3D VR Headset, ELEGIANT Universal 3D VR Box Brille
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3D VR Headset, ELEGIANT Universal 3D VR Box Brille

3D VR Headset, ELEGIANT Universal 3D VR Box Brille: Computer & Zubehör

Farbe:
Typ 2

3D VR Headset – Die neueste Version – Bequeme Virtual-Reality-Brille – Spiele spielen, Filme und andere Dateien in das 3D-Format ansehen – Kompatibel mit meisten Android- und iOS-Smartphones. Setzen Sie einfach Ihr Smartphone in diese VR Shinecon und Sie können 3D-Videos wie im einem großem Kino ansehen. Sie Können 3D-Spiele damit spielen und in wunderbaren Erfahrungen eintauchen.

Die Videotechnik entwickelt sich mit Blitzgeschwindigkeit. Zurzeit ist es möglich, die komplette immersive virtuelle Realität zu genießen. Sie werden in die Spiele, Filme und Videos wie Realität gesetzt. Falls Sie solche erstaunliche Erfahrungen haben möchten, benötigen Sie ein richtiges Gerät und das VR-Headset ist die beste Auswahl.

Spezifikationen:

Kompatibel mit: Smartphones
Linse: Optische Harzlinse
FOV: 96 Grad
Gehäusewerkstoff: ABS + PC
Die Größe des Smartphones überschreitet nicht 163*86mm (L*B)
Passende Größe: 4.7 – 6 Zoll Android- und iOS-Smartphones
Auflösung: 1280 x 720 oder höher

Wie wird es benutzt?
1.Laden Sie zuerst die geeignete App herunter und überprüfen Sie diese, ob sie den Links-und-Rechts geteilten Bildschirm und die Vollbildanzeige unterstützen kann.
2.Öffnen Sie die Abdeckplatte, setzen Sie Ihr Smartphone darin und schließen Sie dann die Abdeckplatte.
3.Passen Sie den Objektabstand und die Pupillendistanz an, nun können Sie die hochauflösende 3D-Effekte genießen.

Paketliste:
1 x 3D VR Brille
1 x Benutzerhandbuch
1 x Reinigungstuch

Bitte beachten Sie, dass die VR Bilder nicht automatisch in das 3D-Format umwandeln kann. Sie müssen die Apps herunterladen, die 3D-Videos behalten oder Panoramavideos auf YouTube ansehen. Die QR-Codes und die Videoquellen können Sie im Google finden.

9 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    An sich kein schlechtes VR Gestell. Ergonomisch gut. Materialienauswahl ist wertig. Aber die Schärfeeinstellung reicht noch lange nicht um ein scharfes Bild zu bekommen. Man stösst auf die Grenzen beim verstellen der Okulare und weiter geht es nicht. Öffnet man die Abdeckung in der sich die Halterung mit Smartphone befindet und enfernt ca 1cm, dann erst kommt man auf den Fokus. Und meine Sehstärke liegt bei 100%. An meinen Augen könnte es unmöglich liegen. Verwendet mit dem Sony Xperia Z2. …Dazu noch ein Wort- einen Smartphone, mit dem an der breiten Seite angebrachten microUSB slot, wie in meinem Fall den Z2, kann man leider nicht während der VR Session an PC bzw Ladegerät anschliessen. Kein raum für den Stecker. Weil da schon die Scharniere der Abdeckung des VR-Gestells im Wege sind.

  2. Geschenk sagt:

    Alles in allem bin ich zufrieden. Die „ELEGIANT Universal 3D VR“ ist im wesentlichen ein „Aufsatz mit Glaseinsatz“, echtes 3D erlebt man nur sehr bedingt. Man darf nicht eine 3D Film- und Spieleerlebnis einer hochwertigen Occulus Rift (die aber auch locker 20 mal so viel kostet) erwarten. Relativ einfach kann man die meisten Smartphones einklemmen und sich Inhalte in 3D anschauen. Wobei dies nur mit solchen Medien geht, die das unterstützen. So findet man auf diversen Video Plattformen extra VR Inhalte. Eine Kopfbewegung lässt den Anwender sich dann in virtuellen Städten aller Paris und New York umschauen. Schick aber ohne Bewegungsmöglichkeit begrenzt. Dafür braucht es dann Bluetooth Analogsticks o.ä. Braucht man so eine Brille? Vermutlich nicht, allerdings gibt es schon 360 Grad Kameras und so kann man durchaus ein Urlaubserlebnis als 3D Erfahrung speichern, nettes Gimmick.

