in der Wiederholung einfach genauere Daten, die mit dem Polizeigerät absolut vergleichbar waren, geliefert hat. Die Dräger-Alkoholtester haben zudem den Ruf, einfach auch nachhaltig in der Qualität zu sein, diese Geräte arbeiten laut Aussage des Polizisten über viele Jahre sehr zuverlässig.

  4. Geschenk sagt:

    Ich denke wenn man schon einen Alkoholtester benutzt, dann sollte es auch einer sein der geeicht ist und korrekte Werte anzeigt. Und genau das macht der „Alkoholtester Dräger Alcotest 3000“, zudem ist er kinderleicht zu bedienen. Der Alkoholtester wird in einer kleinen Tasche geliefert, die groß genug ist das Gerät, drei Mundstücke und eine Anleitung. Das Gerät wird mit zwei AA-Batterien betrieben und hat auch eine Handschlaufe um ein herunterfallen zu verhindern. Es ist etwas größer als eine Hand und ist in wenigen Sekunden einsatzbereit. Einfach Mundstück aufstecken, Einschalttaste gedrückt halten. Jetzt wird angezeigt wann die letzte Kalibrierung war und wie viele Test schon durchgeführt wurden. Durch ein nochmaliges drücken, wird der Messzyklus gestartet. Es ist wichtig das man vor der Messung mindesten 15 Minuten kein Alkohol oder Fruchtsäfte getrunken hat. Ansonsten kann es zur Fehlern bei der Messung führen. Wenn man ca. 2 bis 4 Sekunden lang in das Mundstuck geblasen hat, hört man ein mechanisches Klacken. Das bedeutet das man aufhören kann zu pusten. Nach ca. 5 bis 10 Sekunden wird dann das Ergebnis angezeigt. Die Mundstücke sind, für den persönlichen Gebrauch, mit etwas warmen Wasser leicht sauber zu machen. Das ist auch ganz gut, weil 100 Mundstücke ca. 39.99 € kosten. Nach einem Jahr sollte man das Gerät, beim Hersteller Kalibrieren lassen. Das Kostet zwar ca. 45 Euro, lohnt aber. Weil was nützt mir der Wert XY, wenn er nicht mit dem Werten eines Kalibrieren Gerät übereinstimmt. Allerdings funktioniert das Gerät auch ohne Jährliche Kalibrierung. Fazit: Ein absolutes Markengerät dass hält was es verspricht. Wenn man schön ein Alkoholtester benutzt, dann einen der dem der Polizei auch entspricht und deshalb kann ich den „Alkoholtester Dräger Alcotest 3000“ klar weiterempfehlen.

  5. Geschenk sagt:

    In Gaststätten und Kneipen kommt es oft vor, dass sich die Gäste in Feierlaune sind und nicht mehr einschätzen können, wie viel Alkohol sie eigentlich schon getrunken haben. Niemand möchte sich oder andere gefährden. An dieser Stelle kann der Dräger Alcotest 3820 zum Einsatz kommen und den Gästen zum freiwilligen Test angeboten werden. Bis zu 1500 Messungen können mit einer Batterieladung vorgenommen werden. Dadurch ist das Gerät für derartige Einsatzzwecke gut geeignet. Der Dräger Alcotest 3820 wird komplett mit Batterie geliefert. Es ist ein sehr kompaktes, durchdachtes und sinnvoll konzipiertes Alkoholtestgerät, das in Deutschland hergestellt wurde. Die Messtechnik unterscheidet sich laut Hersteller nicht von behördlichen oder militärischen Alkoholtestgeräten. Somit kann man sich auf die ermittelten Ergebnisse wirklich verlassen. Eingesetzt werden kann es bei Temperaturen zwischen -5 und +50 Grad Celsius. Das Gerät ist sehr schnell einsatzbereit und wird über einen Knopf bedient. Falsch machen kann man hier nichts: Man betätigt den Knopf und schaltete das Gerät ein. Dann setzt man eines der beiliegenden Mundstücke auf, pustet so lange der Signalton ertönt. Anschließend kann man das Ergebnis der Messung auf dem beleuchteten Display ablesen. Die Daten werden mit Datum, Uhrzeit und Testnummer aufgezeichnet und können über USB auf einen PC übertragen werden.

