101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss: Bernd Imgrund
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101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss: Bernd Imgrund

Bernd Imgrund – 101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss jetzt kaufen. 8 Kundrezensionen und 4.1 Sterne. Reiseführer / Kunstreiseführer

Pressestimmen

„So bildet die Auswahl zwischen Paulskirche und Porta Nigra, Schwebebahn und Schillerhöhe, Kyffhäuser und Königsstuhl, Bauhaus und Stasi-Knast Bautzen, Hofbräuhaus und Holstentor eine stimmige Kombination aus geschichtsträchtigen Stätten, architektonisch sowie kulturell einmaligen Zeugnissen sowie Naturschönheiten. Mit diesem Buch könnte man wochenlang reisen, von der Langen Anna auf Helgoland zur Zugspitze, vom Aachener Dom zum Zwinger, vom Limes zur Loreley.“ Hessische Niedersächsische Allgemeine
„Ein interessanter Ideengeber, der seinen Platz im Bücherregal verdient hat.“ Main Echo
„Bernd Imgrund ist es gelungen, dass man beim Schmökern Reisepläne schmiedet.“ Neues Deutschland
„Ein Buch, das Spaß macht beim Lesen und Verschenken.“ Aachener Zeitung
„Wunderbar blumig-entspannt geschrieben.“ indigo Magazin
„Dieser sehr spezielle Führer macht Lust, Deutschland zu erkunden.“ Lübecker Nachrichten
„Bernd Imgrunds Kompendium ist für alle, die gern schmökern, Reisepläne schmieden, das Auto beladen und sich in Deutschland verlieben möchten.“ active magazin
„Die Beschreibungen sind sämtlichst kenntnisreich und unterhaltsam geschrieben.“ CAPZ – Reisekulturmagazin
„Es ist vor allem die Auswahl der eher unkonventionellen Orte, die dem Reiseführer eine ganz spezielle Note verleiht.“ WDR 3 Mosaik
„Nach dem Lesen der kurzweilig porträtierten Orte heißt 101mal die Antwort: Da will man hin.“ Kirchenzeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Imgrund ist Journalist und Buchautor. Er hat u.a. den erfolgreichen Titel »111 Kölner Orte, die man gesehen haben muss« veröffentlicht.
Manuel Andreack, geb. 1965 in Köln, ist Redakteur, Moderator und Autor. Er ist einem breiten Publikum vor allem durch seine 13 Jahre lange Zusammenarbeit mit Harald Schmidt, dessen Redaktionsleiter er war, bekannt.