  3. Geschenk sagt:

    Die VR Brille von ELEGIANT ist mit Sicherheit nicht das non plus Ultra auf dem Markt der Virtuellen Realität, hat aber alles was man als Einsteiger benötigt. Die Brille hat einen guten Sitz und sie drückt nirgends. Von der Verarbeitung her macht sie für den Prei auch einen sehr stabilen Eindruck. Ich hatte anfangs etwas bedenken, ob mein Note 4 in die Brille passt, aber nachdem ich die Schutzhülle vom Handy entfernt habe passt es so eben rein (größer darf das Handy nicht werden). Ist die Brille angekommen, lädt man sich noch schnell zwei drei Apps runter und schon kann das Abenteuer beginnen. Wenn man keine Bluetooth Fernbedienung zur Hand hat, ist das Bedienen in den VR Apps teilweise etwas umständlich, da die Brille selbst auch keinen Magnetschalter besitzt und man sie dann kurz aufklappen muss um auf den Bildschirm zu touchen. Aber bei dem Preis auch kein Problem 😉 Meiner Meinung nach ist die Brille genau das Richtige für den Einstieg, mit der man für relativ wenig Geld in die virtuelle Welt eintauchen kann. Viele tolle Einblicke durch 360Grad oder VR Videos auf Youtube und unzähligen kostenlosen Apps im PlayStore sind mit dieser Brille ein tolles Erlebnis.