  6. Geschenk sagt:

    Der hier vorliegende „Alkoholtester Dräger Alcotest 3820 – Atemalkoholmessgerät Promilletester elektrochemisch schwarz (DE Version)“ ist wirklich der Rolls Royce unter den Alkoholtestern. Da ich schon die unterschiedlichsten Marken von Alkoholtestern testen durfte, kann ich mir schon ein gewisses Urteil erlauben. Gut, man muss für einen solchen „Boliden“ natürlich auch etwas tiefer in die Tasche greifen, das ist klar, zum Nulltarif gibt es eine solche Qualität freilich nicht. Aber dann hat man auch wirklich etwas Vernünftiges und kann sicher sein, dass man präzise Messergebnisse hat. Ich bin zwar nicht vom Eichamt, Gott bewahre, aber der Hersteller wirbt wohl nicht umsonst ungestraft mit dem Hinweis, dass dieser Alkoholtester baugleich mit behördlichen und militärischen (Wird beim Bund etwa getrunken? Das war mir neu… ;-)) ) Alkoholtestern ist. Und das will immerhin etwas heißen, da verläßt man sich schon darauf ein gutes Gerät zu haben. Gebaut wird es in Deutschland laut Hersteller, das läßt auch schon mal auf Wertarbeit schließen. Die Bedienung ist kinderleicht, sollte sie auch, falls bereits zu stark Angetrunkene ihren Atemalkohol noch testen wollen, da muss das Gerät ja idiotensicher sein. Die Verpackung ist bereits ein hochwertiger Karton, wenn man ihn öffnet liegt der Alkoholtester, einem Nobelhandy vom Format her gleich, eingebettet in eine Schaumstoff-Form, sehr edel anmutend. Durch die teilweise Hochglanzoptik im Frontbereich wirkt das Gerät auch sehr, sehr wertig. Aber was nützt das schönste Aussehen, wenn die Form nicht der Funktion folgt („Form follows Function“)? Eben, nichts. Darum ist es auch umso erfreulicher, dass man per Bedienknopf vorne einmal einschaltet und innerhalb weniger Sekunden schaltet sich das Gerät ein und ist betriebsbereit. Man steckt einfach nur noch eines der mitgelieferten Mundstücke auf und kann pusten, dabei ertönt ein Signalton währenddessen man nicht absetzen darf, erst wenn es einmal kurz ruckelt und stoppt, darf man das Gerät absetzen und kann sofort den Atemalkohol sprich die Promille ablesen. Bei mir 0,00 Promille. Die Batterie ist gleich dabei, so dass man nur noch einschalten muss. Laut Hersteller hat sie eine Haltbarkeit, die der Lebensdauer des Alkoholtesters entspricht. Sollte sie wider Erwarten vorzeitig gewechselt werden müssen, dann sollte man sich an einen Servicepartner des Herstellers wenden. Der seitlich angebrachte Knopf ist also nicht die Öffnung für das Batteriefach, sondern die Abdeckung für den USB-Anschluß. Aus meiner Sicht ein wirklich toller Alkoholtester, der sicher den ein oder anderen vor einer Trunkenheitsfahrt bewahren wird.

  7. Geschenk sagt:

    Das actionreiche Wochenende mit den Jungs ist vorbei und auch den Montag danach haben wir unbeschadet überlebt. Nun ist heute Dienstag und Zeit für eine Rezension für ein Produkt, welches am Wochenende nochmal im „Dauereinsatz“ war. Der Alkoholtester aus dem Hause „Träger“ kommt in einem kleinen Karton an, in dem alles verstaut worden ist. Neben dem Alkoholtester befinden sich noch drei einzeln verpackte Mundstücke, zwei AAA-Batterien, Aufbewahrungstasche sowie Trageschlaufen und Bedienungsanleitungen in deutscher und englischer Sprache. Der Alkoholtester ist klein und somit handlich. Es weist über eine glänzende und glatte Oberfläche auf, die sehr wertig aussieht. Auf der Rückseite befindet sich der Schacht für zwei AAA-Batterien. Auf der Vorderseite finden wir über dem Firmenlogo und der Produktbezeichnung eine Taste zum Ein- und Ausschalten des Gerätes sowie ein viereckiges Display. Auf diesem Display wird nicht nur der Promille-Wert in großen Ziffern angegeben, kurz davor kommt auch der Hinweis in Englisch „blow“, welcher zum Pusten auffordert. Zusätzlich können wir an diesem Display erkennen, ob die Batterien schwach sind und mit Hilfe des „WARN“-Schriftzuges dann doch lieber ein Taxi bestellen. Bei solchen Geräten hat man einfach keine andere Möglichkeit, den Geräten blind zu vertrauen. Natürlich kann man nach einem langen Abend in der Disco direkt davon ausgehen, dass man nicht mehr fahren darf und kann, aber wenn man mal schön essen war und nebenbei sich drei Gläser Wein gegönnt hat, sollte man schonmal testen, ob es noch geht. In meinem Falle habe ich mich dazu bereit erklärt, den Freitagabend mit wenig Alkohol zu verbringen. Ich habe davor noch gut gegessen, damit ich vielleicht auch zwei Bier mit den Jungs trinken kann. Am Ende wurden es jedoch drei. Den Rest des Abends habe ich mit Wasser verbracht. Am Ende des Abends hatte ich immer noch einen Wert von 0,38 Promille und habe mich bestens gefühlt. Keine Gefahr für die anderen und mich. In diesem Falle hätte ich mich sogar nicht geärgert, wenn die Polizei mich angehalten und eine Kontrolle durchgeführt hätte. Dann wäre ich mir sehr sicher und hätte einen Eindruck gehabt, ob der angezeigte Wert auch stimmen würde. Was man dabei eben unbedingt beachten sollte, dass man das Gerät aufwärmen lassen und wirklich erst dann benutzen sollte, wenn der“READY“-Schriftzug angegangen ist. Man sollte auch etwa 15-20 Minuten nach dem letzten Schluck von Alkohol warten, bis man das Gerät verwendet. Am besten dann noch mal Wasser trinken und/oder den Mund ausspülen. Schnell wurde der Alkohol-Tester auch zum Spielzeug auf der Rückbank. Stolz präsentierte man sich gegenseitig, welche Promille-Werte man selbst hatte und führte Vergleiche mit dem Sitznachbarn, bevor man mir die Werte deutlich und erkennbar zur Schau stellte. Die Promille-Werte haben das Verhalten und die Laune der Jungs noch einmal bestätigt, aber in so einem Zustand braucht man keinen Alkoholtester, um die Fahrtauglichkeit zu testen – mit einem gesundem Menschenverstand.