4 Antworten

  1. Geschenk sagt:

    Bis auf drei Ausnahmen ist es dem Kölner Journalisten und Schriftsteller Bernd Imgrund mit „101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss“ gelungen, sich aus den Fesseln des „Kölschen Klüngel“ zu dem auch die Veröffentlichung eines guten Dutzend von Büchern im Lokalkolorit beim Emons Verlag gehört, zu befreien…. ….denn der Kölner Dom mit seiner 632 Jahre währenden Bauzeit muss ohne jeden Zweifel zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Deutschland gezählt werden. Bei der Parfümerie „Farina gegenüber“ (dem Jülichs-Platz in Cologne) ist dies eher zweifelhaft – gleichwohl sie bereits 1709 gegründet wurde und damit die älteste in der Republik ist -, wenn andererseits eine Jahrtausende alte Kult(ur)stätte und Natursehenswürdigkeit wie die Externsteine nur am Rande des Teutoburger Waldes Erwähnung findet. Für das erste Vorwort zeichnet sich mit dem Redakteur, Moderator, Autor und langjährigen Redaktionsleiter von Harald Schmidt mit Manuel Andrack (Jahrgang 1965) ein weiterer „Kölsche Jung“ aus. Andrack bekennt hier unter anderem, er sei: „Froh“, dass es diese Buch gibt. „Stolz“, dass er bereits 50 der beschriebenen Orte besucht hat. „Neidisch“, dass der Autor bereits alle 101 Orte bereisen und in Augenschein nehmen durfte. „Unverzeihlich“, dass er so viele wichtige, bedeutende und klassische Orte Deutschlands noch nicht gesehen hat, die zum Pflichtprogramm eines jeden Deutschland-Connaisseurs gehören. „Ehrgeizig“, möglichst schnell alle ihm fehlende Orte zu bereisen und zu erkunden…. ….und findet dadurch nicht nur den Beifall der Weitgereisten, sondern nährt auch bei allen anderen den Wunsch und die Hoffnung, irgendwann einmal diese oder jene Reise zu einem der beschriebenen Orte anzutreten. In einem zweiten, seinem eigenen Vorwort räumt der Autor ein, dass die Auswahl der Orte naturgemäß subjektiv ausfallen musste. Seiner Bemerkung, dass der Berliner Reichstag, Schloss Neuschwanstein und die Himmelscheibe von Nebra in das Buch gehören und dies sicherlich von niemanden angezweifelt wird, kann man zustimmen. Beim expliziten Hinweis auf die Stätte, „an der ursprünglich jenes Eau de Cologne Parfüm destilliert wurde, dessen weltweiter Bekanntheitsgrad höchstens noch von den großen deutschen Automarken überboten wird“, ist jedoch wiederum seinem Kölner Lokalpatriotismus entsprungen. Auch der Gedanke, dass es sich über die historische Bedeutung des Nürburgrings gegenüber der des Sachsen- oder Hockenheimringes streiten ließe, ist in Anbetracht des Fehlens von UNESCO-Welterbestätten, die zudem auch für die deutsche Geschichte von besonderer Bedeutung sind, wie z. B. der Speyrer Dom, das Kloster Lorch oder der Klosterinsel Reichenau als obsolet anzusehen. Das Inhaltsverzeichnis (Seite 7) lässt erkennen, dass die einzelnen Orte nicht aufgrund geographischer Gesichtspunkte, wie z. B. nach Bundesländern oder von Norden nach Süden, sondern in alphabetischer Reihenfolge behandelt werden. Eine Deutschlandkarte mit den nummerierten 101 Orten eröffnet jedoch Möglichkeiten, den Besuch verschiedener Sehenswürdigkeiten in einer Tour zu kombinieren. Der zweiseitige Aufbau der Artikel zu den 101 Objekten ist standardisiert. Während man auf der linken Seite einen Text zur Geschichte und anderen Hintergründen findet, bietet die rechte Seite ein oder mehrere Farbfotos. Die an sich sehr nützlichen Infokästen mit Adresse, Website, Öffnungszeiten und Tipp wurden leider so in die Bilderseiten eingearbeitet, dass die Mehrzahl der wirklich gelungenen und ansprechenden Fotos dadurch beschädigt wurde. Summa summarum vier Amazon-Sterne für eine Auswahl und Präsentation, der man einerseits im Großen und Ganzen zustimmen kann, die andererseits bei einer Neuauflage jedoch auch auf Korrekturen, Erweiterungen oder gar einen zweiten Band (wie z. B. „111 Kölner Orte die man gesehen haben muss 2“) hoffen lässt.

  2. Geschenk sagt:

    Keine wirklich interessanten Tipps. Zum einen werden weithin bekannte Klassiker genannt auf der anderen Seite offenkundig individuelle Favoriten beschrieben. Andere „bedeutende“ Sehenswürdigkeiten bleiben dagegen unerwähnt. Fazit – Sehr persönliche Auswahl des Autors ohne wirklich Neues und andererseits großen Lücken. Als Anregung für Ausflüge geeignet aber tatsächlich „Orte die man gesehen haben muss…“? Klassische Deutschland-Reiseführer sind da besser.

  3. Geschenk sagt:

    Habe in dem Buch einiges gefunden, was ich schon gesehen habe (Juhu!). Andererseits hat es mein Interesse geweckt vielleicht doch lieber mal den ein oder anderen Kurztrip im eigenen Land zu unternehmen. Interessanter Inhalt!

  4. Geschenk sagt:

    Als Geschenk für meinen Mann. Habe es mir etwas schöner vorgestellt. Artikel sind sehr kurz. Es fehlt m.E. eine Übersichtskarte .

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