  4. Geschenk sagt:

    Wer direkt wissen will ob dieses Teil sein Geld wert ist, der liest unter „Fazit“ weiter, für alle „Detailverliebten“ 😉 geht’s hier weiter: Vorwort: Mittlerweile gibt es kaum noch Jemanden dem die Begrifflichkeit Virtual Reality (kurz VR) nicht schon einmal untergekommen ist. Die Technik in künstliche 3D Welten einzusteigen war bis vor wenigen Jahren noch meist teuren Spezialanwendungen (Medizintechnik, Automobilbau etc.) vorbehalten, weil mit entsprechend hohen Kosten verbunden. Die drei wirklich teuren Komponenten dabei (Grafik-/Rechenleistung, Displays und Sensorik) sind durch die Weiterentwicklung der entsprechenden Bauteile im PC Bereich, sowie einer noch rasanter voranschreitenden Entwicklung im Smartphone Bereich unglaublich erschwinglich geworden. Gerade sensibel und schnell reagierende Sensoren sind in der Welt der VR ein Muss, da diese z.B. die Bewegungen des Kopfes im Raum (Bspw. beim umschauen) blitzschnell erkennen müssen und dies an die bildberechnende Einheit (PC,Smartphone, Spielekonsole) rückmelden müssen, damit nun entsprechend der Bewegung angepasste Bilder berechnet werden können. Je schneller das geht, umso besser und intensiver ist das Gefühl tatsächlich in die virtuelle Realität einzutauchen. Ist der Zeitversatz zwischen einer Kopfbewegung und den neu berechneten Bildern die das Auge danach zu sehen bekommt zu groß, lässt nicht nur das Gefühl des Eintauchens in die virtuelle Realität nach, sondern man läuft schnell Gefahr an der so genannten „VR Motion Sickness“ zu leiden. Das ist ein Schwindelgefühl welches exakt aus der zeitlichen Differenz zwischen der eigenen Kopfbewegung in der Realität und dem erst später zurück gelieferten , an die Bewegung angepassten Bildmaterial herrührt. Unser Gehirn ist halt gewohnt das wenn wir den Kopf drehen, die Augen quasi sofort das neue Bild ans Gehirn zur Weiterverarbeitung weiterleiten können. Technisch ist der Prozess der bei VR Brillen hinter dieser Berechnung steht natürlich relativ komplex und je nach verwendeten Sensoren und Rechnerhardware mit mehr oder weniger Verzögerung versehen. Dreht man mit einer Oculus Rift den Kopf in irgendeine Richtung, wird diese Bewegung durch die Infrarotkamera, die integrierten Lage- und Beschleunigungssensoren erst einmal sensorisch aufgenommen. Sensoren selbst haben schon eine mehr oder weniger große Latenz beim Registrieren einer solchen Bewegung. Dann werden entweder direkt in der VR Brille oder in entsprechender Software am PC diese Sensordaten in eine für den PC verständliche Bewegungsdifferenz umgewandelt. Der PC weiß jetzt also was man gerade so mit seinem Kopf angestellt hat, entsprechend geht das Kommando an die Grafikkarte zwei stereoskopisch angepasste Bilder aus dem neuen Blickwinkel zu berechnen. Das kostet wiederum wertvolle Millisekunden. Danach geht’s ab mit dem Bild von der Grafikkarte an die VR Brille und an die darin enthaltenen, beiden Displays. Diese stellen jetzt das neue Bild dar. Je nachdem wie lange der ganze Prozess gedauert hat, kann es passieren das einem bei schnellen Kopfbewegungen (und dadurch in die Höhe schnellenden „Latenzen“ (so nennt man den Zeitversatz) schlecht wird. Das kann man in etwa vergleichen mit Übelkeit bei der Seekrankheit. Auch bei der VR Motion Sickness hält diese Übelkeit an wenn man die Brille nicht mehr nutzt. Habe ich selbst schon leidlich mit vielen VR Brillen erlebt. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Zeitverzögerung entsteht dadurch, das die verschiedenen Signalarten (Sensordaten, Bilddaten) erst einmal vom PC zur Brille und wieder zurück transportiert werden müssen. Um diese Verzögerungen zu minimieren werden bei den PC Brillen recht eure und aufwändige Sensoriken benutzt, und sehr hohe Anforderungen an die Rechenkapazitäten von Grafikkarte und CPU Leistung gestellt. Durch diese neuerlichen VR Entwicklung haben sich drei „Grundproduktkategorien“ ausgebildet, welche nun bereits oder in Kürze für den Konsumenten erhältlich sind : 1. Zum einen sind es die etwas professionelleren VR Headsets zum Anschluss an den heimischen PC und/oder Spielekonsolen. Diese Headsets kommen zumeist mit einer eigenen Sensorik sowie fest integrierten Displays daher. Diese Headsets sind im Allgemeinen Dazu gemacht an den heimischen PC angeschlossen zu werden, oder eine entsprechende Spielekonsole. Bekannte Vertreter diese Kategorie sind bspw. die Firma Oculus mit ihrem VR Headset „Oculus Rift“ oder die „Vive“ von HTC. Dabei werden jedoch extrem hohe Anforderungen an den heimischen PC in Bezug auf Rechenleistung, Grafikkarte und Speicher gestellt. Im Schnitt dürfte ein PC System was den Herstellerangaben als gute Grundvoraussetzung entspricht mindestens mit um die 2.000-2.500 Euro zu Buche schlagen. Preis nach oben natürlich offen. Dazu bspw. noch eine Brille wie die Oculus mit einem Preis von ca. 700 Euro. Da hat es sich dann schnell erledigt mit der Idee von VR für „Jedermann“. Ich persönlich kenne jetzt nicht so viele Leute die gerne mal eben 3.000 Euro+ für dieses Vergnügen ausgeben würden, weil leider der etwas in die Jahre gekommene Rechner nicht mal annähernd die notwendige Performance bringt. 