  8. Geschenk sagt:

    Der Alkoholtester von Dräger ist einfach in der Handhabung und schnell einsatzbereit. Die Messergebnisse erscheinen mir anhand der von uns durchgeführten Tests als zuverlässig. 120 ml Rotwein ergaben bei einer weiblichen Testperson von 55 kg Körpergewicht einen Blutalkoholgehalt von 0,22 Promille, der nach zwei Stunden wieder auf 0,00 abgebaut war. Zudem sollte man bei einem Gerät in dieser Preisklasse der herstellerseitig Kalibrierung (die jedes Jahr aufs Neue autorisiert durchgeführt werden sollte) vertrauen können. Somit hat der Laie immer nach dem Alkoholgenuss ein aussagefähigen Kontroll-Instrument zur Verfügung. Im Lieferumfang sind drei Mundstücke, eine Schutzkappe für das jeweils aufgesetzte Mundstücke und ein Aufbewahrungsbeutel sowie ein Quickstarter und eine ausführliche Bedienungsanleitung enthalten. Über einen einzigen Bedienknopf werden alle Funktionen ausgeführt. Lediglich die Menüführung ist etwas umständlich, da sie nur in eine Richtung funktioniert und alle Menüpunkte (wozu u.a. die Speicherung der Testergebnisse, die Einstellung der Helligkeit des Displays, die Lautstärke des Pfeiftones beim Pusten und der nächste Kalibrierungs-Termin gehören) durchgeklickt werde müssen, bevor man wieder zur Messfunktion gelangt. Die im Gerät eingesetzte Batterie ermöglicht 1500 bis 2000 Tests, danach kann sie (nach Aufschrauben des Gehäuses) ersetzt werden. Von uns gibt es für das kleine und handliche Promillemessgerät fünf Sterne.

  9. Geschenk sagt:

    Das Gerät ist nach dem Einschalten binnen weniger Sekunden einsatzbereit. Das Display ist gut ablesbar, groß und somit auch im Dunkeln oder bei extremer Kurzsichtigkeit gut lesbar. Bis zum Pusten vergehen rund 10 Sekunden und das ist schon aufgerundet. Danach heißt es, wie bei der Polizei bitte pusten. Wichtig ist, wie bei der Polizei etwas länger zu atmen. Danach kann die Zahl abgelesen werden. Hier setzt der Hersteller auf ein 4 stelliges Display und verspricht eine Messgenauigkeit von +/- 0,005%. Da bei uns einige Geburtstage anstehen, haben wir das Gerät gestern zu einem solchen mitgenommen. Dort gab es auch andere Kandidaten, die ihr eigenes Modell mitgebracht haben. Wir haben dann herumgespielt mit den verschiedenen Alkoholtestern, und das Ergebnis zeigt, dass die teuren Modell, darunter auch dieses Modell immer konstante und fast identische Ergebnisse vorgewiesen haben. Mit einem Polizeigerät konnten wir es zwar nicht vergleichen, aber die Werte erscheinen in Bezug auf den Konsum der jeweiligen Person logisch. Ein günstiges Modell im Schlüsselanhänger-Design, welches nur 5€ gekostet hat, war an dem Abend die größte Enttäuschung, zumindest für den Besitzer, denn das Gerät war am Ungenausten und hat trotz 1,409 Promille bei unserem Gerät und 1,401 bei einem anderen Gerät, nur angezeigt, dass die Person fahrtüchtig ist. Das zeigt, dass man hier schon etwas mehr ausgeben sollte. Er ist auf jeden Fall genau, leicht zu bedienen und auf der Party, für viele eine tolle Sache. Gerade jüngere Leute unterschätzen doch oft den Alkoholspiegel, und vielleicht wäre es für manche Eltern eine gute Idee zu Weihnachten.