2. Projekte wie das Google Cardboard: Irgendwann erkannte man, das doch auch Smartphones mittlerweile über enorme Rechenleistung, teils messerscharfe 4k Displays und jede Menke Sensorik verfügen. Prinzipiell die wichtigsten Grundbestandteile der VR Welt. Tja, nur die Brille an sich fehlte. Wenn ich hier von Brille spreche, meine ich folgende Bestandteile: Ein Gestell um es sich auf den Kopf zu setzen, ein Gummiband um selbiges am Kopf zu befestigen und eine Optik die mir das Smartphone Bild „aufzieht“. Letztere Optik besteht meist aus zwei einfachen, angepassten Linsen, welche dafür zuständig sind die beiden auf dem Smartphone dargestellten Bilder stärker zu separieren und dem Auge in einem „umfeldähnlicheren“ Größenverhältnis zu präsentieren. Thats‘ it. Es gibt mittlerweile viele Cardboardprojekte entweder als kommerzielle oder Open Source Varianten. Die kostenlosen Varianten reichen von „Schnittmustern“ für Kartonagen, oder 3D Druck Dateien um sich die einzelnen Bestandteile des Gestells selber zu basteln oder zu drucken. Hierbei muss man sich jedoch zusätzlich immer ein solches Linsenpaar besorgen. Die gibt es für mittlerweile unter 10 auf diversen Plattformen zu kaufen. Auch die „Pappe“ (Cardboards) kann man als fertigen Bausatz für unter 5 Euro bekommen. Also bekommt man in Summe (das Smartphone mal rausgerechnet) eine VR Brille für unter 15 Euro. Verfügt man über ein solch geeignetes Smartphone, so ist dies sicherlich eine echt kostengünstige Möglichkeit um mal ein wenig in das Thema VR hineinzuschnuppern. Prinzipiell wird nur noch entsprechende 3D Software auf das Smartphone gespielt, und selbiges nur noch vorne in das Cardboard geklemmt. Los kann gehen. Der Nachteil der Cardboard Lösungen : Oft etwas „klapprige“, wenig präzise Materialien. Ungleiche Spaltmaße, Lichteinfall an ungünstigen Stellen die den Bildeindruck beeinflussen, mangelnde Anpassungsmöglichkeiten der Optik an die eigenen Augen (Betrachtungsabstand, Augenabstand voneinander etc. etc.), unbequemer Tragekomfort, Smartphone nicht richtig fixiert bei schnellen Kopfbewegungen . All diese Nachteile trüben natürlich den virtuellen Eindruck und befördern einen schneller wieder zurück in die Realität als einem lieb ist. Also wirklich nur für die ersten Steps geeignet. Dass das Thema VR aber heiß ist und irgendwie zwischen Cardboard und Profilösungen wie der Oculus Rift eine Lücke geschlossen werden muss, haben viele Hersteller erkannt, und eine breite Palette professionell gefertigter Smartphone gestützter VR Brillen raus gebracht. Dies bringt uns zu Kategorie drei. 3. Professionelle, Smartphone gestützte VR Brillen: Diese professionelleren Geräte, oft sogar von namhaften Herstellern gefertigt (oder zumindest in Kooperation mit Jemandem der Ahnung davon hat, wie Samsungs Gear VR, welche eigentlich von Oculus designt wurde) sollen einige der genannten Nachteile der Cardboards ausmerzen. Diese VR Brillen liegen typischerweise im Preisbereich von 20 Euro bis hoch zu ca. 100 Euro. Um eine solche dreht es sich hier heute: ELEGIANT Universal 3D VR einstellbare Virtual Reality Brille (VR Shinecon) Verpackung: Geliefert wurde das Ganze in einem schicken Karton, in dem aber alles prima geschützt und verpackt angekommen ist Lieferumfang: – Das VR Headset an sich – Reinigungstuch für die Linsen – Eine Anleitung , allerdings nur in ENG Verarbeitung/Qualität: Die Brille selbst ist GUT verarbeitet. Der Kunststoff der einzelnen Bestandteile selbst macht einen wertigen Eindruck, ebenso wie das extrem angenehme und weiche Material, welches sich zwischen auf der dem Gesicht zugerichteten Seite der Brille befindet und somit die Auflagefläche am Gesicht darstellt. Die Polsterung ist extrem gut und erinnert mich vom Material her sehr stark an meine Bose OnEar Kopfhörer. Dadurch werden Druckstellen bei längerem Tragen prima verhindert und trotzdem sitzt alles am rechten Fleck. Alle Kunststoffteile die mit dem Gesicht in Kontakt kommen sind weich und fühlen sich recht angenehm an. Der Kunststoff verströmt keine fiesen Gerüche. Prima wäre es an dieser Stelle noch gewesen das PU Material mit atmungsaktiven Löchern zu versehen, so wie das auch andere Hersteller gemacht haben. Das verhindert Schwitzen wenn man die Brille länger trägt oder es sehr warm ist. Das Headset verfügt über Kopf-Stretchbänder, mit deren Hilfe das Headset an die eigene Kopfgröße angepasst werden kann. Positiv ist hierbei das auch ein Überkopfband dazu gehört, welches deutlich dazu beiträgt den Tragekomfort zu erhöhen, da durch die Gewichtsentlastung auf den seitlichen Tragebändern ein Verrutschen effektiv fast unmöglich macht. Das Material der Kopfbänder ist gut, und die verwendeten Klettverschlüsse zur Anpassung an die eigene, benötigte Größe sind von ausreichender Qualität. Die Klettverschlüsse erlauben eine ausreichende Varianz um das Headset auch mit europäischen Kopfgrößen nutzen zu können. Technische Daten: – PU Leder Maske zur Auflage auf dem Gesicht – Verstellmöglichkeiten für Augenabstand und Bildabstand – integrierte Linsenoptik – Geeignet für folgende Smartphones : Alle mit 4-6 Zoll Bildschirm Funktionalität: – Ready Steady Go Ich habe schnell ein paar 3D Apps auf meinem Galaxy S6 Edge installiert (Cedar Point, A time in Space VR, VRSE, VR Cave) und dann ging es auch schon los. – Anpassen der VR Brille an die Kopfgröße: Am besten erst mal ohne Brille, es geht ja nur darum einen möglichst bequemen Tragezustand zu erreichen, der aber auch nicht zu lasch sein darf, da die Brille ja hinterher bei schnellen Bewegungen nicht verrutschen soll. Ihr passt die Gurte mit den Klettverschlüssen an, das geht schnell und easy. Achtet am besten darauf das „gefühlt“ möglichst gleich viel Druck auf dem oberen und dem seitlichen Kopfband aufgebaut wird. Wer mag, kann auch schon mal eine Trockenübung mit in der Brille eingelegtem Smartphone machen, da dieses das Gewicht ja doch noch mal ein wenig verändert. – Einlegen des Smartphones: Am vorderen Teil des VR Headsets gibt es eine Klappe, die durch leichten Druck auf eine Kunststofflasche geöffnet werden kann (siehe Bilder). Der Verschluss rastet magnetisch ein. Hier ist eine Besonderheit bei dieser VR Brille die ich sehr gut finde : Hinter dieser Klappe wird das Smartphone dann normalerweise bei den meisten VR Brillen auf auf eine kleinen, gepolsterten Rahmen aufgesetzt, so dass es sich dann direkt vor den Linsen befindet (Siehe Bilder). Die Fixierung des Smartphones erfolgt dann meistens durch das Schließen der besagten, vorderen Klappe, die meist ein Schaumstoffteil gegen das Smartphone drückt, um es so in Position zu halten. Das ist oft der etwas fummelige Teil, da man aufpassen muss das das Smartphone nicht mehr verrutscht bis man die Klappe richtig verriegelt hat. Hier ist das Ganze etwas technisch aufwändiger gelöst. Das Smartphone wird nicht direkt in dem Teil der Brille vor den Linsen befestigt, sondern in der Klappe selber die man aufklappt. Hierin befindet sich eine Art variabler anpassbarer Halter, welcher mit Hilfe eines verschiebbaren Befestigungsbügels mit Rückzugsfeder das Smartphone ähnlich wie bei vielen Selfiesticks sicher einklemmt. Das ist prima, da man so auch mal falls notwendig eine Bedienung am Smartphone vornehmen kann, ohne das es verrutscht, und mühevoll wieder genau angepasst werden muss vor dem Schließen der Klappe. Das ist wirklich gut gelöst. Für die erste Positionierung hat man am besten auf dem Smartphone bereits eine 3D App gestartet. Diese hat ja für die 3D Darstellung einen geteilten Bildschirm. Bei der Positionierung des Smartphones im der Klappe sollte man versuchen die Trennlinie der beiden Bilder auf dem Smartphone, genau mit dem Trennsteg vor den beiden Linsen übereinander zu bringen, der auf den Bildern gut zu erkennen ist. Dann ist es perfekt positioniert. Jetzt nur noch vorsichtig die vordere Klappe wieder schließen. Kalibrierung der Optik: Sitzt das Smartphone in der Brille, die App läuft und die Brille sitzt gut auf dem Kopf geht es jetzt noch daran die Optik zu kalibrieren. Dafür gibt es zwei vorgesehene Verstellmöglichkeiten. Die Verwendung einer Brille stellt übrigens grundsätzlich gesehen kein Problem dar, kann aber abhängig von der Brillenform und Größe ggf. zu einem werden. Da ich keine mehr Brille habe, konnte ich dies leider nicht testen. Die erste Einstellmöglichkeit hilft die Linsen jeweils in die optische Sichtachse des jeweiligen Auges zu bewegen, was bedeutet dass wir die Linsen damit an unseren Augenabstand anpassen können. Dieser Regler ist in Form eines Drehreglers ob auf dem Gehäuse angebracht. Regelt den so ein, das ihr das Gefühl habt nicht zu schielen wenn ihr auf das Smartphone Bild schaut. Ist dies erledigt, sollte man noch den Sichtabstand zu dem Display, sprich zu eurem Smartphone anpassen. Dazu gibt es zwei Regler, jeweils auf der linken und rechten Seite des Brillengehäuses in Form eines Drehknopfes. Diese Knöpfe sollten am besten gleichmäßig bedient werden und möglichst so eingestellt werden, das euch das Bild so nah und so groß wie möglich vorkommt, aber dabei noch scharf bleibt und ihr euch nicht allzu