  10. Geschenk sagt:

    Eine Messgenauigkeit ist immer nur so gut wie die Messung selbst. Das genaueste Gerät zeigt falsche Werte, wenn noch Alkoholspuren von Speisen und Getränken im Mund sind. Nicht zuletzt macht auch die Polizei im Überschreitungsfall sicherheitshalber immer auch noch Blutproben. Das heißt nicht, dass Alkoholmessungen nichts bringen. Im Gegenteil. Wenn man eine halbe Stunde vor der Messung aufhört zu trinken, bekommt man sehr zuverlässige Werte. Der Dräger 3820 ist im Vergleich zum Alcosan ACE III ein bisschen schlanker, aber tiefer, länger und 30g schwerer. Beim ACE ist eine stabile Neoprentasche mit Karabiner dabei, der Dräger eine leichtere Tasche aus Stretchmaterial. Der Dräger hat einen Kunststoffaufstatz zum Einblasen, der unter die Abdeckung passt, der ACE ein ausfahrbares Gummirohr. Für „Gastbläser“ muss man einen separaten Aufsatz mitnehmen, der nicht in die Stretchhülle passt. In Punkto Äußerlichkeiten ist der ACE in Summe geringfügig praktischer. In der Handhabung ist für mich der 3820 deutlich besser. Sein durchgängig beleuchtetes Display machen die Nutzung auch im Dunkeln problemlos. Die Einkopfbedienung im Menü ist am Anfang mit Durchscrollen/Blättern über kurzes Drücken, Auswählen über langes Drücken gewöhnungsbedürftig, lernt man aber schnell und macht man bald fast blind. Im Menü kann man alte Messungen abrufen, Datum/Uhrzeit stellen, Softwareinfos abrufen, das Piepsen leiser bzw. abstellen. Das Messen selbst ist super einfach. Wenige Sekunden nach Einschalten ist das Gerät bereit und man bläst so lange in das aufgesteckte Mundstück bis der Piepston aufhört. Wenn der Piepston nervt, kann diesen auch ausschalten, am Ende kommt auch ein Geräusch, das sich anhört als ob ein Groschen fallen würde. Wenn man danach keine weitere Blasungen vornimmt, geht das Gerät von selbst aus. Im Vergleich zum ACE benötigt man deutlich weniger starkes und kürzeres Pusten um eine Messung durchführen zu können. Leute mit schwächerer Lunge werden hier sehr froh sein. Bei den Messungen selbst sind die Ergebnisse sehr ähnlich. Der Wert des ACE lag immer im Bereich zwei Nachkommastellen leicht höher, da dieser aber zeitmäßig bei mir nahe an der Kalibriergrenze ist, lässt sich daraus nichts schließen. Auch der Dräger 3820 muss nach einem Jahr vom Drägerservice neu kalibriert werden. Er lässt sich zwar trotz Warnmeldung noch verwenden, die Genauigkeit nimmt aber ab. Was ein bisschen ungut anmutet ist, dass der 3820 eine fest integrierte Batterie hat, die nur der Service wechseln darf. Da laut Angaben sie aber für die gesamte Lebensdauer des Gerätes ausgelegt ist, relativiert sich dies wieder. Geschickt ist, dass die vorigen Messungen mit Datum und Uhrzeit gespeichert und abrufbar sind. Damit kann man nicht nur sehen, wie der Alkoholgehalt zu welchem Zeitpunkt war, sondern auch ausrechnen wie schnell man Alkohol abbaut. Schade ist, dass sich die Werte nicht aufs Smartphone übertragen lassen. Mit einer App würde sich das viel bequemer und vielseitiger auswerten lassen. Angeführtes Konkurrenzgerät kann dies allerdings auch nicht. Fazit. Richtig angewendet ist der Dräger Alcotest 3820 ein zuverlässiges, einfach zu bedienendes Gerät. Nicht billig und mit Folgekosten durch die Kalibrierung, für mich aber in Summe besser als die ähnlich teuren ACE-Geräte.

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