anstrengen müsst um dauerhaft scharf zu sehen. Seit ihr damit durch, solltet ihr ein schon recht beeindruckendes Bild mit ordentlichem Tiefeneindruck sehen. Ich empfehle zum ersten Test und zum Einstellen eures Cardboards (geht nicht nur mit dem originalen Google Cardboard, sondern auch mit jeder anderen gleich gestrickten VR Smartphone Brille) die Cardboard App aus dem Playstore. Mit der kann man prima testen. – Tests / Erfahrung mit der VR Brille Ich habe mittlerweile einiges an VR Brillen getestet. Das begann damals schon mit dem Forte VFX1 Helm für den PC (kostete damals 1.200-1.600 DM) und beinhaltet auch sämtliche Oculus Rift SDKs, die Samsung Gear und letztendlich auch einige andere Carboard Pendants. Hier die Vor- und Nachteile dieses Vertreters : Positiv: – Gute Materialverarbeitung – Grundsätzlich gut verarbeitete Mechanik der Smartphoneklappe und der optischen Verstellmechanismen – Komfortables und hochwertiges PU Leder Material im Gesichtsbereich, trägt sich sehr angenehm, Luftlöcher wären noch wünschenswert gewesen – kann für Smartphones von 4-6 Zoll universell eingesetzt werden Negativ: – Mittelmäßig abgestimmte Linsen-Optik, die zwar grundsätzlich einen guten 3D Eindruck mit einem guten Eintauchgefühl beschert, meiner Meinung nach aber die wahrgenommene Umgebung zu stark verzerrt (Fischaugeneffekt). Das habe ich bei VR Brillen auch in diesem Preisbereich schon besser gesehen. Bedienung der VR Apps: Das mit der Bedienung des Smrtphones ist sowieso so ein Thema, weil viele VR Apps immer noch davon ausgehen, dass man das Handy irgendwie per Touch steuern könnte. Da das aber mit Touch ja schlecht geht wenn das Handy im Cardboard eingelegt ist haben viele Hersteller zwar alternative Steuerungsmechanismen entwickelt (wie das Auswählen von Menüpunkten indem man länger selbigen mit den Augen fixiert, bzw. einen virtuellen Punkt darauf lenkt), aber eine direkte Bedienung ist teilweise immer noch notwendig. Um dafür das Handy nicht immer wieder rausholen zu müssen gibt es da ein paar clevere, Bluetooth gesteuerte Controller wie bspw. diesen hier: ELEGIANT Mini drahtlose Bluetooth Gamepad Fernbedinung Fernsteuerpult Steuerung Remote Controller Android Handy Fernbedienung für 3D VR Brille Google Karton Beamer Selfie Kamera Shutter Wireless Maus Musik Player Ebook Tablet PC TV Diese ersetzen bspw. den Touch auf der Handyoberfläche durch einen drahtlos gesteuerten Knopf, zudem verfügen solche Kontroller auch über eine Art Steuerkreuz als Ersatz für Richtungstasten in Spielen etc. Also superpraktisch um das 3D Erlebnis abzurunden. In den meisten Fällen kann man die VR Apps damit ausreichend steuern ohne das Handy wieder aus dem VR Headset rausnehmen zu müssen. Fazit: Eine gute VR Cardboard Brille die qualitativ gut und mit hochwertigen Materialien konstruiert wurde und mit einem sehr angenehmen Sitz um die vielleicht ersten VR Erlebnis bescheren zu können. Das Handling bei der Fixierung des Smartphones in der Brille ist durch eine Art flexiblem Halter mit Rückzugsfeder wirklich prima gelöst. Die verbaute Linsenoptik ist meiner Meinung nach nicht so gut angepasst auf das Cardboard und hilft zwar dabei ein gutes Eintauchgefühl zu erreichen, verzerrt jedoch die Umgebung etwas „fischaugenmäßig“. Insgesamt ist der Bildeindruck jedoch als gut zu bezeichnen. Wichtig ist jedoch IMMER dabei zu wissen das es ohne ein Smartphone mit einer möglichst hohen Bildschirmauflösung (mindestens 1920×1080) und einem fixen Prozessor (mindestens Iphone 5, Iphone 6, Samsung S5,S6, HTC M8 etc.) , am besten mindestens einem Quad Core Prozessor, absolut keinen Spaß macht. Ist das Smartphone zu langsam, treten wieder Probleme auf wie die Latenz von der Kopfbewegung zur grafischen Umsetzung und zu niedrigen Bildberechnungsraten, welche wieder zur viel gefürchteten „VR Motion Sickness“ führen kann. Nennt ihr also ein Handy einer deutlich älteren Generation euer Eigen, vergesst es, spart euch das Geld. Allen anderen wünsche ich viel Spaß in der VR. Mit meinem Samsung S6 Edge hat es super funktioniert und die meisten Apps laufen schnell genug. Ich war sogar überrascht, weil Smartphones wie das S6 durch ihre technologisch weit entwickelten Sensoren und ihrer naturgemäß kurzen Strecke zum Prozessor und zur Grafikeinheit eine unglaublich niedrige Latenz von der Kopfbewegung zur Bilddarstellung haben und so die „VR Motion Sickness“ fast komplett eliminiert haben. Macht also mit einem modernen Handy schon einen riesen Spass. Die Auswahl bspw. im Google Playstore an kostenlosen VR Apps ist riesig und wächst stetig weiter. TIP : Vergesst nicht die kleinen, durchsichtigen Schutzfolien von den Linsen abzuziehen vor Gebrauch. Die sieht man nämlich kaum, sonst kriegt man das Bild nicht richtig scharf gestellt. […]

  5. Geschenk sagt:

    Als ein Freund mich auf die neuen 360° Videos hinwies und mir davon erzählte wie cool die aussehen, wollte ich das gerne selber sehen. Da ich allerdings nicht in irgendeine Pappschachtel schauen wollte, habe ich mir inzwischen ein paar VR Brillen angesehen. Die VR Shinecon, machte mir schon auf der Abbildung einen guten Eindruck, und von der Bildschärfe ist sie bisher die beste die ich habe. Sie hat angenehm weiche Kunstleder-Polsterungen und breite verstellbare Stoff/Gummibänder für einen sicheren Sitz. Man benötigt allerdings ein Smartphone, welches zur „Google Cardboard-App“ kompatibel ist. (z.B.: Samsung Galaxy S6 (edge) Dann kommt es auch noch drauf an, wie MITTIG man das Smartphone einlegt, es gibt nämlich keine Markierung. Hier muss man ein wenig experimentieren. Das Ergebnis spielt nämlich eine große Rolle bei der späteren Schärfe, oder ob es Ghostings (Dppelkanten) gibt. Dann wählt man über die Youtube App den Suchbegriff 360° Video und bekommt einiges an Ergebnissen. Davon startet man eins und tippt einmal kurz auf den Screen. Dadurch poppt unten so ein Brillensymbol auf, auf das man kurz klickt. Dadurch teilt sich das Bild in zwei Bilder auf. Nun kann man die Brille schließen, und oben mit den Einstellrädchen den Augenabstand und die Schärfe einstellen. Wie scharf das Video wird, hängt von vielen Faktoren ab: Dicke des Smartphones, wie „mittig“ es liegt, eigene Sehgewohnheiten, der Einstellung, und letztlich des Videos selbst. Viele 360° Videos auf Youtube sind nämlich zwar in 1080er Auflösung aber je nach ‚Traffic‘ bei Youtube, bekommt man nur eine mindere zu sehen. Ich lade mir die Youtube 360° Videos inzwischen mit dem kostenlosen ‚4K Video Downloader‘ runter in der besten Auflösung, und schaue die Filme dann offline mit der App ‚AAA VR Cinema‘ und mit der Brille an. In dem Fall sorgt die App dafür, dass das Bild geteilt wird. Hat man das passende Handy, und die richtige Einstellung gefunden, kann man dann quasi mitten in diesen Videos stehen und sich durch Drehen und Bücken in alle Richtungen bewegen im Film. Da einige Smartphones beim Abspielen recht warm werden, kann man hier an dieser Brille das Vorderteil ab klappen für eine bessere Lüftung. Es wird nämlich nur magnetisch gehalten. Ich habe ein kurzes VIDEO Tutorial gemacht und verlinke es unten im Kommentar!

  6. Geschenk sagt:

    In dieser China-Brille sind ein paar gute Ideen sehr schlecht umgesetzt worden. Man sieht meistens Doppelbilder, weil die Achsen trotz sämtlicher Einstellvarianten nicht „übereinander“ passen (Linsen zu nah beieinander). Da müsste man schon extrem eng stehende Augen haben oder ist das bei Chinesen so? Alle Testvideos waren nur sehr unscharf ansehbar. Alle Einstellmöglichkeiten werden mittels Drehrädern vorgenommen, die sehr schwergängig sind und sich schnell wieder verstellen. Es gibt keine Steuermöglichkeiten (wie z.B. beim Google Cardboard) Die Kopfgurte sind ok, der gepolsterte Brillenrand liegt nur in der Mitte an, die Seiten stehen weit vor dem Gesicht und lassen jede Menge Licht durch. Wäre mein Gesicht platt und breit, würde das vielleicht passen, so aber nicht. Vollschrott geht direkt wieder an Amazon. PS: Außenkarton war ok, Innenkarton schonmal geöffnet (Knick im Deckel). Die Brille wird wohl noch ein paar Mal den Besitzer wechseln…

  7. Geschenk sagt:

    Ja, das war schon eine Überraschung. Ich habe mir dieses Teil bestellt, um die virtuelle Welt „anzutesten“, und dann gegebenenfalls die Anschaffung eines „erwachsenen“ Systems in Betracht zu ziehen. Zu diesem Zweck bestellte ich aus dem riesigen Angebot gleich zwei verschiedene – allerdings nicht, um das schlechtere wieder zurück zu schicken (so was macht man nicht!!!!), sondern meine zweite Wahl wird dann in der entfernten Verwandtschaft weiter gegeben. Und diese zweite Wahl fiel wegen eines sehr unbequemen Tragegefühls (drückte unangenehm auf die Nase) durch. Also zu diesem Produkt: Sehr gut verpackt, für den Preis wirklich überraschend wertig verarbeitet. Saubere Kanten, einwandfreie Funktion des Deckelscharniers, hervorragende Verstellbarkeit der Kopfgurte – alles bestens. Was mich gleich überraschte: In diversen Tests dieser Brille konnte ich lesen, dass kein QR-Code mitgeliefert wird (dieser wird zur Kalibrierung des Phones gebraucht), deswegen hatte ich mir extra einen passenden besorgt. Aber dieser Code ist in der – übrigens auch deutschsprachigen – Bedienungsanleitung abgedruckt. Allerdings ist er dort falsch bezeichnet und wird „Chatanmeldung“ genannt. Ich habe ein iPhone 6plus, Code in der App Google Cardboard gescannt, Brille erkannt, fertig. So einfach. Dann die Brille auf meinen Kopf angepasst, sitzt und wackelt nicht (kaum). Prima Tragegefühl. Anschließend das Handy in die Brille eingelegt. Das geht wegen der Größe des 6plus gerade so. Und hier habe ich das einzige Problem. Der seitliche Lautstärkeregler „leise“ kommt genau an der seitlichen Begrenzung zu liegen, weswegen sich das Handy rrrrrrrrrt auf stumm schaltet. Hmmmmmm. Ton hätte ich schon gerne (übrigens über große Kopfhörer, die ich über die Brille aufsetze: geht). Also stelle ich mittels der mitgelieferten Miniklebepads noch einen Abstand zur Kante her, damit die Lautstärkebuttons frei liegen. Jetzt gibt es tatsächlich überhaupt kein Spielraum mehr für das Handy, aber es geht. Erste App gestartet, eine Fahrt auf einem Rollercoaster, Headset aufgesetzt, ahhhhhh. Ich muss kaum etwas einstellen, obwohl ich eine altersbedingte Sehschwäche habe (trage eine Gleitsichtbrille), glasklares Bild auf Anhieb, ohne meine Brille! Diese ziehe ich dann mal an, passt wunderbar, ist dann auch nochmal minimal besser, aber geht auch ohne. So. Ich bin vom Headset insgesamt positiv überrascht. Hätte ich nicht gedacht. Verarbeitung, Tragekomfort, Bedienung – also für diesen Preis ist das bemerkenswert. Lediglich das optische Vergnügen ist, nun ja, nett. Das liegt natürlich nicht an dem Produkt, sondern am Content. Die Spiele, die ich bisher getestet habe, sind ziemlich schlicht und vor allem sehr kurz. Und dabei wird dann ein weiteres Manko deutlich: Jedesmal, um ein neues Spiel zu starten, das Headset abnehmen, aufklappen, am Handy rumfummeln, wieder aufsetzen, das ganze natürlich noch mit dem Kopfhörer – hmmmm, naja. Dabei fällt mir übrigens auf, dass das Handy ganz schön warm wird – auch wenn man die vordere Klappe weglässt (die mittles zwei Magneten sehr einfach auf- und abzusetzen ist). Es ist eben ein preiswertes Spielzeug, das muss man sagen. Aber es macht Lust auf mehr. Auf Vive, Oculus oder PS VR. Mal sehen…….

  8. Geschenk sagt:

    Länge:: 0:47 Minuten Geniale VR-Brille von ELEGANT. Die Brille ist vom Preis sehr Günstig im Vergleich zum anderen Anbietern, Die Brille bietet Beeindruckenden Effekt für kleines Geld. Den Spaß sollte man sich gönnen. Die VR-Brille ist Hochwertig Verarbeitet, das Sichtfeld ist optimal für mein 5,5 Zoll Handy. Ist angenehm zum Tragen, kein zwicken oder drücken, bei dem Preis kann man nicht meckern. Würde die Brille immer wieder kaufen und eine Empfehlung ist es auf jeden Fall wert. Lieferumfang: * 1x ELEGANT VR-Brille * 1x Bedienungsanleitung * 1x Wischtuch Vorteile: * Angenehmer tragekomfort * Gute Verarbeitung * Gut fixierbares optisches System

  9. Geschenk sagt:

    Also ich finde die VR Brille einfach nur super ! Die Brille macht einen sehr hochwertigen und gut verarbeiteten Eindruck. Das Einrichten ist ziemlich einfach, man sucht nach passenden Apps im Google Play Store oder im App Store von Apple und läd sich diese runter und dann kanns beginnen! Nach den ersten VIdeos die ich auf Google Play gesehen habe bin ich absolut positiv beeindruckt. Ich habe es mit verschiedenen Spielen ausprobiert, GoKart fahren, Flugzeug fliegen usw. Dieses Produkt ist zufriedenstellend. Ich bin begeistert und kann es weiterempfehlen.

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